Ronny Marcos | 1. Bundesliga

Spielte mit einer Gehir­nerschütte­rung

08.02.2015 - 11:49 Uhr Gemeldet von: ChrisDangerous | Autor: ChrisDangerous

Ronny Marcos hat beim gestrigen Sieg gegen Hannover 96 eine leichte Gehirnerschütterung erlitten. Er spielte dennoch 78 Minuten, bevor er ausgewechselt wurde.

Quelle: twitter.com

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  • KOMMENTARE
  • 09.02.15

    Hab mir mal bei Bild die Zusammenfassung vom Spiel angeguckt und drauf geachtet. Es soll ja beim Gegentor passiert sein und so wie der auf dem Boden rumzappelt, sieht das schon sehr verdächtig aus.

  • 08.02.15

    @Bellarabi Geh doch einfach gar nicht erst auf solche sinnlosen Kommentare ein :) .
    Zum Thema: So eine Verletzung lässt sich, vor allem wenn sie leicht ist, wohl kaum diagnostizieren während des Spiels, da muss der Spieler entscheiden ob es geht oder nicht. Da man aber unter Adrenalin und anderen Stresshormonen steht merkt man das halt einfach nicht, kennt jeder der mal mit ner Prellung etc. weitergespielt hat und es sich nach dem Spiel erst aber anfühlt als ob der Fuß gleich abstirbt

  • 08.02.15

    Wieso ist das so besonders? So wie der HSV phasenweise diese Saison aufgetreten ist, macht sich die Vermutung bei mir auf, dass er kein Einzelfall ist.

  • 08.02.15

    Die Langzeitauswirkungen von Gehirnerschütterung und diese "CTE-Krankheit" sind noch ziemlich und Gehirnerschütterung ist auch nicht gleich Gehirnerschütterung. Der eine vergisst alles, der andere hat Kopfweh.

  • 08.02.15

    Naja im Rugby gibt es zur Zeit heftige Diskussionen über die (langzeit)folgen von Gehirnerschütterungen. (Im Eishockey und American Football auch). Er wird jetzt im Fußaball nicht unbedingt Gefahr laufen öfters eine zu bekommen, aber er hätte trotzdem ausgewechselt werden sollen. Klar spielt er weiter. Er blickt ja auch nicht mehr viel. Da müssen die Mitspieler, Trainer und der Schiri reagieren. Sollte man nicht unterschätzen sowas.

  • 08.02.15

    Christoph Kramer gefällt das...

  • 08.02.15

    Vorbildlicher Kämpfer, RESPEKT!