Mission erfüllt: Der FC Schalke 04 hat sich am Mittwochabend in die dritte Runde des DFB-Pokals gekämpft. Die Königsblauen schafften es beim 1. FC Köln nach zwischenzeitlichem Rückstand (Torschütze: Jhon Córdoba) durch einen Strafstoß von Nabil Bentaleb noch in die Verlängerung und schließlich ins Elfmeterschießen. Sieben Spieler mussten jeweils vom Punkt antreten, der gebürtige Kölner Mark Uth verwandelte letztlich den entscheidenden Elfer.
Domenico Tedesco, der mit seinem Team diese Saison auf drei Hochzeiten tanzt, wechselte im Vergleich zum 0:0 gegen Ligakonkurrent RB Leipzig sechsmal durch. Der königsblaue Coach beorderte Benjamin Stambouli, Daniel Caligiuri, Weston McKennie, Nabil Bentaleb und Breel Embolo auf die Bank, Suat Serdar stand gar nicht erst im Kader. Neu in der Startelf waren: Naldo, Sebastian Rudy, Alessandro Schöpf, Yevhen Konoplyanka, Amine Harit und Guido Burgstaller.
Schalkes Torflaute hielt anfänglich weiter an, den ersten Treffer des Abends verbuchten die Geißböcke. Córdobas Abschluss vom Strafraumrand fand, von Sané abgefälscht, kullernd seinen Weg ins Tor (43. Minute) – Keeper Nübel war bereits in die andere Ecke unterwegs.
Erst kurz vor Ende der regulären Spielzeit glichen die Knappen durch Bentaleb (88., Handelfmeter) aus und erreichten somit die Verlängerung. Diese blieb dann torlos, sodass die Entscheidung im Elfmeterschießen fallen musste. Hier behielt der Revierklub die Oberhand.
Puuuuh. Sehen uns dann 2019 wieder im @DFB_Pokal, Schalker! ?#KOES04 6:7 n.E. pic.twitter.com/x9tNbq8uC8
— FC Schalke 04 (@s04) 31. Oktober 2018















