Vor dem schweren Auswärtsspiel vom 1. FSV Mainz 05 bei Bayer 04 Leverkusen (Samstag, 15:30 Uhr) hat sich Cheftrainer Urs Fischer ausführlich zur taktischen Rolle von Routinier Danny da Costa geäußert.
Fischer zeigte sich beeindruckt von der Vielseitigkeit des 32-Jährigen, der zuletzt sowohl in der defensiven Zentrale als auch auf der Außenbahn zum Einsatz kam. Während da Costa früher fast ausschließlich als klassischer Außen- beziehungsweise Schienenspieler bekannt war, hat er sich in Mainz zu einem verlässlichen Innenverteidiger entwickelt.
„Er hat es auf beiden Positionen wirklich gut gemacht“, lobte Fischer. In der Zentrale sorge er für Stabilität, während er auf der Außenbahn seine Präsenz im Strafraum und seine Offensivaktionen einbringen müsse. Für Fischer ist dieser polyvalente Einsatz genau das, was er sich vorstellt. Ein Spieler, der dort einspringt, wo er gebraucht wird, und dabei auf hohem Niveau abliefert.
Angesichts der kommenden Englischen Wochen deutete Fischer an, dass Rotation zwar demnächst ein Thema sein könnte, um Spieler zu schonen und anderen eine Chance zu geben. Aktuell wird ihm diese Entscheidung jedoch teilweise abgenommen, da das Lazarett der Nullfünfer weiterhin gut gefüllt ist. Außerdem sieht der Mainz-Coach auch einen Vorteil darin, seine Elf mal weitgehend unverändert zu lassen, um Abläufe zu verbessern. Da Costa wird dabei vorerst weiter seinen Part spielen.



Gut drauf der Junge !!
Ab zur Natio
Mit Ball am Fuß einer der schlechtesten Spieler der Liga.
Welche englische Woche? -.-
Hä die spielen Conference League und das sogar ziemlich gut