Nur gut fünf Minuten nach seiner Einwechslung im Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Weißrussland muss Gian-Luca Waldschmidt angeschlagen heruntergenommen werden. Der Profi vom SC Freiburg ist heftig mit Aleksandr Gutor, dem Torwart des Gegners, zusammengeprallt.
Update 1: Zur Untersuchung ins Krankenhaus
Bundestrainer Joachim Löw zufolge hat man Waldschmidt am Samstagabend zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht, nach "kicker"-Informationen mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung. "Er ist auf dem Weg in die Klinik. Es muss abgeklärt werden, ob etwas gebrochen oder ob es eine Gehirnerschütterung ist", wird der Fußballlehrer von der "dpa" zitiert.
Die Bekanntgabe einer Diagnose steht noch aus.
Update 2
Luca #Waldschmidt hat sich im Spiel gegen Belarus eine Mittelgesichtsfraktur mit begleitender Gehirnerschütterung sowie eine Verletzung am rechten Knie und Sprunggelenk zugezogen. Weitere Untersuchungen folgen in Freiburg.
— Die Mannschaft (@DFB_Team) 17. November 2019
Gute Besserung, Luca! #DieMannschaft #GERBLR #GERNIR pic.twitter.com/SDCl2v8B8V
Der DFB teilt am Sonntag mit, dass beim Angreifer eine Fraktur des Mittelgesichts mit begleitender Gehirnerschütterung vorliegt. Aber nicht nur das: Im Zuge des Unfalls hat sich Waldschmidt auch am rechten Knie sowie am Sprunggelenk verletzt.
Weitergehende Untersuchung werden in Freiburg durchgeführt.


