Aleksandar Pavlović hat das Aufeinandertreffen des FC Bayern München mit Eintracht Frankfurt (3:2) körperlich offenbar etwas mitgenommen. Trainer Vincent Kompany ließ nach der Partie durchblicken, während des Spiels Probleme bei seinem Schützling ausgemacht zu haben.
Ursprünglich hatte Kompany vor, den in der 77. Minute ausgewechselten Pavlović früher herunterzunehmen. Beim Stand von 2:0 stand Leon Goretzka als Ersatz bereit, ebenso wie Jonathan Tah, der für Minjae Kim ins Spiel kommen sollte.
„Wir hatten das Gefühl, dass Minjae vielleicht Probleme hat mit der Wade“, gab der FCB-Coach einen Einblick. Bei Pavlović wiederum habe der Eindruck geherrscht, „dass er etwas am Oberschenkel gespürt hat“.
Der Spielverlauf sorgte für ein Umdenken bei Kompany. Seine Bayern erzielten das zwischenzeitliche 3:0. „Da werfe ich Tah nicht rein“, der schließlich bei vier Gelben Karten steht und sich auf dem Platz eine Sperre für das folgende Duell mit Dortmund hätte einhandeln können. Kompany verzichtete auf beide Wechsel.
Kim spielt durch, Pavlović nicht
Der 3:1-Anschlusstreffer habe wieder alles geändert. Bei Kim schien sich die Angelegenheit jedoch erledigt zu haben, er war mittlerweile offenbar aus der Verlosung und spielte durch. „Dann war es nicht mehr Minjae, der ein Problem zeigt, sondern eher Pavlo“, schilderte Münchens Trainer die Situation. In der 77. Minute brachte er Tom Bischof für den deutschen Nationalspieler herein.
Kompanys Ausführungen erweckten allerdings nicht den Anschein, dass es etwas Besorgniserregendes ist. Es ist davon auszugehen, dass sich Pavlović zügig erholt und für die nächste Aufgabe bereitsteht.



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