22.05.2017 - 13:30 Uhr Autor: Bengt-Magnus Meyer

In seiner zweiten Saison bei Dynamo Dresden ist Stefan Kutschke geradezu aufgeblüht. Nachdem der Stürmer zuvor in Wolfsburg, Paderborn und Nürnberg nicht zu seinem Glück fand, betonte er in dieser Spielzeit immer wieder wie wohl er sich im Verein seiner Heimatstadt fühle und unterstrich seine Worte mit 16 Toren.


Angesichts dieser Quote ist nur nachvollziehbar, dass sowohl Leihklub Dresden wie auch Stammverein Nürnberg Kutschke nächsten Sommer für sich spielen lassen wollen. Doch der Angreifer bezog nun endgültig Stellung:

"Ich werde ihm sagen, dass ich in Dresden bleiben und meine Karriere hier beenden will", kündigte er vor einem anstehenden Gespräch mit Dynamo-Manager Ralf Minge an. Doch der 28-Jährige weiß auch, dass die Entscheidung letztlich bei Nürnberg liegt. "Aber es muss auch für alle Seiten passen. Und Nürnberg auch noch zustimmen."

Laut einer Meldung des "kicker" liegen die Vereine bislang noch weit auseinander. Dresden soll 500.000 Euro bieten, Nürnberg will über dieses Angebot nicht einmal nachdenken. Bei den Franken läuft Kutschkes Vertrag noch bis 2018.

Quelle: bild.de

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  • KOMMENTARE

  • 23.05.17

    joa, nachdem der club burgi fürn appel und n ei nach schalke verkauft hat wollen se das nun wieder reinholen... nun ja

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    • 23.05.17

      1,5 Mio + mögliche Nachzahlungen für ein halbes Jahr Vertrag ist deutlich mehr als ein "appel und n ei". Wäre Burgi auf Schalke nicht so eingeschlagen würden wir uns jetzt die Hände reiben oder was? Das ist doch Qutatsch. Der Deal war völlig ok, vor allem weil der Spieler schon lange weg wollte. Hier geht es jedoch um Kutschke, nicht um Burgi. Nenn mir einen weiteren 16-Tore-Stürmer, der für 500k zu haben ist. Wirst du nicht finden. Deshalb ist das Angebot auch zurecht nicht ausreichend. Ich denke man wird sich zwischen 1 bis 1,5 Mio einigen.

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    • 24.05.17

      Er ist mit 16 Spielen 5. in der Torschützenliste der 2.Liga geworden, in der ersten Liga haben genau 5 Spieler ne bessere Quote als er (0,5 pro Spiel). Beim Club ging in der Rückrunde nix mehr. (Die restliche Mannschaft hat exakt so viele Tore geschossen wie in der Hinrunde, nur eben ohne die 14 von Burgi) Auch wenn es nur ein halbes Jahr Vertrag war, das ist bei derzeitigen Marktpreisen einfach viel zu wenig Geld gewesen.
      Und ja, ne Million is für Kutschke okay, allerdings könnte man sich bei einem 500k-Angebot dann auch an einen Tisch setzen um das auszuhandeln.

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    • 24.05.17

      Die Statistik mag richtig sein. Das ändert aber nichts daran, dass der Spieler mit allen Mitteln weg wollte und die Wahrscheinlichkeit, dass Burgi die gleiche Leistung in der Rückrunde abgeliefert hätte, wenn man ihm diese Möglichkeit erneut verbaut hätte, ist ziemlich gering. Das wusste nicht nur der FCN, sondern auch Schalke. Hinzu kommt Burgi ist bereits 28 und hat sich vorher noch nie in der 1. Liga bewiesen.
      Zu Kutschke: Gespräche finden mit Sicherheit längst statt. Nur Geduld.

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