Beim FC St. Pauli rückt Connor Metcalfe wieder näher an eine größere Rolle heran. Der 26-jährige Mittelfeldspieler kam nach überstandener Verletzung zuletzt in drei Partien als Joker zum Einsatz und sammelt weiter Spielpraxis.
Trainer Alexander Blessin erklärte auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den SC Freiburg (Sonntag, 17:30 Uhr), dass Metcalfe bereits vor seinen Knieproblemen nah an der Startelf dran gewesen sei. Nach der Zwangspause gehe es nun darum, Schritt für Schritt wieder an dieses Niveau anzuknüpfen.
Metcalfe drängt auf mehr Einsatzzeit
Dass der Australier mehr Minuten will, ist für den Coach deutlich spürbar: „Ich weiß, dass er selbst auf mehr Spielzeit brennt.“ Gleichzeitig machte Blessin klar, dass Metcalfe grundsätzlich auch wieder eine Option für die Anfangsformation darstellt: „Es spricht nichts dagegen.“
Im jüngsten Spiel bei Borussia Mönchengladbach hätte der Trainer ihn sogar früher gebracht, doch die Spielsituation ließ dies nicht zu. „Jetzt geht es darum, weiter Gas zu geben, auf den Moment zu warten und dann bereit zu sein“, so Blessin.
Damit ist Metcalfe wieder ein Kandidat für mehr Verantwortung – ob bereits von Beginn an oder zunächst erneut als Joker, dürfte sich situationsabhängig entscheiden.



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