Carlos Zambrano | 1. Bundesliga

Mehrere In­te­ressen­ten für Zambrano?

21.06.2016 - 14:24 Uhr Gemeldet von: Alexander | Autor: Kristian Dordevic

Marco Zambrano, Bruder und Berater des Bundesligaprofis Carlos Zambrano, bestätigte bereits im April, dass der spanische Erstligist FC Valencia an seinem Mandanten interessiert ist und zudem sogar Gespräche stattgefunden haben. Laut Angaben von "Libero" waren die Avancen des spanischen Erstligisten aber nicht ausreichend, um bei Eintracht Frankfurt entsprechend Anklang zu finden.


Dem peruanischen Portal zufolge gibt es aber noch weitere Interessenten für den 26-jährigen Innenverteidiger. Konkret genannt wird lediglich der russische Klub FK Rostov, der als Zweitplatzierter der abgelaufenen Saison in der Qualifikationsphase der Champions League antreten wird. Die Anfrage sei hinterlegt, aber zum jetzigen Zeitpunkt noch unbeantwortet.

Zambrano unterzeichnete bei den Hessen erst im vergangenen August – gleichsam am Ende einer zähen Hängepartie – einen Vertrag bis 2020.

Quelle: libero.pe

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  • KOMMENTARE
  • 21.06.16

    Sobald ein Angebot zweistellig wird, sollte man drüber nachdenken. Darunter wird es schwierig Ersatz mit der selben Qualität zu bekommen, also uninteressant.

  • 21.06.16

    Man darf aber nicht vergessen, dass nur ein Teil der Ablösesumme an uns geht. Ihn zu verkaufen und von den Einnahmen einen adäquaten Ersatz kaufen, ist unter den vertraglichen Umständen fast unmöglich.

    • 22.06.16

      Diese Klausel wurde doch bei der letzten Vertragsverlängerung raus gekauft. Ich meine mich daran zu erinnern, das genau deshalb die Verlängerung so lange gedauert hat...

    • 22.06.16

      [Kommentar gelöscht]

    • 22.06.16

      Nein, das stimmt leider nicht. Hier ein Zitat aus der Frankfurter Rundschau von heute:

      "Auch Carlos Zambrano wird immer wieder mal als möglicher Abgang gehandelt, der ein erkleckliches Sümmchen bringen könnte.

      Doch da müsste schon eine extrem gute Offerte hineinflattern, da die Eintracht einen Gutteil eines Transfererlöses an die Rechteagentur „Speed“ sowie Ex-Klub FC St. Pauli abtreten müsste."

  • 21.06.16

    Weg mit ihm, schadet der SGE schon zu lange°