Für Nathan Ngoumou endete am Wochenende eine lange Leidenszeit. Beim 6:0-Testspielsieg von Borussia Mönchengladbach gegen den Wuppertaler SV stand der Flügelspieler erstmals seit über 15 Monaten wieder für die Fohlen auf dem Platz.
Der 26-Jährige hatte sich im April 2025 einen Achillessehnenriss zugezogen und war anschließend immer wieder von kleineren Rückschlägen ausgebremst worden. Im Testspiel kam Ngoumou 45 Minuten als Rechtsverteidiger zum Einsatz und sammelte damit seine ersten Spielminuten seit der schweren Verletzung.
Trainer Eugen Polanski zeigte sich zufrieden mit dem Comeback seines Schützlings: „Nathan hat ein sehr schwieriges Jahr hinter sich. Jetzt ist es wichtig für ihn, wieder ein Gefühl für Spiele zu bekommen. Das hat er definitiv gut gemacht.“
Laut der Rheinischen Post wird Ngoumou auch in den kommenden Testspielen weitere Einsatzzeiten erhalten. Der Offensivspieler, dessen Vertrag im Sommer 2027 ausläuft, soll sich nach seiner langen Pause wieder herankämpfen und gleichzeitig Eigenwerbung betreiben. Zuletzt war der Kameruner unter anderem mit einem Wechsel zum RSC Anderlecht in Verbindung gebracht worden.



3. Spieltag verletzt.
Schön, dass er wieder spielfit ist!
Allerdings rechne ich ihm wenig bis kaum Chancen aus ordentlich Spielzeit in der nächsten Saison zu bekommen. Ich glaube er weiß das selbst auch.
Man brauch ja nur hier oder auf anderen Fussballseiten seine Noten und Stats lesen..
das reicht nicht für Bundesliga!
Nur schnell sein, aber leider nicht flanken zu können geschweige denn mal zu dribbeln.. das reicht eben nicht!
Das war Ball vorbeilegen und hinterher sprinten... kann gut funktionieren, aber sobald der Gegenspieler eine ähnliche Schnelligkeit hat funktioniert es eben nicht mehr!
Andere Lösungen hat Ngoumou nicht!
Ein Wechsel in eine schwächere Liga wäre da doch angebracht.
Vielleicht kann er sich in Belgien nochmal für die Ligue 1 empfehlen!
ich würde Ngoumou sogar ablösefrei abgeben.
1. Spieler von der Payroll
2. Ein potentiell unzufriedener Spieler weniger
3. Platz für bessere Spieler oder ein Talent!
Ich glaube Schröder kann Kadermanagement viel besser als sein Vorgänger!