Gegen den Zweitliga-Absteiger FSV Frankfurt hatte der VfL Wolfsburg das Spiel lange Zeit im Griff: Bereits nach einer Viertelstunde lagen die Wölfe durch ein Eigentor von Steffen Schäfer und einen Treffer von Bas Dost mit 2:0 in Front. Beides Male hatte Daniel Didavi die Vorarbeit geleistet.
Doch nach dem Halbzeitpfiff musste der VfL noch einmal zittern, nachdem Fabian Schleusener den überraschenden Anschlusstreffer erzielte. Kurz vor dem Ende verpasste der FSV eine dicke Chance auf den Ausgleich, so endete die Partie mit 2:1 für die Wolfsburger, die damit in die nächste Runde einziehen.











Merkwürdiges Spiel. Ascues kann man auf Grundlage dieses Spiels kaum einschätzen.
Hoffentlich bekommt Hecking mal wieder die Kompaktheit bei gegner. Druck in den Griff, in der BuLi würde ich die Dreierkette so nicht spielen lassen.
Bruma war aber wirklich solide, ein guter Naldoersatz.
das mf hat sehr viel rotiert, kuba oft nach vorne, didavi nach außen etc. aber ja, draxler hat rechts gespielt, cali links. Das war sehr variabel und in der ersten hz effektiv.
Gute Ansätze waren zu sehen. FAZIT : KUBA niemals wieder als RV ranlassen. Würde nach dem Spiel jetzt schätzen , dass Draxler am ersten Spieltag auf links geht und Kuba RA. Auf rechts kommt Träsch. Die Doppelsechs wird aus Gustavo und Gerhardt bestehen. Caligiuri war mal wieder unterirdisch.
Gerhardt mit nem starken spiel mMn, hat merhfach Applaus von Hecking für seinen Einsatz bekommen und war offensiv sehr präsent!
Schade für den FSV.
Kann mir jemand sagen wie sich Ascues so gemacht hat?