Atakan Karazor | VfB Stuttgart

Stuttgart verpflichtet Kiels Karazor

15.05.2019 - 12:15 Uhr Gemeldet von: Kristian Dordevic | Autor: Kristian Dordevic

Während noch offen ist, in welcher Liga der VfB Stuttgart in der nächsten Saison an den Start geht, legen die Schwaben in ihrer Kaderplanung ein gutes Tempo an den Tag. Nach Mateo Klimowicz präsentiert der designierte Relegationsteilnehmer heute den nächsten Neuzugang: Atakan Karazor wechselt im Sommer von Holstein Kiel nach Stuttgart, wo er einen Vertrag bis 2023 erhält.


"Atakan spielt bei Holstein Kiel eine sehr gute Saison. Wir haben ihn über einen längeren Zeitraum beobachtet und sind von seinen Qualitäten und von seiner Perspektive überzeugt. Wir trauen ihm zu, seine positive Entwicklung bei uns fortzusetzen und eine wichtige Rolle in unserer Mannschaft zu übernehmen", äußert sich VfB-Sportvorstand Thomas Hitzlsperger.

Rund eine Million Euro Ablöse

Karazor, 22, spielte vor seiner Zeit bei den Störchen (2017 bis 2019) zwei Jahre für die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund, genoss seine Ausbildung zuvor in Bochum und Essen. In der laufenden Saison stehen für den 1,90 Meter großen defensiven Mittelfeldakteur 23 Pflichtspiele (je zwei Tore und Vorlagen) im Trikot der Kieler Profis zu Buche.

Sein Vertrag beim Zweitligisten war eigentlich noch bis 2020 datiert. Nach "Bild"-Angaben macht Karazor von einer Ausstiegsklausel in Höhe von rund einer Million Euro Gebrauch (Ablöse laut "kicker": 800.000 Euro).

Quelle: vfb.de

LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
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4,25 Note
Saison
2017/18
2018/19
2019/20
2020/21
Einsätze
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5
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  • KOMMENTARE
  • 15.05.19

    "Nach Mateo Klimowicz und Florian Kastenmeier präsentiert der designierte Relegationsteilnehmer heute den nächsten Neuzugang"

    Kastenmeier ist aber zur Fortuna gewechselt und daher ein Abgang, kein Neuzugang.

  • 15.05.19

    Plant der VfB jetzt schon für Liga 2?

    • 15.05.19

      Natürlich nicht. In so ein Relegationsspiel kann man natürlich in aller Seelenruhe gehen und einfach mal abwarten, was so alles passiert. Danach setzt man sich zusammen und guckt mal, was so auf dem Markt ist (natürlich nur falls man gerade Zeit hat und der Sportdirektor nicht schon im Urlaub ist oder so). Anschließend noch zwei Löwen ins Vereinslogo designen und irgendwie noch die Jahreszahl 1860 in den Vereinsnamen integrieren - fertig.

  • 15.05.19

    ordentlicher Transfer für kleines Geld! Ein 22 Jähriger, der noch nicht am Ende der Entwicklung ist.