Philipp Treu hat sich in dieser Saison im Freiburger Kollektiv festgebissen. Der Außenverteidiger erhielt nach dem 3:0 gegen den RC Celta de Vigo ein außergewöhnliches Sonderlob von seinem Trainer Julian Schuster.
„Philipp Treu ist alles zuzutrauen. Er ist einer, der nie müde ist“, entgegnete Schuster auf der Pressekonferenz nach dem Spiel begeistert auf die Frage, ob weitere Entwicklungssprünge möglich seien. Besonders die Einstellung des 25-Jährigen hob der Coach hervor: „Wir haben diese Woche viel über das innere Feuer gesprochen. Wenn einer ein Riesen-Lagerfeuer in sich hat, dann ist es Philipp.“ Laut Schuster ist Treu ein Spieler, der „nicht aufzuhalten“ ist und seinen Weg konsequent weitergehen wird – ungeachtet dessen, wer an der Seitenlinie steht.
Ausstrahlung als Infektionsherd für das Kollektiv
Neben den rein sportlichen Qualitäten ist es auch die soziale Komponente, die Treu für den Sport-Club derzeit so wertvoll macht. Schuster betonte, dass der Spieler nicht nur an seiner eigenen Entwicklung arbeitet, sondern als Führungspersönlichkeit vorangeht: „Das Tolle ist nicht nur, dass er sich entwickelt, sondern dass er auch seine Mitmenschen mitzieht mit seiner Ausstrahlung.“
Dieses gegenseitige „Anstecken“ innerhalb der Mannschaft ist in Schusters Augen der Schlüssel für die derzeitige Konstanz. Treu fungiert dabei als emotionaler Ankerpunkt, der die Intensität im Freiburger Spiel hochhält.



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Kübler !
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