Samuel Mbangula blickt auf eine schwierige erste Saison beim SV Werder Bremen zurück. Nach starkem Start verlor der Offensivspieler im weiteren Verlauf der Spielzeit zunehmend an Bedeutung. Nun hat sich sein Berater Grace Diamouangana gegenüber BILD zur Entwicklung des Belgiers und dessen Zukunft geäußert.
„Wenn wir seine Saison bewerten, muss man zugeben, dass sie sehr gut begann, aber letztendlich durch unzureichendes Management gebremst wurde“, erklärte der Berater. Vor allem der Systemwechsel habe Mbangula nicht in die Karten gespielt. Laut Diamouangana musste der 22-Jährige zu häufig auf Positionen spielen, die ihm nicht optimal liegen würden.
Dabei hatte der Flügelspieler zunächst durchaus überzeugt. Nach seinem Wechsel von Juventus Turin an die Weser sammelte Mbangula nach sechs Spieltagen bereits fünf Scorerpunkte. Insgesamt absolvierte der Belgier in seiner Premierensaison 27 Pflichtspiele und steuerte drei Tore sowie vier Vorlagen bei. In der Rückrunde stand der Offensivspieler allerdings nur noch dreimal in der Startformation.
Fokus weiter auf Werder
Trotzdem beschäftigt sich Mbangula laut seinem Berater aktuell nicht konkret mit einem Abschied. Vielmehr wolle der Belgier in Bremen den nächsten Anlauf nehmen. „Die Erwartungen sind klar: Es soll eine bessere Saison werden. Sowohl für Samuel persönlich als auch für den Verein“, so Diamouangana.
Gleichzeitig machte der Berater aber deutlich, dass man bei passenden Angeboten gesprächsbereit wäre. „Sollte ein Verein auf uns zukommen, bei dem das Angebot sowohl für Werder als auch für Samuel attraktiv ist, würden wir uns zusammensetzen“, erklärte er. Zum jetzigen Zeitpunkt bleibt das nur ein Gedankenmodell: „Er hat hier in Bremen aber noch einiges zu erledigen.“
Auch die fehlende Sommervorbereitung sieht das Umfeld des Offensivspielers als wichtigen Faktor für die durchwachsene Saison. Mbangula sei nach der Klub-WM mit Juventus Turin körperlich nicht bei voller Leistungsfähigkeit gewesen und habe dennoch zunächst starke Leistungen gezeigt.
Der Fokus liege nun darauf, in der kommenden Saison wieder an die starke Anfangsphase anzuknüpfen.



Ja er hat nicht alles richtig gemacht aber man hat häufig genug gesehen dass er technisch mit Abstand der beste ist. Da macht es keinen Sinn ihn mit defensiven Aufgaben zu belasten wenn er das überhaupt nicht kann. Fände ein 433 mit ihm auf rechts, Schmid auf links und einem neuen Stürmer gut . Der Stürmer und Schmid machen dann genug und Mbangula kann dann offensiv der Faktor sein.
Thioune unfähig so einen Spieler einzubinden
Lieber Grüll, Topp usw die Gurken bringen
„…durch unzureichendes Management…“
Klar, er hat nicht auf der für ihn perfekten Posi gespielt, aber man könnte ja auch mal hinterfragen, wieso er irgendwann nicht mehr richtig zum Zuge kam. Hat evtl auch mit seiner Arbeit gegen den Ball zu tun.