Borussia Dortmund hat einen konkreten Zeitplan für die Rückkehr von Nico Schlotterbeck festgelegt. Wie BILD berichtet, soll der Innenverteidiger nach seinem Innenbandriss im linken Sprunggelenk spätestens Mitte September wieder einsatzfähig sein.
Bis dahin liegt allerdings noch ein längerer Reha-Prozess vor dem 26-Jährigen. Dem Bericht zufolge muss Schlotterbeck in den kommenden vier bis sechs Wochen weiterhin einen Spezialschuh tragen, der aktuell nahezu ausschließlich Krafttraining zulässt. Aus diesem Grund wird der Nationalspieler auch nicht an der Japan-Reise der Dortmunder vom 26. Juli bis 2. August teilnehmen. Stattdessen soll er seine individuelle Rehabilitation am Trainingsgelände in Dortmund fortsetzen.
Ausstiegsklausel kein Thema mehr
Die Verletzung dürfte auch Auswirkungen auf Schlotterbecks Zukunft haben. Wie BILD sowie die Ruhr Nachrichten berichten, wird die bis eine Woche nach dem WM-Finale gültige Ausstiegsklausel aller Voraussicht nach ungenutzt verstreichen. Der Abwehrspieler konzentriere sich nun voll auf sein Comeback und die Rückkehr in den Kader von Trainer Niko Kovač.
Schlotterbeck hatte sich den Innenbandriss im linken Sprunggelenk während des zweiten Gruppenspiels der deutschen Nationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste zugezogen. Aufgrund der Verletzung wird der BVB seinen Abwehrchef bis voraussichtlich Mitte September ersetzen müssen.



Die Chance für Mane
Jetzt im Nachgang schon eher glücklich gelaufen für die Dortmund, dass er dadurch bleiben wird.
Real war’s dann mal drid
Bitte. Hör auf