Nach dem bereits bestätigten WM-Aus von Christoph Baumgartner hat RB Leipzig nun weitere Details zur Verletzung des Österreichers veröffentlicht. Wie die Sachsen offiziell mitteilten, hat sich der Offensivspieler nach seiner Muskelverletzung am heutigen Mittwoch erfolgreich einer Operation unterzogen.
Baumgartner hatte sich die Verletzung bereits vor dem Länderspiel Österreichs gegen Tunesien beim Aufwärmen zugezogen. Eine anschließende MRT-Untersuchung brachte eine Muskelverletzung im Oberschenkel ans Licht, die einen Einsatz bei der Weltmeisterschaft 2026 unmöglich macht. Dass ein operativer Eingriff notwendig wurde, lässt zudem auf eine schwerere Muskelverletzung schließen.
RB Leipzig teilte nun mit, dass Baumgartner zeitnah mit seiner Reha beginnen und diese während der Vorbereitung auf die Saison 2026/27 größtenteils in Leipzig absolvieren wird.
Wie Sky berichtet, wird aktuell mit einem Comeback im Spätsommer gerechnet. Sollte sich diese Prognose bewahrheiten, könnte Baumgartner womöglich auch die ersten Pflichtspiele der Saison 2026/27 für RB Leipzig verpassen. Die erste Runde im DFB-Pokal findet vom 21. bis 24. August statt, der Bundesliga-Auftakt steigt am Wochenende vom 28. bis 30. August. Eine belastbare Einschätzung zur konkreten Ausfallzeit bleibt Stand jetzt allerdings schwierig.



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