Yan Diomande | RB Leipzig

PSG führt Gespräche mit Diomande

31.05.2026 - 16:59 Uhr Gemeldet von: LigaInsider | Autor: LigaInsider

Yan Diomande bleibt offenbar ein konkretes Thema beim Paris Saint-Germain FC. Nachdem der französische Topklub bereits zuletzt mit dem Offensivspieler von RB Leipzig in Verbindung gebracht worden war, berichtet L’Équipe nun von Gesprächen zwischen den Parteien.

Demnach gilt der 19-Jährige in Paris weiterhin als denkbare Option für die Offensive. Wie konkret die Gespräche derzeit bereits sind oder welche Priorität der Leipziger in den Transferplanungen tatsächlich besitzt, bleibt allerdings offen.

Quelle: lequipe.fr

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Saison
2022/23
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  • KOMMENTARE
  • 01.06.26

    Wenn du erfolgreich sein willst, komm nach Paris mein Bub !

  • 01.06.26

    Wenn Kanoute (LIV) kommt und man Diamonde holen kann, dann muss man PSG hier einfach gratulieren. Das was Bayern seit Jahren nicht mehr hin bekommt, Nationalspieler zu sich zu holen. Respekt.

  • 01.06.26

    Passt da leider sehr gut in den Kader. Wenn die den wirklich wollen, wird sich RB dagegen wohl kaum wehren können.

  • 31.05.26

    Also Paris nächstes Jahr wieder Champions League Finale?

  • 31.05.26

    PSG -> Champions League Sieger der Herzen holt Diomonde für ca. 100 Mio.
    Da kommt mir ja schon wieder direkt die Galle hoch!

    • 31.05.26

      Mittlerweile hat Paris überall einen höheren Stellenwert. Enrique hat wirklich was sehr gutes draus gemacht. Und Paris hat schon lange nicht mehr overpayed.

    • 31.05.26

      Das ist ja das teuflische dran, dass sich so ein Verein einen so sympathischen und kompetenten Trainer holt. Wie immer ist ja nicht alles schlecht. Ihm gönne ich den Erfolg maximal, den Eigentümern eben so gar nicht.

    • 31.05.26

      Never ending Diskussion... Vor einigen Jahren wäre ich bei dir. Mittlerweile finde ich die Philosophie, welche übrigens auch von oben kommt, sehr nice. Es braucht keine Elf Superstars wie bei Real. Sondern elf Spieler die alle für seine Mitspieler sterben würden. Der Umbruch bei Psg ist geglückt und es war dieses Jahr genauso wie letztes Jahr höchst verdient.

    • 31.05.26

      Mit dem finanziellen Background hast da so viele Chancen um am Ende beim Erfolgsmodell anzugelangen. Es ist einfach das Gegenteil von Financial FairPlay. Den Erfolg oder ein tolles Team, einen genialen Trainer etc, das kann und will ich ihnen gar nicht absprechen. Im Gegenteil, dass sie so erfolgreich sind ärgert mich - wenn sie Mios oder Mrds um sich werfen und damit baden gehen, dann kann ich deutlich besser damit leben.
      Aber mit der Fußball-Romantik ist es ohnehin schon längst vorbei, daher macht die Diskussion allein in diesen Zeiten eigentlich auch schon gar keinen Sinn, da PSG nur der Leuchtturm einer ganzen Horde solcher Teams geworden ist.

    • 31.05.26

      "PSG hat schon länger nicht overpayed" finde ich schwierig, da in den letzten drei Saisons die Transferbilanz negativ war: 25/26 -46mio, 24/25 -100mio, 23/24 -200mio.. das ist schon fett :/ PSG kann sich das halt leisten mit ihren Besitzern und mit so einer schwachen Liga

    • 31.05.26

      Die Transferbilanz allein ist kein guter Maßstab für die Qualität der Transfers. Bayern hatte in den letzten 5 Jahren etwa -143 Mio. €, PSG etwa -557 Mio. €, Dortmund und Leipzig lagen sogar leicht im Plus. Das zeigt aber vor allem unterschiedliche Geschäftsmodelle. Dortmund und Leipzig finanzieren sich stark über Spielerverkäufe, Bayern hält seine Leistungsträger häufiger, und PSG verkauft vergleichsweise wenig. Deshalb fällt die Bilanz automatisch negativer aus.
      Zudem bedeutet eine negative Transferbilanz nicht, dass ein Verein Spieler überteuert kauft. Sonst müsste man Bayern ebenfalls vorwerfen, regelmäßig zu overpayen. Die Bilanz sagt nur, dass mehr investiert als eingenommen wurde. Ob ein Transfer überteuert war, muss man an Marktwert, Konkurrenzsituation und sportlichem Ertrag messen.
      Bayern und PSG haben beide eine negative Transferbilanz, aber niemand würde ernsthaft behaupten, dass jeder Transfer der letzten Jahre ein Overpay war. Das sind zwei verschiedene Themen.

    • 01.06.26

      Ich finde schon, dass man die Mannschaft und der Verein sowie das Konstrukt darum differenzieren muss. Sportlich machen die vieles richtig und die Mannschaft ist auch was Fairness etc. Betrifft, um Längen sympathischer als zu Zeiten von paredes & co.

      Trotzdem ist das Konstrukt dasselbe und das sich ein Nasser Al-Khelaifi da so bei der Pokal-Vergabe so in den Vordergrund spielt, spricht für sich. Den größten Fehler, den man machen kann, ist, systematische Ungleichheit damit zurechtfertigen, dass sie jetzt ja nicht mehr so das Geld verbrennen.

      In einem "fairen Wettbewerb" hat sowas nicht zu suchen. Allerdings ist der Fußball dies schon lange nicht mehr. (Bzw. War es eventuell noch nie).

    • 01.06.26

      @Luc1f3r, da hast du recht....nur musst du als "normaler" Verein erstmal 'ne Bank finden, die dir ne halbe Millarde vorschießt. ;)
      Das hat mit Konkurrenz schon lange nichts mehr zu tun.
      Aus den TOP 10 Europas haben lediglich der FCB, Real und Barca keine Milliardäre als Besitzer und die finanzielle Lage von Real und Barca sollte bekannt sein.
      Die gibt es nur noch weil "to important to fail".
      Bleibt der FCB.

      Das ist eben eine Tatsache.
      Demanch ist Overpay oder nicht völlig irrelevant.
      PSG hat sich solange ausprobieren dürfen, bis es gematched hat.
      Egal, was es kostet.

    • 01.06.26

      Da bin ich teilweise bei dir. Dass PSG ohne den katarischen Hintergrund niemals dort wäre, wo sie heute sind, dürfte unstrittig sein. Das gilt aber mittlerweile für einen Großteil der europäischen Spitze. Allerdings vermischt du hier zwei verschiedene Ebenen: die Legitimität des Konstrukts und die sportliche Leistung der Mannschaft.
      Man kann das PSG-Konstrukt kritisch sehen und trotzdem anerkennen, dass die aktuelle Mannschaft sportlich sehr gut zusammengestellt wurde. Zu sagen, PSG habe sich „so lange ausprobieren dürfen, bis es gepasst hat“, greift für mich zu kurz. In den letzten Jahren haben sie trotz großer finanzieller Möglichkeiten einige teure Stars abgegeben und stärker auf ein funktionierendes Kollektiv sowie junge Spieler gesetzt.
      Außerdem hatten Vereine wie Bayern, Real oder Barcelona jahrzehntelang strukturelle Vorteile durch ihre historische Größe, ihre Märkte und ihre Einnahmen. Das ist nicht dasselbe wie ein Staatsfonds, aber von vollkommen gleichen Voraussetzungen kann im Spitzenfußball ohnehin keine Rede sein.
      Die Kritik am Eigentümermodell ist legitim. Daraus automatisch abzuleiten, dass der aktuelle sportliche Erfolg nichts mit guter Arbeit zu tun hat, halte ich aber für zu einfach.

  • 31.05.26

    Diomande -> PSG
    Doue -> München
    Gruda -> Leipzig

  • 31.05.26

    Wieder ein guter Mann, der unserer Buli verloren geht. Diese Insel… nerven mit ihrem Geld.