Der SC Freiburg hat die Länderspielpause für einen erfolgreichen Test genutzt. Gegen den FC Luzern setzte sich der Bundesligist am Samstag mit 4:2 durch.
Nachdem Cyriaque Irié und Niklas Beste erste Möglichkeiten liegen gelassen hatten, traf Vincenzo Grifo nach elf Minuten zum verdienten 1:0. Nur kurz darauf folgte allerdings der Ausgleich: Mit seinem ersten ernsthaften Angriff kam Luzern durch einen abgefälschten Schuss von Lars Villiger zum 1:1 (18.).
Freiburg ließ sich davon allerdings nicht aus dem Rhythmus bringen. Lucas Höler köpfte nach einer Flanke von Beste zur erneuten Führung ein (26.), ehe Matthias Ginter kurz vor der Pause einen von Max Rosenfelder verlängerten Einwurf per Flugkopfball zum 3:1 verwertete (44.). Auch nach dem Seitenwechsel blieb der Sport-Club gefährlich und sorgte nach gut einer Stunde für die Vorentscheidung: Höler nutzte einen langen Ball von Lukas Kübler, umkurvte den Torhüter und schnürte mit dem 4:1 seinen Doppelpack (62.).
Luzern kam in der Schlussphase noch einmal etwas besser auf und verkürzte durch Adrian Grbic auf 2:4 (86.). Danach brachte Freiburg den Vorsprung ohne größere Probleme über die Zeit.
Tore:
1:0 Vincenzo Grifo (11., Yamamoto)
1:1 Lars Villiger (18.)
2:1 Lucas Höler (26., Beste)
3:1 Matthias Ginter (44., Rosenfelder)
4:1 Lucas Höler (62., Kübler)
4:2 Adrian Grbić (86.)
















