Für Noah Pesch könnte sich im Sommer eine neue Perspektive auftun. Wie die Rheinische Post berichtet, beschäftigt sich Alemannia Aachen mit dem Offensivspieler von Borussia Mönchengladbach.
Der 21-Jährige war in der vergangenen Saison an den 1. FC Magdeburg verliehen, konnte sich dort jedoch nicht nachhaltig durchsetzen. In der 2. Bundesliga kam Pesch auf 19 Einsätze, stand sechsmal in der Startelf und sammelte 492 Einsatzminuten. Dabei gelangen ihm zwei Tore sowie eine Vorlage.
Zukunft in Gladbach offenbar kein Thema
Pesch war in der Saison 2024/25 noch als Spieler des Jahres der Regionalliga West ausgezeichnet worden, der erhoffte Durchbruch im Profibereich blieb bislang allerdings aus. Laut dem Bericht besitzt der Flügelspieler bei Borussia Mönchengladbach keine langfristige Perspektive mehr. Sein Vertrag läuft noch bis 2027.
Mit Alemannia Aachen soll nun ein Drittligist Interesse an einer Verpflichtung zeigen. Ob daraus konkrete Verhandlungen entstehen, bleibt abzuwarten. Klar scheint jedoch, dass Pesch im Sommer vor einer Weichenstellung für seine weitere Karriere steht.


„Es gibt keine Gespräche“, sagt Peschs Vater. Quelle: Aachener Zeitung 8.6.
Könnte ansatzweise einen ordentlichen Gindorf-Ersatz abgeben.
In Magdeburg hat's ja leider gar nicht gepasst.