Eintracht Frankfurt kann in der Vorbereitung auf die neue Saison vermutlich relativ frühzeitig wieder auf Nnamdi Collins setzen. Der zuletzt ausgefallene Verteidiger legt die jüngste Verletzung am Sprunggelenk zu den Akten.
Collins erlitt im März eine Syndesmoseverletzung, die letztlich sein vorzeitiges Saisonaus bedeutete. Über zwei Monate später ist er so weit, den Neuanlauf starten zu können. „Die Reha liegt seit Kurzem hinter mir“, berichtet der 22-Jährige nun. „Es war ein längerer Prozess, jedoch ohne schlimme Überraschungen. Ich hatte von Anfang an eine super Beratung.“
Es sei absehbar gewesen, dass es nicht mehr rechtzeitig vor der Sommerpause klappt. Dementsprechend habe er sich nicht „unnötig gestresst“, so Collins, „sondern gewissenhaft daran gearbeitet, kerngesund zurückzukehren“. Wäre die Spielzeit eine Woche später zu Ende gegangen, hätte wohl schon eine Teilintegration ins Training stattfinden können.
Fürs Frankfurter Team ruht jetzt fürs Erste der Ball. Bis es wieder in der Gruppe losgeht, hat der Abwehrmann weitere rund eineinhalb Monate. Am 18. Juli nehmen die Hessen mit zweitägigen Leistungs- und Medizintests die Vorbereitung auf. „Insofern werde ich komplett frisch aus der Sommerpause zurückkehren“, kündigt Collins an.


