Rav van den Berg soll trotz seiner schwierigen Premierensaison weiterhin eine Zukunft beim 1. FC Köln haben. Wie BILD berichtet, planen die Verantwortlichen weder eine Leihe noch einen Verkauf des Innenverteidigers.
Der Niederländer war im vergangenen Sommer für 8 Millionen Euro vom Middlesbrough FC verpflichtet worden. Sportlich verlief das erste Bundesliga-Jahr allerdings enttäuschend. Van den Berg kam lediglich auf 14 Einsätze.
Konkurrenzkampf unter Wagner verschärft sich
Intern sollen Sportchef Thomas Kessler und Trainer René Wagner dennoch weiter von den Qualitäten des 21-Jährigen überzeugt sein. Klar ist laut dem Bericht aber auch: Die Erwartungen bleiben hoch, die Schonzeit gilt als beendet.
Van den Berg soll sich seinen Platz in der Vorbereitung neu erarbeiten. Die Konkurrenz in der Innenverteidigung dürfte dabei eher größer werden. Köln arbeitet weiterhin an einer festen Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey und fahndet zudem nach einem weiteren Innenverteidiger. Auch Joël Schmied sowie Leih-Rückkehrer Julian Pauli (zuletzt in Dresden) erhöhen den Konkurrenzdruck zusätzlich.
Verletzungen warfen van den Berg zurück
Ein Grund für die schwierige Saison waren auch mehrere Verletzungsprobleme. Nach einem starken Startelfdebüt gegen den SC Freiburg zog sich van den Berg kurz darauf eine schwere Schulterverletzung zu und fiel bis Ende November aus.
Unter René Wagner spielte der Abwehrspieler anschließend kaum noch eine Rolle. Der FC-Coach hatte im Saisonendspurt bereits deutlich gemacht, dass Simpson-Pusey die Nase vorn hatte. Für van den Berg geht es damit in der Vorbereitung um einen Neustart.



Man muss dazu noch sagen, dass Köln Bonuszahlungen an Middlesbrough hätte zahlen müssen, sobald er 15 Partien gespielt hätte
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Dein wie vielter Account ist das jetzt eigentlich, Mitch?
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