Aarón | 1. FSV Mainz 05

Aarón hat auch unter Lichte schlechte Karten

21.10.2020 - 19:19 Uhr Gemeldet von: Dennis Winterhagen | Autor: Dennis Winterhagen

Wie schnelllebig das Fußballgeschäft ist, zeigt sich am Beispiel von Linksverteidiger Aarón Martín. Vor knapp drei Wochen attestierte ihm Jan-Moritz Lichte, der beim 1. FSV Mainz 05 interimsweise das Traineramt von Achim Beierlorzer übernahm, noch sehr gute Qualität – vor allem im Training.


Aarón sei nah am Team dran gewesen, der Zweikampf mit Philipp Mwene wäre sehr eng, erklärte Lichte damals. Davon ist nun allerdings nicht viel übrig geblieben. Gegen Union Berlin (4:0) durfte der Spanier 23 Minuten spielen, gegen Bayer 04 Leverkusen (0:1) stand er gar nicht erst im Kader der 05er.

"Da Daniel Brosinski und Jeremiah St. Juste Außenverteidiger spielten, mussten wir uns im Trainerteam entscheiden, ob wir Aarón oder Phillipp Mwene in den Kader nehmen. Beide geben in jedem Training Gas, Phillipp ist der defensiv etwas stärkere, deshalb haben wir uns für ihn entschieden", äußerte Lichte.

Ob Aarón gegen Borussia Mönchengladbach (Samstag, 15:30 Uhr) mal wieder zum Einsatz kommen wird, darf bezweifelt werden. St. Juste und Brosinski haben ihre Sache als Außenverteidiger gegen Leverkusen ordentlich gemacht.

Quelle: kicker.de

LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
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3,38 Note
4,25 Note
4,50 Note
Saison
2017/18
2018/19
2019/20
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Einsätze
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  • KOMMENTARE
  • Mxx2509
    5 Fragen 0 Follower
    Mxx2509
    21.10.20

    Spricht nicht für Mainz.
    Wenn die sich nicht bald fangen steigen sie ab. Aaron hatte alles was ein moderner Außenverteidiger hat.

    Die letzten Trainer in Mainz waren gefühlt aber ziemliche Luftpumpen.. Brosinski hat doch kein Bundesliganiveau mehr, sorry.

  • Hund5000
    1 Frage 0 Follower
    Hund5000
    21.10.20

    Luca Kilian ist der Profiteur davon

  • 21.10.20

    Verstehe ich nicht. Vor 2 Jahren absoluter Leistungsträger

  • 21.10.20

    Brosinski somit erstmal weiterhin S11? Kenne mich bei Mainz nicht aus, danke euch!

  • 21.10.20

    Das zeigt doch, dass Mainz bei der Trainerauswahl total daneben liegt. Erst holt man den Schienenbeinbrecher Beierlorzer, der gar nicht erst versucht hat, Fußball zu spielen. Anders ist es nicht zu erklären, dass das spielerische Niveau so grottenschlecht war, obwohl man Spieler wie Boetius, Quaison, Mateta Kunde oder auch Aaron in der Mannschaft hat. Aber wenn man die nicht spielen lässt und lieber die Brosinskis, Hacks und Co. aufstellt und den Ball zum Feind erklärt, kann ja auch nix dabei rauskommen. Und jetzt verplempert man wichtige Zeit mit einer Wurst wie Lichte, der es geschafft hat, dass sein Team seit mehr als 2 Spielen keinen einzigen Torabschluss hinbekommen hat und sich lieber mit "Fans" anlegt, als ein funktionstüchtiges Spielkonzept zu entwickeln. Krabbelgruppenniveau! Und über allem thront Schröder, der es geschafft hat, einen ruhigen Verein ins völlige Chaos zu stürzen. Ich hatte Mainz nicht auf dem Schirm, als es um den Abstieg ging. Aber so ein Kindergarten hat in der Liga nix zu suchen!

  • 21.10.20

    Warum auch immer...

  • 21.10.20

    Ich kann mir auch gut vorstellen, dass man bei der Überlegung, welchen AV man noch auf die Bank setzt, Mwene ausgewählt hatte, da der schon rechts und links hinten verteidigt hat und daher je nach Spielverlauf beide Seiten übernehmen könnte gegenüber Aaron, der bisher in Mainz nur links verteidigt hat.

  • 21.10.20

    Naja, er hat wohl in ein paar Spielen unter einem neuen Trainer wieder die Chance sich zu beweisen 😅