Durch den verletzungsbedingten Ausfall von Jeremiaha Maluze ergibt sich bei Eintracht Frankfurt eine Lücke in der Defensive. Eine mögliche Lösung ist Nnamdi Collins, der nach einer Verletzungspause inzwischen wieder zur Verfügung steht. Ob es für den 22-Jährigen direkt für die Startelf gegen den SC Freiburg reicht, ist allerdings noch offen. Nach der Pressekonferenz am Donnerstag ist eher Skepsis angebracht.
„Collins ist eventuell (von Beginn an) einsetzbar. Trotzdem dürfen wir nicht vergessen, dass er sechs Wochen ausgefallen ist“, erklärte Trainer Adi Hütter auf der Pressekonferenz. Eine endgültige Entscheidung will der Coach daher noch abwarten: „Er macht es gerade sehr gut. Ob er schlussendlich eine Option ist, müssen wir schauen.“
Neben Collins steht mit Otávio eine weitere Alternative für die Defensive bereit, aber auch der Neuzugang braucht Zeit. Möglich ist also auch, dass die Eintracht am Wochenende zur Grundordnung mit einer Viererkette zurückkehrt beziehungsweise zurückkehren muss.


