Gänzlich rund läuft es für Pierre-Emile Hojbjerg beim FC Schalke 04 noch nicht: Der Leihspieler vom FC Bayern ist in Gelsenkirchen bislang überwiegend auf die Rolle des Ersatzspielers festgelegt. Zwar stand er in Abwesenheit von Johannes Geis (Rotsperre) zuletzt zweimal in der Startelf, aber das Comeback des Rotsünders hat vermutlich auch Hojbjergs Rückkehr auf die Auswechselbank zur Folge.
Zurück ins zweite Glied?
Einen Grund, jetzt Trübsal zu blasen, sieht der Däne allerdings nicht. "Wenn man irgendwo neu hinkommt, muss man sich durchbeißen", ließ er im Interview mit dem "kicker" seine Sicht der Dinge durchblicken. Der 20-Jährige zeigte sich vielmehr beeindruckt vom Umfeld des Revierklubs, den er als "schlafenden Riesen" adelte.
Dementsprechend könne er sich auch vorstellen, über die Saison hinaus bei den Knappen zu bleiben: "Ich wäre nicht zum FC Schalke gewechselt, wenn ich es grundsätzlich ausgeschlossen hätte, länger als bis zum nächsten Sommer dort zu sein." Die andere Alternative ist freilich die Rückkehr an die Säbener Straße, wo der Youngster einen Anschlussvertrag bis 2018 besitzt.










