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13.03.2018 - 22:47 Uhr Autor: NevenX

Zwar ist Borussia Dortmund seit dem Amtsantritt von Peter Stöger in der Bundesliga noch ungeschlagen (sechs Siege – fünf Remis), zur alten spielerischen Klasse haben die Schwarz-Gelben aber auch unter dem Österreicher nicht zurückgefunden.


Entsprechend will der BVB laut Informationen von "RMC Sport" nach der Saison erneut einen Trainerwechsel vollziehen und den bis zum 30. Juni datierten Vertrag Stögers nicht verlängern. Als Nachfolger stehe Lucien Favre im Visier, der im deutschen Oberhaus bereits Hertha BSC (2007-2009) und Borussia Mönchengladbach (2011-2015) coachte.

Schon im Vorjahr hatte Dortmund um die Dienste des Schweizers geworben, doch dessen Arbeitgeber OGC Nizza stemmte sich gegen einen Abschied des 60-Jährigen, mit dem zuvor der dritte Platz in der Liga erreicht wurde. Stattdessen holte der Revierklub den Niederländer Peter Bosz aus Amsterdam.

Für den kommenden Sommer sei die Führungsetage Nizzas um Klubpräsident Jean-Pierre Rivère auch dieses Mal nicht bereit, Favre ziehen zu lassen. Eine passende Ablöse ein Jahr vor Vertragsende könnte die Verantwortlichen möglicherweise aber zu einem Umdenken bewegen.

Um eine Chance auf eine Verpflichtung zu haben, müsste sich Dortmund nach Einschätzung des Senders frühzeitig bemühen, damit der Ligue-1-Klub die Planungen für die Spielzeit 2018/19 mit dem neuen Trainer vollziehen kann.


  • KOMMENTARE

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  • 13.03.18

    Mich würde diesbezüglich ja die Einschätzung vom User Bavariabest interessieren, was denkst du, wird Freiburg ihn gehen lassen?

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    • 14.03.18

      Zahl doch lieber deine Steuern Ulrich!

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    • 14.03.18

      Machst du hier eigentlich auch manchmal was anderes als rumstänkern?
      Schon wieder absolut unnötige Stichelei, wie alt bist du?

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    • 14.03.18

      Habe das jetzt Mal gemeldet. Mir reicht diese engstirnige Provokation gegenüber einen User. Achso stimmt, du denkst ja, das wäre mein Zweitacc. Ne Sperre würde dir echt Mal gut tuny aber sowas passiert hier ja eh nicht... Ich meine was haben deine Aussagen für einen Mehrwert? Du schreibst doch wirklich nur infantiles Zeug.

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    • 14.03.18

      Tut mir leid Ulrich, ich habe damals einen Fehler gemacht. Ich halte Favre für durchaus eine Option beim BVB, wobei ich nicht weiß ob er Nizza unbedingt verlassen will. Immerhin hat er sich nach seinem Tief in Nizza Ende Oktober, wo Nizza kurz AUF 18 war fast bis auf die Euroleague Plätze vorgekämpft.

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    • 14.03.18

      Mensch Jungs, nicht so verklemmt, ein bisschen Spaß muss sein :-)

      @WuseligerWilly: 66 Jahre, geboren am 5. Januar 1952 in Ulm - Kannst du aber auch alles auf Wikipedia nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Uli_Hoeneß

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  • 14.03.18

    Moin moin,
    Ich bin mir bei Favre unsicher, für welche Philosophie ersteht. Bitte Eure Meinung:
    Für welchen Stil steht Favre?
    Offensiv Spektakel =like
    Hauptsache die 0 steht = dislike

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    • 14.03.18

      Du zählst hier quasi zwei Extreme auf. Somit kann von Unsicherheit nun wirklich nicht die Rede sein.

      Wenn ich mich recht erinnere hat Gladbach unter Favre kompakt gestanden, hoch verteidigt und kurz gepasst. Bei Ballgewinn haben sie sofort umgeschaltet und sind oft über die Flügel gekommen. Ich würde es als Konterfußball bezeichnen.

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    • 16.03.18

      Konterfußball kannst Du nur spielen, wenn Du aus der eigenen Hälfte kommst UND der Gegner schon weit aufgerückt ist. Siehe gestern Salzburg.
      Das andere nennt sich umschaltspiel.. Glaube ich ;)

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    • 16.03.18

      Ja, trifft es wohl besser.

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  • 14.03.18

    Ein sehr guter Trainer - ABER: mal ehrlich "zur alten spielerischen Klasse haben die Schwarz-Gelben aber auch unter dem Österreicher nicht zurückgefunden" - das liegt doch nicht an Stöger, sondern am Gesamtkonzept BVB. Es werden ehemalige BVB-Stars zurückgekauft, die in ihren anderen Vereinen keine Top-Leistung mehr brachten. Es werden komplette Fehleinkäufe getätigt - Schürrle, Rode - und dann teils ganz schnell wieder abgeben - Bartra, Mor. Somit wird der Kader nie verstärkt, sondern zerrüttet.
    Favre kann sehr gerne kommen, aber der BVB sollte im Sommer einen festen vernünftigen Kader stellen - und dazu müsste man schon etwas radikaler aussortieren und 4 bis 5 neue Kräfte einkaufen.

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    • 14.03.18

      Endlich sagt´s mal einer.

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    • 14.03.18

      Ich denke die Idee der aktuellen Transferstrategie ist, junge, teilweise recht unbekannte Spieler (Sancho, Zagadou, Mor, Pulisic damals) günstig zu kaufen, sie groß zu machen und wenn sie letzten Endes gehen wollen teuer zu verkaufen. So will man sein Festgeldkonto erweitern um solche Spieler irgendwann man finanziell davon zu überzeugen zu bleiben. Dazu kommen noch die ganzen Rückholaktionen, die man aber auch alle billiger bekommen hat als für das was man damals mit ihnen eingenommen hat. Dann holte man noch Spieler mit günstigen AKs. Ich denke der BVB stellt die letzten Jahre zu sehr den Preis bei Verpflichtungen in den Vordergrund. Man sollte jetzt wirklich mal Spieler holen, die die Mannschaft direkt verstärken auch wenn man mal etwas tiefer in die Tasche greifen muss.

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    • 14.03.18

      Das Ding ist halt, ein Dembele oder ein Aubameyang lassen sich von einem Mor oder Pulisic nicht davon abhalten ihren Blödsinn zu machen. Ich hätte mal gerne gesehen, was passiert wäre, wären Hummels und Kehl noch beim BVB gewesen, wie das mit Dembele oder Aubameyang gelaufen wäre. Sicher ist der BVB kein Verein, der sich für 100 Mio einen fertigen Spieler kauft, aber nur mit Talenten geht es eben auch nicht, egal was der Plan in drei, vier Jahren bei diesen Talenten sein wird. Dem BVB fehlt aktuell ein Leitwolf, eine Führungsfigur, ein absoluter Leader. Bürki, Schmelzer und Co., die in so eine Rolle wachsen könnten, sind für mich nicht mehr als gehobener Bundesligadurchschnitt. Reus oder Götze, die dafür eventuell in Frage kommen könnten, sind nicht wirklich die Leadertypen.

      Das ist meiner Meinung nach das größte Problem der Transferpolitik der vergangenen Jahre. Wenn du dann einen Trainer wie Tuchel hast, der solche Talente nahezu optimal entwickelt (Weigl, Dembele, Pulisic... das waren unter Tuchel ja absolute Leistungsträger), dann kann das funktionieren, bzw. kompensiert werden. Wenn du aber einen Trainer hast, bei dem das nicht der Fall ist und der Trainer auch gestandene Spieler (wie Sahin, Sokratis usw.) aktuell nicht an ihr übliches Leistungsniveau bekommt, dann hast du ein Problem. Dieses Problem hat man meiner Meinung nach genau in dieser Saison.

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    • 14.03.18

      Dortmund muss doch diese Transferstrategie fahren. Die haben doch aus alten Fehlern gelernt. Holt man wieder teure Stars mit dicken Gehältern, geht das durch die gesamte Mannschaft und die Ausgaben steigen erheblich. Und wenn dann mal der sportliche Erfolg aus bleibt, fliegt denen der Laden wieder um die Ohren. Die sind in Klopps letzter Saison sicherlich mal zusammengezuckt, als die sich am Tabellenende wieder gefunden haben.

      Das beste was der BVB derzeit machen kann ist, Spieler schnell loszuwerden, deren Gehalt das Gefüge der Mannschaft sprengen könnte. Also den Spieler dann loszuwerden, bevor es an den letzten großen Vertrag geht, den sie sich auf lange Sicht nicht leisten könnten. Immer mit dem Risiko verbunden, der sportliche Erfolge bliebe mal aus.

      Man muss es mal so sehen, dass der BVB noch ein anderes Problem hat, dass viele Mannschaften haben, die sich weiter unten befinden; Sie haben einen zusammengewürfelten Kader, bei dem derzeit keine richtige Mannschaft vorhanden ist. Zumindest macht das auf mich, von außen betrachtet, den Anschein.

      Favre gehört ja zu der Sorte akribischer Trainer, die bei jeder Kleinigkeit das Training so lange unterbricht, bis es jetzt. Mit dem Kurzpassspiel und der Routine in den Vorgängen, könnte das Vertrauen in den Mitspieler und dessen Fähigkeiten in der Antizipation steigen.

      Ich glaube, dass Dortmund-Fans sich auf so jemanden freuen sollten. Auch wenn er mir nicht wirklich sympathisch werden will.

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    • 14.03.18

      Das sehe ich ein wenig anders. Wie in meinem Kommentar geschrieben, ist mir auch klar, dass der BVB kein Verein ist, der 100 Mio für einen Spieler ausgibt, aber wenn es Schalke 04 gelingt einen Naldo als Führungsspieler zu holen (der auf Schalke unter Tedesco wie auf Knopfdruck den ganzen Laden zusammenhält), dann sollte beim BVB mehr drin sein als die genannten Talente. Deshalb wird sich im Sommer die Frage stellen, in welche Richtung es gehen soll. Soll es wirklich in die Richtung gehen, dass man nur noch auf junge Talente setzt, die sich (hoffentlich) gut entwickeln (und wenn sie sich nicht gut entwickeln, dann nimmt man halt mal eine Übergangssaison mit wie das bspw. bei Hertha BSC der Fall ist), dann wird man den Stempel des Ausbildungsvereins für europäische Topvereine nicht so schnell los. Ich persönlich finde das aber nicht die höchsten Ansprüche für einen Verein, der 400 Mio im Jahr umsetzt, dass er lediglich als Ausbildungsverein für größere Vereine fungiert und selbst keine gestandenen Spieler verpflichtet, die direkt dabei weiterhelfen die sportlichen Ziele wieder zu erreichen.

      Unter Klopp war das ja auch noch nicht derart notwendig, da hatte man ja Führungsspieler. Aber als diese Führungsspieler den Verein verlassen haben, bzw. ihre Karriere beendet haben, hätte man anders reagieren müssen. Das verpasste man. Toljan, Sancho und wie sie alle heißen, sind sicher Spieler, die Potenzial haben, aber es sind keine Spieler, die dem BVB sofort weiterhelfen. Und meine Ansicht ist eben, dass ein Verein wie der BVB mit seiner Strahkraft und seinen finanziellen Möglichkeiten durchaus auch den Anspruch hat Spieler zu holen, die sofort bei ihren sportlichen Zielen helfen.

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    • 14.03.18

      Also Naldo war wirklich ein Coup, ein ganz goßer Transfer. Solche Transfers sind selten und schwer zu fordern.

      Und die Führungsspieler unter Klopp, sind ja auch erst in seiner Zeit zu Führungsspielern geworden. Vielleicht muss man diesen Weg einfach nochmal gehen. Ich in mir sicher, dass Tuchel ähnliches gelungen wäre. Favre sehe ich da ähnlich.

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    • 14.03.18

      Ja, den Bender sollte man nicht weggeben.

      Was ist eig. mit gestandenen Spielern wie Castro und Toprak? Aus Sahin könnte doch auch einer werden. Aber vor allem Sokratis wäre doch ein prädestinierter Führungsspieler, oder nicht?

      Dass die ganzen Justin Bieber Jungs (Reus, Götze; Schürrle etc.) keine Führungsspieler sind und solche nicht mehr werden, stimme ich zu. Aber auch Auba, Dembele, Mkhitharhyan waren es nicht. Und Hummels selbst war 20, als er zum BVB kam. Zum Führungsspieler ist er dort gereift.

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    • 14.03.18

      Stimmt, Bender kann man noch aufzählen. Da gibts sicher noch mehr. Selbst Weidenfeller in seiner besseren Form... Da hast du auch sicher Recht (@linch), dass sich Hummels erst zum Führungsspieler entwickelte, aber unter ganz anderen Voraussetzungen. Unter anderen Führunsspielern wie bspw. Kehl und einem Trainer wie Klopp. Das sehe ich aktuell beides nicht wirklich beim BVB. Viele gestandene Spieler sind aktuell selbst mit sich und ihren Leistungen beschäftigt. Ist dann halt schwierig zu einem Weigl zu sagen "so Jule, wir habe gerade keinen anderen, jetzt mach du mal den Führungsspieler. Wir brauchen einen, der den Laden zusammenhält und auch mal in der Kabine auf den Putz schlägt, wenn jemand nicht im Interesse der Mannschaft handelt".

      Deshalb wird man meiner Einschätzung nach im Sommer vor zwei wichtigen Entscheidungen stehen. Die eine ist klar, die Trainerfrage. Die andere wird sein, ob man auch mal Geld in die Hand nimmt (und dazu sind keine 100+ Mio notwendig, siehe Naldo, K.P. Boateng, Daniel Baier ((natürlich sind diese Namen in Relationen zu dem Verein gemeint, bei dem sie spielen)) etc...) und einen gestandenen Spieler verpflichtet, der gewiss sofort weiterhilft und auch direkt in die Rolle des Führunsspielers wachsen kann.

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    • 14.03.18

      Also Sane wäre wirklich ein Traum. Aber wie schon gesagt, ist es a) zu spät und b) man hat schon Akanji teuer verpflichtet und wird nicht noch mal einen IV sofort holen. Es sei denn man kann Sokratis nicht halten.

      Wenn dann einen fürs DM-ZM, wobei auch dort hat man aktuell viele Spieler. Dann müsste man mindestens zwei von diesen, wenn nicht mehr, abgeben.

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    • 14.03.18

      TW: Weidenfeller bleibt also? Ich dachte, er hört nach der Saison auf. Ich würde lieber Bürki lassen und noch einen zweiten dazu holen, der je nach Leistung Bürki ablösen könnte. Wer weiß, vielleicht macht dann auch Bürki nen weiteren Schritt nach vorne, wenn ihm einer im Nacken sitzt. Und wenn nicht, dann eben nicht.

      IV: Sokratis teuer zu verkaufen, falls man Sane doch irgendwie kriegen kann (was ich mir kaum vorstellen kann) halte ich für eine gute Idee. Vorausgesetzt Sokratis will selber weg und hat gute Angebote. Vom Hof würde ich ihn keinesfalls Jagen. Wenn in Form ist er trotzdem eine Maschine. Zwar nicht stark im Spielaufbau, aber das könnte er dann seinem Counterpart überlassen.

      LV: Wenn du Guerreiro defensiv für zu schwach hältst und eher mit nem neuen (Hector?) planen würdest mit Schmelle als Back-Up, was macht man dann mit Guerreiro? Auf der LA hast du schon drei und auf der LV auch schon zwei Optionen. Und im OM mit Castro auch drei für eine Position.

      DM: Für Rode wird es schwer sein, einen Abnehmer zu finden. Vielleicht lieber doch aufbauen, ein paar Einsätze schenken und ihn im Winter verkaufen.

      Außerdem stehen bei dir von den 5 Neuzugängen gleich vier in der Top-11. Jeder für sich ist ok, aber erfahrungsgemäß schlägt bei weitem nicht jeder ein, selbst wenn es um namhafte und geprüfte Zugänge handelt. Um dieses Risiko einzudämmen muss man den Kader dann doch überbuchen und noch mehr einkaufen oder weniger abgeben. Sonst stell dir vor, zwei von fünf schlagen nicht ein, zwei alte verletzen sich langfristig und schon ist der Kader zu dünn für die Doppelbelastung in drei Wettbewerben.

      Und im Sturm hast du nach wie vor nur einen Isak als Backup, der nicht mal auf der Bank ein Platz findet. Oder Yarmolenko halt, aber dieser scheint aber kein kaltschnäuziger Vollstrecker zu sein. M.M.n. zu riskant.

      Aber am Ende kommt es noch sehr auf den Trainer und sein System an. Spielt er mit 4er oder mit 5er Kette? Doppelsechs oder dann doch nicht? Wer weiß, vielleicht bringt er dann sowieso nen di Santo mit :)

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  • 14.03.18

    Könnte mir Favre mit seiner Art Fußball spielen zu lassen, sowohl in Dortmund als auch in München gut vorstellen. Aber es verdichten sich ja wieder die Anzeichen, dass Bayern es wohl doch mit Tuchel probiert, dann wäre der Weg für Favre zum BVB frei. Ich würde dann auch mal wetten wollen, dass dort dann sofort wieder besserer Fußball als zur Zeit gespielt wird und man auch wieder auf Wimperschlag an den Bayern dran ist...

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    • 14.03.18

      Sofort ohne große Anlaufzeit, der Meinung bin ich auch. Ein Taktikfuchs durch und durch, der Spieler an die obere Grenze ihres Potenziales bringen kann und auch junge Spieler entwickeln kann. Wäre meiner Ansicht nach eine gute Lösung für den BVB.

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    • 14.03.18

      amused, meinst Du, Favre wäre auch gut für Bayern?

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    • 14.03.18

      @Taktikfuchs --> es verdichtet sich, dass es bei Bayern doch Tuchel wird. Hast du mir dazu ne Quelle? Hab da leider nämlich nix mitbekommen, würde mich aber sehr freuen. Danke schon Mal.

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    • 14.03.18

      @Taktikfuchs, schwierig. Müssen andere beurteilen. Könnte funktionieren, könnte aber vielleicht auch eine Kragenweite zu weit sein für Favre. Bayern ist da schon noch mal was anderes als Berlin, Gladbach oder Nizza. Auch Dortmund wird da was anderes sein, wo er das erst mal unter Beweis stellen muss (wobei ich aber optimistisch wäre).

      @martinez, habe diesbezüglich auch nichts neues mitbekommen. Die letzte Aussage hierzu war Heynckes\' Plädoyer für Tuchel (was aber nichts bedeuten muss), was aber die Meidenspekulationen anheizte. Vielleicht meint Taktikfuchs das ja.

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    • 14.03.18

      martinez20 und amused, ja, das Heynckes Plädoyer (Hoeness legt wohl großen Wert auf Heynckes Einschätzung) , Sportbild-Bericht und was mich ganz stutzig macht, dass es keine einzige Meldung mehr zu Tuchel gibt, gar nichts, auch nicht, dass er irgendwo auf der Liste steht oder so, absolut nichts. Für mich ne Idee, dass mit Bayern schon längst alles klar ist. Aber das sind alles nur Hinweise, keine Beweise. Vielleicht kommt auch alles ganz anders...

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    • 14.03.18

      Ist auch meine Prognose. Ich gehe zwar nicht davon aus, dass bereits alles in trockenen Tüchern ist, aber mir persönlich ist es auch viel zu ruhig um das Thema. Die angeblichen Baggerversuche von Hoeneß bei Heynckes usw... Dient doch lediglich der Ablenkung der Medien. Man will wohl kein Thema aufmachen, nach dem die Medien wöchentliche ihre Fragen stellen. "Herr Heynckes, wie fühlt es sich an, wenn man weiß, dass in paar Monaten ein anderer die Arbeit macht...", "Herr Heynckes, beeinträchtigt das in irgendeiner Form ihre Arbeit? Arbeiten sie deshalb anders?", "Herr Heynckes, sind Sie in ständigem Austausch mit Tuchel?", "Herr Tuchel, planen Sie nächste Saison noch mit Ribéry und Robben", "Herr Tuchel, welche Neuzugänge planen Sie für die Bayern", erfundene Gerüchte wie Weigl (oder Spieler X, der sich unter Tuchel gut entwickelte) ein Thema bei Bayern? oder welches blablabla sich die Medien noch alles einfallen lassen würden. Das war 2012/2013 schon eine schwierige Situation als Guardiola als Nachfolger feststand und war ein dauerhaftes nerviges Thema. 2012/2013 gewann man zwar das Triple, aber man könnte das nun trotzdem ein wenig anders regeln wollen.

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    • 14.03.18

      Von mir aus kann Heynckes auch bleiben, bis er seinen CL-Tripple holt.

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    • 14.03.18

      Bin hier bei Taktikfuchs, wäre wieder mal ein Bayerndeal ohne großes Tamtam...
      Andererseits wäre es für alle Beteiligten gut mal ein Statement zu bekommen, wenn es denn so ist. Damit die Gerüchte aufhören und ein Heynckes mal in Ruhe gelassen wird.

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    • 16.03.18

      Stand jetzt ist die Mannschaft kein Team, im Sinne von eingespielt sein.
      Ich bin gespannt, ob Stöger oder die Mannschaft es schaffen jetzt endlich zusammenzufinden und die laaaaange Zeit zwischen den Spielen Kombinationssicherer und schneller zu werden.

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  • 14.03.18

    Ich denke auch das Favre gut zum BVB passen würde. Er wird zwar als schwierig beschrieben, aber denke immer noch auf einen angenehmere Art als es bei Tuchel der Fall war. Ich hoffe aber aiuch darauf, dass vorallem bei Watzke ein wenig ein Umdenkprozess eingesetzt hat. Es wird schwer einen zweiten menschlich wirklich herausragenden Trainer wie Klopp es war zu finden. Ich sehe daher Favre als sehr kompetenten und geeigneten Trainer an.

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  • 14.03.18

    Ich empfinde Favre als zu eindimensional in seiner Taktik, lass mich gerne vom Gegenteil überzeugen aber wenn ich daran denke wie wenig er der Krise in Gladbach entgegenwirken konnte nachdem sein Umschaltfussball durchschaut wurde.......

    Dortmund braucht einen Trainer der taktisch extrem flexibel ist, in der Bundesliga muss Dortmund permanent die Gegner bespielen, in der CL sollte man eher defensiv agieren und auf Umschaltfussball setzen, leider war Tuchel TAKTISCH die perfekte Lösung..... Ich würde mir ehrlich gesagt Nagelsmann wünschen, dem traue ich das noch am ehesten zu.

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    • 14.03.18

      Favre lässt variabler spielen als Stöger oder Bosz, also wäre er schon eine deutlichere Verbessung in dem Bereich zu seinen Vorgängern.

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  • 14.03.18

    Grundsätzlich hat Favre ja gezeigt, dass er ein guter Trainer ist und bei seinen Vereinen stets Erfolg hatte. Dies würde ihn grundsätzlich für den BVB "qualifizieren". Jedoch muss man auch sehen, dass seine Erfolge nicht lange andauerten. Bei Gladbach verliess er das sinkende Schiff bereits freiwillig, als es nach etwas längerem Erfolg nicht mehr wie gewünscht lief...nun auch bei Nizza hatte er eine sehr starke erste Saison, aber in dieser Saison sind sie schon deutlich schwächer klassiert...somit bleiben meine Zweifel ob Favre der Richtige wäre.
    Was ich allerdings für eine unnötige Diskussion finde ist, wenn Leute behaupten, dass Favre ein schwieriger Charakter hat und Zorc und Watzke Mühe damit hätten (so wie bei Tuchel). Wenn nämlich dies der Fall wäre, müsste man sich ja schon eher von Zorc und Watzke trennen. Es kann doch nicht sein, dass sie einen Trainer nicht einstellen würden, weil er mal anderer Meinung ist wie der Sportchef. Sonst können Sie ja gleich eine Marionette auf die Bank setzen, die zu allem JA und AMEN sagt, was Zorc und Watzke von sich geben...

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  • 14.03.18

    Für mich auch die aktuell einzige und realisierbare Option ,um den bvb wieder konkurrenzfähig zu machen!

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  • 14.03.18

    Servus liebe Ligainsider-Community,
    also ich finde Lucien Favre einen Top-Trainer. Er hat es sogar geschafft Balotelli wieder auf die Spur zu bringen! Viele andere Trainer sind daran gescheitert sowie Jürgen Klopp z.B.. Anscheinend hat er eine hervorragende Spielerkommunikation und ist zudem fähig das Beste aus einem Spieler rauszuholen. Meiner Meinung nach passt er zum BVB sehr gut. Der Kader weist eine sehr hohe Qualität auf mit der Favre bestimmt einiges anfangen kann.

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  • 14.03.18

    was wollt ihr mit Favre? Fragt mal bei uns in Berlin oder Gladbach nach.

    Da habt Ihr 1-2 Saison Spass und dann geht die Scheisse wieder von vorne los-

    Der BVB sollte sich jmd anderes suchen.

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    • 14.03.18

      Christian Streich, aber das wird wohl nur ein Wunsch bleiben...

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    • 14.03.18

      Thomas Tuchel wär noch frei :P

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    • 14.03.18

      Mehr brauchen sie auch nicht von einem neuen Trainer. Danach wird man versuchen Nagelsmann zu bekommen. Ich finde die Idee nicht schlecht. Bei ihm weiß man wenigstens was man bekommt. Einziges Manko wäre, dass er auch kein einfacher Charakter ist, aber sonst spricht nichts gegen ihn.

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    • 14.03.18

      Naja, wie viele Trainer gibt es denn, die ausschließlich Erfolg bei ihrem Verein haben? Gebe es viele Trainer, die nur erfolgreich arbeiten, würde es ja kaum Trainerwechsel geben. Selbst Jürgen Klopp, Carlo Ancelotti, Arsene Wenger oder nun Antionio Conte haben nicht nur durchweg Erfolg. Favre hat in Gladbach kurzfristig den Abstieg verhindert (was sehr schwer zu Amtsantritt war), hat langfristig ein Spielkonzept etabliert (auf dem auch Schubert danach lange Zeit aufgebaut hat) und hat auch Spieler mit Potenzial weiterentwickelt. Das sind aus meiner Sicht viel wichtigere Faktoren, als die letzte (schwächere) Phase. Denn diese letzte (schwächere) Phase haben 95% aller Trainer, ansonsten würden sie ja nicht entlassen werden oder von sich aus gehen.

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    • 14.03.18

      Dazu ist Favre auch ein Trainer, der gerne mal die ein oder andere koryphäe rauswirft und seine eigenen Schäfchen mit sich bringt. Er ist zuweilen eine richtige Diva.

      Das war bei uns z.b. mit Pantelic und Voronin so, dafür kam dann Raffael und Ronny von seiner Zeit in Zürich. Diese Saison sind wir dann auch abgestiegen :)

      Nicht das nacher anstatt Pisczcek Tony Jantschke rechts verteidigt und Kramer Julian Weigl verdrängt...

      Ich halte summa summarum nicht viel von Favre und würde dem BVB eher dazu raten, sich um einen seiner ex trainer zu bemühen und das sollte nicht tuchel sondern z.b. David Wagner.

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  • 14.03.18

    Also ich bin ja ProStöger, er hat das Team in einem absolut desaströsen Zustand übernommen und auf anhieb wieder Stabilität reingebracht. Ja, viele Spiele waren sehr knapp und vielleicht auch etwas Dusel dabe, aber unterm Strich stimmen die Ergebnisse. Finde es ziemlich vermessen ständig davon zu Reden, dass er der falsche Trainer ist weil kein Tikitakkahackespitzeeinszweidrei 10 tore Fussball gespielt wird. Das war diese Saison nicht seine Aufgabe. Bin mir ziemlich sicher das nächste Saison, auch mit Stöger, um einiges attraktiverer Fussball zelebriert werden würde.

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    • 14.03.18

      Ein Mittelklasseteam steht also auf Platz 3 der Tabelle und ist noch in allen drei Wettbewerben vertreten. Ich weiss nicht was du erwartest hast nach dem Boszdebakel, dass man wieder Bayernjäger ist und 10 Punkte Vorsprung auf Platz 3 hat? Man muss auch mal die Kirche im dorf lassen. Das Ziel ist CL Quali, und da sieht es sehr gut aus.Und wenn man kein einziges spiel verliert zählt das für mich als \"stabilität reingebracht\" ja

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    • 14.03.18

      Fl4shgOtt, ich sehe es auch wie Quizzi, die spielerische Bankrotterklärung kann mit dem vorhandenen Personal nicht der Anspruch vom BVB sein.

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    • 14.03.18

      ^Ein Mittelklasseteam steht also auf Platz 3 der Tabelle und ist noch in allen drei Wettbewerben^ = Also 3 Wettebewerbe sehe ich nicht. DFB Pokal ausgeschieden, Meisterschaft schon längst kein Thema mehr CL auch rausgeflogen, dass klingt für mich nach oberem Mittelmaß..

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    • 14.03.18

      @Flashgott: In welchen drei Wettbewerben ist der BVB denn vertreten?
      Also bei dem Schneckenkampf um die ChampionsLeague-Plätze sollte man sich definitiv von den anderen Vereinen absetzen.
      Die Teilnahme an der EL ist glücklich, da nur durch den gewonnenen direkten Vergleich gegen NIKOSIA! zu Stande gekommen. Gegen Bergamo war auch durchgemogelt und in der Liga wären es ohne den ganzen Dusel mal locker sechs Punkte weniger.

      Da die Winterpause dazwischen lag, wo man den Spielstil schon hätte ändern, verbessern können, würde ich definitiv zuschlagen, bzw. ausloten ob Favre verfügbar ist.

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    • 14.03.18

      Ups, ja sind nurnoch zwei Wettbewerbe

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    • 14.03.18

      Favre hat schon für viele positive Schlagzeilen gesorgt, so dass ich denke, er hätte es verdient, sich mal bei einem Topteam zu beweisen. Stöger ist für mich eher ein Trainer für spielerisch unterlegene Teams. Bin aber noch unschlüssig, ob Favre zum BVB passt, irgendwie könnte ich es mir schon vorstellen. Schürrle, Götze etc. könnte er zu alter Stärke führen, wie er es mit anderen Spielern auch schon zeigte.

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  • 14.03.18

    Quizzi, besser als in Deinem letzten Satz kann man nicht ausdrücken, dass der BVB einen anderen Trainer benötigt, um den Bayern wieder Feuer unterm Hintern zu machen!!!

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  • 14.03.18

    Naja, Bosz hat auch Ajax ins EL-Finale gebracht und Stöger hat den FC aus der zweiten Liga in die EL geführt. Alles berechtigte Gründe, mit diesen Trainern es mal zu versuchen. Mehr Erfolg hatte Tuchel auch nicht vorzuweisen, als er nach Dortmund gekommen ist.

    Aber das schöne am Fußball ist, dass niemand hier weiß, ob es am Ende passt oder nicht passt (ok, vielleicht bis auf amused :-P). Es werden einige dafür sein, und einige dagegen, und egal wie es kommt, irgendjemand wird im Nachhinein hier sagen können: "Ich habe es euch ja gesagt!" :)

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  • 14.03.18

    reichlich respektlos was da derzeit um stöger passiert, zum fremdschämen.

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    • 14.03.18

      Stöger wurde ursprünglich als Übergangslösung bis zum Saisonende geholt. Ist doch völlig legitim, dass seine bisherige Leistung jetzt bewertet um zu gucken, ob man ihm einen neuen Vertrag anbieten sollte. Er hats bisher ganz gut gemacht, er hat den Verein aus der Ergebniskrise geholt und die wichtigen Punkte in der Liga für die CL Quali geholt. Aber der Spielstil, vor allem was die Offensive angeht, ist eine Katastrophe. Das sieht halt wenig nach Konzept aus, sondern mehr nach "Wir haben gute Offensivspieler, die werden das schon irgendwie richten". Vor dem Hintergrund ist die Kritik an eben der Spielweise berechtigt. Er hat zwar die Defensive stabilisiert, aber bei einem Club wie dem BVB kann das ja nicht alles sein. Er lässt halt immer noch so ähnlich spielen wie in Köln und das will kein Fan sehen und ich hoffe auch nicht die Führungsetage.

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    • 15.03.18

      Im Schutz der Anonymität juckts die meisten Leute einfach nicht

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    • 15.03.18

      ich sehe derzeit kaum wertschätzung für seine arbeit. weder von der sportlichen leitung des bvb, noch von teilen der fans, noch von den medien. wobei letztere natürlich alles für ihre schlagzeilen machen.
      denk mal dran zurück wie der verein da stand, als er übernahm. dann noch das ewige hin und her mit auba, wichtige langtzeitverletzte standen erst nicht zur verfügung, mussten danach rangeführt werden, batsman musste integriert werden usw ich glaube viele wissen das schon gar nicht mehr, anders ist für mich vieles nicht zu erklären.
      ich respektiere das sehr, was er für den bvb bisher geleistet hat, wie er den bvb durch diese sehr schwierige zeit gebracht und stabilisiert hat.
      ist anscheinend nicht genug für manche, da muss von jetzt auf gleich direkt alles super sein, sonst ist stöger die größte graupe. diese ewige schwarzmalerei, irgendwo ist noch ein haar in der suppe, anstatt mal das zu schätzen, was man hat. und wenn das mit favre nicht funktioniert, darf stöger warscheinlich wieder angekrochen kommen und die punkte holen.

      aber gibt schon gerüchte, dass stöger das von sich aus nicht mehr mitmacht und so oder so im sommer aufhört. könnte ich nachvollziehen. der umgang mit ihm ist meiner meinung nach extrem stillos, undankbar und wie gesagt respektlos.

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    • 16.03.18

      Stöger hat doch keine Bäume ausgerissen... Er hatte zu BEginn (genau wie Bosz) Dusel, das er gegen schwache Mannschaften gepunktet hat. Unsere Defensive ist besser.. sagen wir von 60 auf 70% gestuegen. Und vorne hat Batsuayi getroffen.
      Für meinen GEschmack einfach vieell Glück, und wenig zutun von Stöger.

      Was mich an ihm stört ist, das er nicht deutlich ion der Ansprache ist, das anscheinend die Tabellenrechnerei wichtiger ist, als das Spiel (Hat es unter Tuchel und Klopp nicht gegeben), das er immer nur das schlechte anspricht, aber keine Lösungen dafür findet und das Gute nicht würdigt.

      Aber: Er ist ein guter Interimscoach und ich hoffe, das entweder er, ODER die Mannschaft, einen Weg in die CL nächstes Jahr zu finden.

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    • 16.03.18

      siehst du, alles wird kleingeredet, was mit ihm zu tun haben könnte...

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  • 14.03.18

    Wie wir einfach alle, die hier kommentieren, genau das unterstützen, was an anderen Tagen so an LI kritisiert wird : D

    Vor kurzem kam noch der Beitrag: "Stöger erster Ansprechpartner für den BVB" mit zig Kommentaren. Jetzt kurze Zeit später ein komplett anderer Ton: " [...] Vertrag mit Stöger nicht verlängern."

    Ein andere Beitragt, um die Verpflichtung von Heintz bei Schalke, wurde schlecht geredet, weil hier jede Woche angebliche neue Transfers von LI rausgehauen werden. Hier wird die Nachricht sofort aufgenommen, um in kurzer Zeit 50 Kommentare dazu zu verfassen und mit zu diskutieren und fachsimpeln. : D
    Nur kurz mein Rotz des Tages ; )

    Zum Thema:
    Favre wieder in der Bundesliga zu haben wäre toll, da er die Stärken eines Teams immer in den Fokus setzt und diese ausbaut. Aber was das jetzt beim BVB genau wär...?

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  • FC Bayern München
    BesterMann BesterMann
    2 Fragen 183 x gevotet
    14.03.18

    Ich glaube Nagelamann ist see Wunachkandidat. Zwar hat we both nicht so viek internationale Erfahrung, aber schon mehr als Klopp damals. Wenn man ihn bekommen kann, dann werden sie das tun. Fragt sich nur wie er mit seiner Bayern Zuneigung bei den Fans ankommt.
    Ansonsten wird man an Stöger festhalten Köln hat durchaus attraktiv gespielt. Stöger hat Köln auch wirder aufgebaut. En großen Unterschied zu Favre seh ich da nicht. Nur das er sympathischer ist;)

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    • 15.03.18

      Du warst wohl gestern während des Spiels öfters Bier holen ;)

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    • 16.03.18

      Stögers wichtigster Mann beim 1.FC war Modetse und die Taktik war: langer BAll auf Modeste, er hält ihn und legt dann quer.
      (Wie bei BVB und Lewandowski gaanz viel früher )

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  • 15.03.18

    Kehl soll Dortmund übernehmen und kein anderer, meine meinung

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    • 15.03.18

      So viel Geld hat Kehl doch gar nicht!

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    • 16.03.18

      Ich meinte den Trainerposten, so verkehrt ist die Idee gar nicht.

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    • 16.03.18

      Kehl wäre für mich eher jemand, der eines Tages in der Chefetage sitzt.

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