Nicolas Höfler | SC Freiburg

Höfler übernimmt neue Rolle beim SC Freiburg

22.05.2026 - 08:30 Uhr Gemeldet von: Robin Meise | Autor: Robin Meise

Der SC Freiburg und Nicolas Höfler gehen auch nach dem Ende seiner Profi-Laufbahn gemeinsame Wege. Wie die Breisgauer offiziell bekannt gaben, wird der 36-jährige Mittelfeldspieler ab der kommenden Saison die Zweite Mannschaft des Sport-Clubs verstärken und dort als erfahrener Stützenspieler eingeplant.

Für Höfler bedeutet die neue Aufgabe zugleich eine Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte. Bereits 2005 wechselte der gebürtige Überlinger in die Freiburger Fußballschule und durchlief ab der U17 die Nachwuchsteams des Vereins. Später entwickelte sich der defensive Mittelfeldspieler nach zwei Leihjahren beim FC Erzgebirge Aue zu einer festen Größe bei den Profis.

Insgesamt absolvierte Höfler mehr als 383 Pflichtspiele für den SC Freiburg – unter anderem in der Bundesliga, 2. Bundesliga, im DFB-Pokal und auf internationaler Bühne. Nun soll er seine Erfahrung an die nächste Generation weitergeben.

„Fühlt sich wie Nachhausekommen an“


„Für mich fühlt es sich ein Stück weit wie Nachhausekommen an“, erklärte Höfler in der Vereinsmitteilung. Der Fußball mache ihm weiterhin „riesigen Spaß“, gleichzeitig freue er sich darauf, junge Spieler auf ihrem Weg zu unterstützen.

Auch Martin Schweizer, Sportlicher Leiter der Freiburger Fußballschule, betonte die Bedeutung der Rückkehr des langjährigen Freiburger Führungsspielers. Höfler könne mit seiner Erfahrung und Fußballintelligenz „auf und neben dem Platz eine enorm wichtige Rolle einnehmen“.

Quelle: scfreiburg.com

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  • KOMMENTARE
  • 22.05.26

    Sportlich schenken sich beide Mannschaften nichts!
    Im Training geht es immer eng her wenn die beiden gegeneinander antreten.

  • 22.05.26

    Klingt für mich eigentlich fast nach Rücktritt vom Rücktritt. War das wirklich von Anfang an als die "neue Aufgabe im Verein" geplant?
    Er stünde der ersten Mannschaft ja weiterhin zur Verfügung. Muss er nur mal 'last man standing' bei einer Grippewelle sein und - Zack - steht Nicolas Höfler doch noch mal auf dem Platz.

    Ist ja nicht so, dass bei der 2. Mannschaft in der 4. Liga keine "Profis" spielen würden. Als "Stützenspieler" wird er sich da auch profimäßig fit halten. Oder ist das als Neologismus für Assistenztrainer zu verstehen?

    • 22.05.26

      [Kommentar gelöscht]

    • 22.05.26

      Er soll dort aber schon nicht nur mittrainieren und "anleiten" und "Vorbild sein", usw....
      ...er soll schon auch auf dem Platz stehen und sein Leistungsniveau halten... (?!)

      Also ich kann mir Situationen vorstellen, in denen ein fitter Regionalligaspieler plötzlich als Notnagel für die A-Elf in Frage kommt...

    • 22.05.26

      [Kommentar gelöscht]

    • 22.05.26

      Sagt ja keiner, dass das wahrscheinlich oder gar gewollt ist. Aber ich hab schon Bundesligisten in Personalnot gesehen, die ihren Kader mit hochgezogenen Spielern auffüllen mussten. Klar, dann nimmt man idealerweise einen Nachwuchsspieler, aber auch das kann man sich nicht immer aussuchen. Und Höfler ist ja auch nicht plötzlich der Schlechteste, der da rumläuft. Wer weiß schon, was noch kommt.

      Für mich klang die Meldung so, dass für Höfler eine Position ABSEITS des Platzes gesucht würde.

    • 22.05.26

      [Kommentar gelöscht]

  • 22.05.26

    In Freiburg lebt die alte Fußballromantik einfach noch. Mag ich.

  • 22.05.26

    [Kommentar gelöscht]

    • 22.05.26

      Entspann dich Großer

    • 22.05.26

      Ich werd mich entspannen aber soll sich da die SGV Freiberg, der FC Homburg, Offenbach oder die Stuttgarter KIckers auch einfach entspannen und zurücklegen?
      Zweitvertretungen raus aus dem dt. Ligensystem!

    • 22.05.26

      Ich bin auch für ne eigene Liga für die 2ten. Aber Höfler wäre ja regulärer Kaderspieler und eben kein aus der Bundesliga ausgeliehen - Cheat.

    • 22.05.26

      Wenn die DFL sagt, Zweitvertretungen dürfen/sollen im normalen Ligabetrieb antreten, dann kann Freiburg doch nichts dafür.

      Deren Fußballromantik würde auch leben, wenn Zweitvertretungen in einer eigenen Liga spielen würden. Hier geht es einfach darum, dass sich ein langjähriger und verdienter Spieler nicht zu schade ist, sich nach seiner eigentlichen aktiven Karriere auf höchstem Level weiterhin direkt dem Verein zu verschreiben und in der zweiten Mannschaft seine Erfahrung an die jüngeren Spieler weiterzugeben. Sowas findet man nicht mehr allzu oft in der heutigen Zeit. Zumal das ja auch nur ein Beispiel von mehreren ist (Schuster, ebenfalls langjähriger Freiburger, folgt auf Streich und es funktioniert. Ich will nicht wissen wie viele
      Angebote z.B. ein Grifo in seiner Karriere bekommen hat und man schafft es trotz des verhältnismäßig kleinen Etats geschafft ihn all die Jahre zu halten. Haben mit der Verpflichtung von Ginter seinerzeit einen absoluten Transfercoup gehabt.) Die machen da in Freiburg einfach schon verdammt viel richtig. Und daran würde sich auch nichts ändern, wenn sie diesen Sommer Atubolu UND auch Manzambi verlieren sollten.
      Es ist halt einfach schön zu sehen, dass sowas in der heutigen Welt des Fußballs noch funktionieren kann.

  • 22.05.26

    Der hat mal höher gespielt

  • 22.05.26

    Freiburg ist wirklich ein Herzensverein, die muss man einfach lieben. Die weichen das sonst knüppelharte Fussball Business etwas auf 🥰

  • 22.05.26

    Das er dem Verein erhalten bleibt freut mich sehr für den SCF.

  • 22.05.26

    Einfach ein Unterschiedsspieler in der Regionalliga!

  • 22.05.26

    guter typ