Beim SV Werder Bremen steht Samuel Mbangula erneut im Spannungsfeld zwischen Potenzial und Verbesserungsbedarf. Cheftrainer Daniel Thioune äußerte sich am Donnerstag differenziert zur Entwicklung des Offensivspielers.
„Samuel hat definitiv seine Skills im Offensivspiel, in Eins-gegen-eins-Situationen“, stellte Thioune klar und lobte damit die Stärken des Flügelspielers im direkten Duell. „Dann darf der Rückwärtsgang gerne etwas später eingelegt werden.“
Gleichzeitig machte der Coach aber auch deutlich, dass dieses Verhältnis im Moment nicht ausbalanciert ist, sondern Luft nach oben besteht. Insbesondere in den vergangenen Wochen konnte Mbangula nicht vollends überzeugen. „Gegen Wolfsburg hat er von Beginn an nicht so stattgefunden, wie wir es von ihm kennen und erwarten. Defensiv hat er die eine oder andere Lücke offenbart“, erklärte Thioune.
„Das bleibt mein Geheimnis“
Die Konsequenz: Für die Partie gegen Leipzig fiel die Entscheidung gegen einen Einsatz. Dennoch zeigte die Formkurve zumindest in dieser Woche wieder nach oben. „Ich sehe ihn engagiert im Training. In den letzten beiden Tagen hat er gezeigt, dass er Potenzial besitzt. Das Potenzial will ich abschöpfen“, so Bremens Trainer.
Ob Mbangula die Chance bekommt, diese Entwicklung bereits im Spiel gegen den Hamburger SV (Samstag, 15:30 Uhr) auf den Platz zu bringen, ließ Thioune offen: „Das bleibt mein Geheimnis.“



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Das waren auch ehr so mittelmäßige 10 mille
Überraschend S11