Sein Name fiel in den zurückliegenden vier Wochen bereits im Zusammenhang mit den Bundesligisten aus Köln, Leverkusen – der Werksklub soll sogar schon ein Angebot abgegeben haben – und Hoffenheim: Soualiho Meïté. Nun stehen weitere Klubs aus dem deutschen Oberhaus im Raum, von denen einer beim in Europa umworbenen Spieler angeblich hoch im Kurs ist.
So nennt die belgische Zeitung "Het Laatste Nieuws" (neben Leverkusen, Anderlecht, Monaco und Crystal Palace) auch Eintracht Frankfurt und allen voran Borussia Dortmund als vermeintliche Interessenten. Nach Informationen des Blatts sei Meïté allmählich zu einer Entscheidungsfindung gelangt und präferiere einen Wechsel zum BVB.
Das Rennen machen wird zuallererst Zulte Waregem. Dort ist der 22-jährige Franzose zwar noch als Leihgabe von OSC Lille im Dienst, den Belgiern steht aber eine Kaufoption in Höhe von lediglich 300.000 Euro zu. Zuletzt wurde schon kolportiert, der Verein werde von der Klausel Gebrauch und hoffe bei einem Weiterverkauf im Sommer auf eine Ablöse von rund zwölf Millionen Euro. 60 Prozent der Summe würden aber nach Lille fließen. Nach Angaben von "Het Laatste Nieuws" hat Zulte Waregem die bis 15. Juni gültige Option inzwischen aktiviert.

