Bruno Labbadia | 1. Bundesliga

HSV beurlaubt Labbadia

25.09.2016 - 11:29 Uhr Gemeldet von: Patrick | Autor: Finn Wagner

Nach der 0:1-Heimniederlage gegen den FC Bayern München und dem damit fünften Ligaspiel in Folge ohne Sieg trennt sich der Hamburger SV von Cheftrainer Bruno Labbadia und dessen Co-Trainern Eddy Sözer und Bernhard Trares, wie die Hanseaten am Sonntagvormittag offiziell bekannt geben.


"Dieser Schritt ist angesichts unseres sportlichen Trends notwendig. Ich bin der Überzeugung, dass wir jetzt eine Veränderung auf der Trainerposition vornehmen müssen, um nach dem enttäuschenden Saisonstart den sportlichen Turnaround zu schaffen. Nach der langen Vorbereitung und den bisherigen Spielen müssen wir konstatieren, dass unsere fußballerische Entwicklung insgesamt nicht unseren Vorstellungen entspricht", erklärte Dietmar Beiersdorfer, der Vorstandsvorsitzender des HSV.

Der Nachfolger für den 50-Jährigen, der den Bundesligadino am Ende der Saison 2014/15 übernommen und vor dem Abstieg bewahrt hatte, wird übereinstimmenden Medienberichten zufolge der ehemalige Hoffenheim-Coach Markus Gisdol, mit dem sich der HSV bereits grundsätzlich einig sein soll.

Quelle: hsv.de

  • KOMMENTARE
  • 25.09.16

    Uii das kam unerwartet...

  • 25.09.16

    Leider notwendig.

    • 25.09.16

      Könntest du das bitte begründen warum das notwendig war?
      Ich sehe das komplett anders.
      Labbadia wird nur zum Sündenbock gemacht.

    • 25.09.16

      sehe ich exakt wie invitro!

    • 26.09.16

      Klar hat das der Labbadia nicht verdient zum Sündenbock gemacht zu werden, er wusste aber auch worauf er sich eingelassen hat.

      Wenn es ihm klar war, dass das Management und er nicht die selbe Linie fahren, hätte von allein gehen müssen nachdem der Abstieg verhindert war.

    • 26.09.16

      - 1 Punkt aus den ersten 5 Ligaspielen
      - saisonübergreifden schlechtestes Team im Jahr 2016 (0,9 Punkte im Schnitt)
      - trotz 8 Wochen (!) Vorbereitung kein Spielsystem erkennbar (vor allem in der Offensive)
      - keine Weiterentwicklung der jungen Spieler

      Menschlich gesehen tut es mir für Labbadia sehr leid, denn er hat sich immer korrekt dem Verein gegenüber verhalten. Aus sportlicher Sicht macht es leider Sinn...

  • 25.09.16

    Welch Überraschung.... damit war ja absolut nicht zu rechnen!

  • 25.09.16

    Schade, hatte gehofft dass Hecking heute nen Abgang macht...

  • 25.09.16

    Also ich seh das kritisch einen Trainer nach so einem Spiel zu feuern!
    FALSCHES SIGNAL

    • 25.09.16

      Den neuen Trainer gegen Bayern starten lassen ist aber auch nicht so toll

    • 25.09.16

      Davon hab ich auch nicht gesprochen...

    • 25.09.16

      Was hat das mit dem Spiel zu tun? Der HSV hat 1 Punkt nach 4 Spieltagen und ist in 2016 das schlechteste Team der Liga - 22 Spiele, 20 Punkte, ein Schnitt von 0,9 Punkte. Darüber hinaus ist seit Monaten kein Spielsystem erkennbar. Dieser Schritt war einfach notwendig.

    • 25.09.16

      Beim HSV ist nicht nur kein Spielsystem, sondern allgemein schon seit Jahren kein System mehr vorhanden. Nicht erst seit Labbadia. Der ist nur der Trottel, der seinen Kopf für die Vereinsverfehlungen hinhalten muss.

      Nach so vielen Trainerwechseln und gleich bleibendem Schrottfußball, sollte man langsam vielleicht mal zu der Einsicht gelangen, dass es nicht am Trainer, sondern an den Vereinsstrukturen liegt.

      Glaubst du ernsthaft der HSV wird jetzt unter einem neuen Trainer besser spielen? Spieler wie Kostic oder ein neuer Trainer agieren auch nur in den vorhandenen Bedingungen und wenn die nicht gut sind, können da auch Einzelpersonen nichts dran ändern. Das will man sich wahrscheinlich in der Führungsetage nicht eingestehen, aber eigentlich müssten dort die Köpfe rollen. So kann man jetzt bald wieder den nächsten Trainer verschleißen und die Verantwortung weit von sich schieben. Ein Abstieg hätte in der Hinsicht sicherlich heilende Wirkung gehabt. Man sieht ja was aus dem "jetzt wird sich alles im Verein ändern" nach dem fast-Abstieg geworden ist: nichts. Alles beim Alten geblieben. Die Außendarstellung bleibt in der Liga weiterhin einmalig peinlich.

  • 25.09.16

    Ich wäre echt gespannt gewesen, ob sie ihn auch gekickt hätten, wenn sie gestern das 0:0 gehalten hätten...

    • 25.09.16

      Hätten sie, das war schon vor dem Spiel beschlossene Sache. Er hat sich ja sehr ausführlich von der Mannschaft verabschiedet nach dem Spiel... - meine Meinung zu der Entlassung hab ich schon im Gisdol-Thread geschrieben. Kurz: unter aller Sau.

    • 25.09.16

      Ne, gegen gute Mannschaften mithalten ist für den HSV ja anscheinend kein Problem. Sprich: nur ein 3:0 geg. Bayern hätte Labbadia gerettet.

  • 25.09.16

    Na mal gucken was Schalke heute zaubert, vielleicht ist der Bruno gar nicht so lange ohne Job.

  • 25.09.16

    Das ist einfach ein Witzladen. Aber bevor sich das ändert kriegt Ribery wegen einer Tätlichkeit eine rote Karte.

    • 25.09.16

      Hab mich heute noch gefragt warum man den nichtmal nachträglich sperrt? Wird doch häufig genug auch gemacht, aber bei Ribery noch nie?! Mir unverständlich.

    • 25.09.16

      Du verwechselst da glaube ich zwei Sachen. Wenn der Schiedsrichter eine Aktion sieht und bewertet (in diesem Fall mit gelb), dann wird im Nachhinein generell keine Sperre ausgesprochen. Wir sprechen dabei dann von der Tatsachenentscheidung, die Entscheidung des Schiedsrichters während dem Spiel wird von allen Parteien quasi kategorisch akzeptiert. Falls der Schiedsrichter die Aktion von Ribery jedoch nicht gesehen und nicht bewertet hätte, dann hätte man durchaus nach dem Spiel die Aktion an Hand der Videobilder bewerten und eine Strafe im Nachhinein aussprechen können.

    • 26.09.16

      Und selbst dann wäre er nicht für einen Wangenkneifer(!) nachträglich bestraft, oder gesperrt worden.
      Meine Fresse, lasst das Ribery-Bashing mal wieder sein. Es war keine Tätlichkeit, und somit auch keine rote Karte. Wer etwas anderes behauptet, kann sich ja mal die Regeln durchlesen.

    • 26.09.16

      Ich denke schon, dass er dann nachträglich dafür bestraft worden wäre. Es ist herablassend und provozierend dem Gegner auf diese Weise ins Gesicht zu fassen und deswegen werden die Spieler vor solchem Verhalten geschützt. Eine Tätlichkeit muss nicht zwingend brutal sein

  • 25.09.16

    Prinzipiell die richtige Entscheidung. Leider a) viel zu spät und b) war der Umgang und der Umstand mal wieder unterste Schublade.

    • 25.09.16

      Viel zu spät? Dem Mann hat man zu verdanken, dass man nicht vor dem finanziellen Ruin in Liga 2 steht.

      Da kann trainieren wer will, so lange Kühne da ist, wird das nichts. Wenn irgendwann mal was viel zu spät ist, dann die Trennung von Kühne. Aber da ist man finanziell zu abhängig.

    • 25.09.16

      Du kannst einen Trainer doch nicht auf Lebenszeit weiter anstellen, nur weil er in der Vergangenheit mal was Gutes gemacht hat. Fakt ist, Bruno kann keine Mannschaft entwickeln und hat keine Spielidee in der Offensive. Da hätte man schon vor Saisonbeginn handeln müssen.

      Und den Freistoß hat immer noch Diaz geschossen...;)

    • 25.09.16

      Wie kommt man dann auf Gisdol wenn man das bei Labbadia kritisiert, wenn man sich mal betrachtet was Gisdol für Talente (z. B. Grifo) in Hoffenheim missachtete?

      Der HSV hatte letzte Saison das erste Mal seit langem nichts mit dem Abstieg zu tun, da kann man schon eine Entwicklung sehen. Nen schlechten Saisonstart hatten andere Trainer auch schon. Für mich war Labbadia die ganze Zeit noch einer der wenigen beim HSV, die nen Plan hatten.

    • 25.09.16

      Gisdol hat mit dieser Thematik doch gar nichts zu tun. Zumal es auch Gegenbeispiele gibt (Süle, Toljan, Ochs, Amiri etc.).

      Wieder sprichst du die Vergangenheit an. Was hat die mit der jüngsten Entwicklung der Mannschaft zu tun? Bruno hatte fast 10 Wochen Vorbereitung und sechs Pflichtspiele Zeit mit diesem Kader was zu entwickeln. Eine Philosophie ist hier vorallem in der eigenen Spielidee nicht zu erkennen. Schlechteses Team 2016 wurde hier ja auch schon angesprochen.

    • 25.09.16

      @Wolle
      Du solltest bei den von dir erwähnten Spieler nochmal nachgucken wen Gisdol da wirklich "entdeckt" bzw. entwickelt hat. Bis auf Süle, den sich Gisdol wirklich auf die Fahne als Förderer schreiben kann stimmen die anderen Beispiele nicht ganz.
      Gisdol hat 96 Spiele für die TSG als Cheftrainer absolviert.
      Amiri hat davon 2 mal 90 Minuten komplett mitgemacht (6 mal gewechselt)
      Toljan hat davon 17 Spiele komplett gespielt (2 mal unter 10 min.)
      Ochs hat unter Gisdol sogar lediglich nur 9 min gespielt.
      Das sind alles andere als gute Quoten für einen Trainer was die Talentförderung anbetrifft.
      Und somit muss man amused dann doch recht geben, wenn man Labbadia dafür kritisiert, darf man nicht im Gegenzug auf Gisdol pochen.

    • 25.09.16

      Nur für dich zur Info: Alle diese Spieler feierten ihr Bundesliga-Debüt unter Gisdol. Zumal Gisdol noch gar nicht bestätigt ist, also ruhig Blut...

    • 25.09.16

      Danke für die Info, jetzt weiß ich dass ein Bundesligadebüt unter einem Trainer gleichzusetzen ist mit einer stetigen Mannschaftsentwicklung, Jugendförderung und Spielideen in der Offensive.
      Was dann der Skripnik nicht für ein toller Trainer sein muss.

    • 26.09.16

      "Wieder sprichst du die Vergangenheit an. Was hat die mit der jüngsten Entwicklung der Mannschaft zu tun? Bruno hatte fast 10 Wochen Vorbereitung und sechs Pflichtspiele Zeit mit diesem Kader was zu entwickeln. Eine Philosophie ist hier vorallem in der eigenen Spielidee nicht zu erkennen. Schlechteses Team 2016 wurde hier ja auch schon angesprochen."

      Was ist denn beim HSV die Vergagnenheit?! Ist denn die souveräne letzte Saison, in der man das erste Mal seit langem nichts mit dem Abstieg zu tun hatte, mehr Vergangenheit als die tickende Stadionuhr?! Und wenn man zum Winter mehr oder weniger schon raus ist aus dem Abstiegskampf, dann ist das doch kein Beinbruch, eine eher etwas mäßige Rückrunde zu spielen, auch wenn es natürlich nicht gut ist.

      Und zum Thema Vorbereitung und Saisonstart: Ich kenne den genauen Wortlaut von Kühne nicht mehr, deshalb kannst du als HSVer mich gerne korrigieren, wenn ich da sinngemäß etwas daneben liegen sollte, aber wenn Kühne vor dem Saisonstart schon wieder sagt "jetzt muss Labbadia mit dem Kader (den Neuzugängen) liefern und wird daran gemessen", dann zählt man da für mich den Trainer schon wieder an bevor überhaupt nur ein Spiel gespielt wird. Labbadia wird jetzt an einem Saisonstart gemessen, der natürlich nicht glücklich lief. Gegen Leverkusen, Leipzig und Bayern werden aber auch noch andere verlieren. Und ja, gegen Ingolstadt und Freiburg sah man nicht gut aus. Alles in allem aber nichts, weshalb man die letzten 1,5 Jahre auf diese zwei Spiele reduzieren müsste. Zumindest sollten das nicht Leute tun, die schon über Jahre schlechte Arbeit leisten. Btw: Kann Kühne hier auch nicht einfach mal die Fr**se halten? Hatte er nicht mal gesagt, er knüpft sein Geld an keine Bedingungen? Verstehe dann nicht, warum genau er dann so etwas über den Trainer sagen muss. Oder warum genau er dann etwas "messen" muss.

      Und dann schau ich mir die Interviews von Beiersdorfer an... Sorry, da fehlt mir echt jegliches Verständnis. Es ist sowas von offensichtlich, dass Gisdol schon vor dem Spieltag als Trainer fesstand und Labbadia noch ein letztes Mal für das Bayernspiel "benutzt" wurde, damit man den neuen Trainer nicht gleich gegen die Bayern starten lassen muss. Das ist echt unterste Schublade. Ganz ehrlich, als Fan würde da bei mir akute Übergebungsgefahr bestehen. Ich habs eigentlich echt immer mit den Traditionsmannschaften, aber der HSV ist gerade echt dabei, deutschlandweit Symphatien zu verlieren.

  • 25.09.16

    schönen Urlaub!

  • 25.09.16

    Die Außendarstellung vom HSV ist seit Jahren einfach eine totale Katastrophe!

  • 25.09.16

    Labbadia zu Wolfsburg, Hecking nach Hamburg und Gisdol nach Bremen?

  • 25.09.16

    Labbadia nach Bremen hätte doch mal was

  • 25.09.16

    Sollte es mit dem nächsten Trainer nicht klappen, wäre die Personalie "Beiersdorf" zu überdenken.

    • 25.09.16

      "Beiersdorfer" - sorry

    • 25.09.16

      Der sitzt da schon viel zu lange . Wenn beim strippenzieher der an oberster Stelle sitzt schon Fehler gemacht werden, kann es weiter unten in der Rangordnung einfach nicht anders laufen . Bin der Meinung wie du : beiersdorfer weg . Labbadia hätten sie gut behalten können .

    • 25.09.16

      Erst dann? Der Mann ist sowas von überfällig... schon der Hickhack bei der der Einstellung von Labbadia war eine Katastrophe. Jetzt ist es eine Fehlentscheidung UND in der Außendarstellung uaS. Dummerweise ist er Kühnes 'Büttel' und deshalb scheinbar unkündbar.

  • 25.09.16

    Ich frage mich, ob der glücklich gegebene Freistoß, der dem HSV die Klasse gehalten hat, das Kriterium ist, an dem Labbadias Arbeit für gut bemessen wird ?

  • 25.09.16

    Bruno Labbadia kam aus der ganzen Geschichte zumindest am besten raus.
    Er geht erhobenen hauptes vom Schlachtfeld. Alle anderen beteiligten sollten sich was schämen.
    Mit Kühne hat man sich den Teufel ins Boot geholt. 96 und Kind lassen grüßen.

  • 25.09.16

    wäre Hertha damals nicht abgestiegen, wären sie heut sicher nicht dort wo sie sind... von daher, ein Abstieg wäre mM immer noch der Beste; wenn auch etwas schmerzhaft; Weg für den HSV um in den nächsten 5 Jahren wieder ein Topklub zu werden (der das auch dauerhaft bestätigen kann)

    • 25.09.16

      Das dachte ich auch immer. Dann habe ich mal einen Blick auf die Finanzen von dem Laden geworfen. Wenn der HSV absteigt müsste Kühne noch 5mal soviel reinpumpen wie bisher (würde seinen Einfluss damit noch deutlich verstärken) oder die verlieren die Lizenz/sind pleite. BEIDES wäre katastrophal für den HSV.

    • 26.09.16

      ich glaub einfach dass sie einen Neustart brauchen, in der gesamten Struktur, und das seh ich nicht passieren solange halbwegs die gleichen Leute dort sitzen und sich Jahr für Jahr feiern lassen, wenn sie gerade nicht absteigen ^^

  • 25.09.16

    Labbadia hat einen am Boden liegenden, halb-toten HSV wiederbelebt, beliebter gemacht und den Hamburgern ein souveränes, ruhiges Jahr ohne Abstiegskampf beschert.

    Nun wird er nach starkem Spiel gegen die teils übermächtigen Bayern von den unsymphatischen "Führungskräften" des HSV entlassen.
    Sympathie HSV geht gegen Null. Wegen mir können sie absteigen und nie wieder hochkommen.

  • 25.09.16

    Man hat Dietmar Beiersdorfer deutlich angemerkt, dass es ihm nicht leicht gefallen ist Bruno Labbadia entlassen zu müssen.

    • 25.09.16

      Beiersdorfer wirkte bei seinem Amtsantritt schon völligst fertig. Ein perfektes Ebenbild der Seele des HSV.

  • 25.09.16

    Lächerlich HSV.. hätte eher didi rausgeworfen

    • 25.09.16

      Sag ich ja

    • 26.09.16

      Typisches Stammtisch-Gelaaber...
      Also ob die Mannschaft plötzlich besser spielt, wenn man den Vorstandsvorsitzenden rauswirft. Wo manche ihr Fußball-"Wissen" her haben, wäre wirklich mal interessant.
      Dass so eine inkompetente Aussage auch noch 5 Likes bekommt, zeigt ja mal wieder, dass die breite Masse sowieso recht wenig Ahnung von der Materie hat.

  • 25.09.16

    wer schlecht regiert, wird sich dennoch nie selbst rausschmeißen....
    ...ganz schwache Aktion!
    ... mit Bruno hatte der HSV wenigstens n bissel Profil..

  • 25.09.16

    Eben! Bruno ist wirklich nen feiner Kerl

    • 27.09.16

      Geb ich Dir Recht, Bruno mag ein feiner Kerl sein. Leider hat er die Mannschaft aus meiner Sicht aber in keiner Weise weiterentwickelt bzw. weiterentwickeln können. Und letztendlich ist er als Trainer eingestellt worden und nicht als Sympathieträger.

  • 25.09.16

    ... jetzt darf Halilovic unter einem neuen Trainer weiter auf dem Platz fummeln und zwar besonders an seinen Haaren ;-) Alles in allem eine ordentliche Performance von Labbadia, die ihm ganz bald den nächsten Auftrag bescheren wird - vielleicht ja sogar noch vor Weihnachten :D... die Spitze beim HSV hat dagegen erneut ihre "Neigung" zur Zweitklassigkeit demonstriert...