Axel Borgmann | 1. Bundesliga

Trai­ningsabbruch

13.01.2015 - 12:36 Uhr Gemeldet von: Martin | Autor: Martin

Wie "Der Westen" berichtet, musste Axel Borgmann die Vormittagseinheit der Knappen humpelnd beenden. Eine genaue Diagnose der Verletzung steht noch aus, jedoch hatte er ebenso wie Dennis Aogo am Tag zuvor einen dicken Verband um den rechten Oberschenkel.

Quelle: derwesten.de

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  • KOMMENTARE
  • 13.01.15

    Unfassbar also normal ist das echt nicht mehr.

  • 13.01.15

    Scheint wohl doch nicht wie vermutet an den Trainingsmethoden von Jens Keller gelegen zu haben. Langsam ist das Pech unfassbar

  • 13.01.15

    Im Normalfall sind Verletzungen einfach Pech, ich kann mir kaum vorstellen dass im Profibereich fehlerhaft trainiert wird so dass sich die Verletzungen häufen.

  • 13.01.15

    Verletzungen haben ihre Ursachen, und sind nicht nur Pech. Natürlich, bei der enormen Leistungsdichte, die Profis heutzutage auf den Rasen bringen, kann man Verletzungen nicht vermeiden, weil man an die körperliche Grenzen geht. Aber dennoch, "Pech" sind nur fremd-verursachte Verletzungen. Wenn ein Spieler blöd auf den Fuß auftritt und sich dabei verletzt, dann ist es ein Fehler, und kein Pech. Auch wenn, wie gesagt, auch solche Verletzungen sich nicht vermeiden lassen.

  • 13.01.15

    @ linch es gibt Zeiten, da läuft nicht alles nach Plan, nenn es ruhig mal Pech! Man kann nicht alles vorbeugen und nicht immer will der Geist den Körper verstehen, zumindest wenn die Chance vor den Füssen liegt. Dumm gelaufen oder Pech, am Trainer liegt's nicht, zumindest nicht mehr Keller^^

  • 13.01.15

    Ich sage auch nicht, dass der Trainer Schuld hat. Aber nur Pech ist es auch nicht. Ein Beispiel: vor 20 Jahren gab's auf den Straßen drei mal so viele Unfalltote, wie heutzutage, trotz weniger Autos. Nun haben sich die Sicherheitskonzepte und Methoden weiterentwickelt, genauso können sich mit der Zeit auf Trainingsmethoden weiterentwickeln. Das heißt aber nicht, dass es heutzutage falsch trainiert wird. Außerdem konnte man heute wie damals, durch "konzentriert bleiben" die Unfallrisiko reduzieren. So ist ähnlich es auch im Sport.