David Nemeth macht nach seiner Adduktoren-Operation im September weitere Fortschritte, wird dem FC St. Pauli aber voraussichtlich erst im März umfassend zur Verfügung stehen. Zwar absolviert der 24-Jährige seit vergangener Woche wieder größere Teile des Mannschaftstrainings, eine vollständige medizinische Freigabe steht jedoch noch aus.
Laut Sportchef Andreas Bornemann liegt der Innenverteidiger aktuell „leicht hinter seinem Reha-Plan“. Gründe hierfür seien körperliche Reaktionen auf Belastungssteigerungen sowie eine Erkältung zu Jahresbeginn, durch die Nemeth wertvolle Tage in der Vorbereitung verloren hat. Ursprünglich hatte der Kiezclub auf eine Rückkehr bereits im Februar gehofft.
Um den Defensivspieler wieder an das Wettkampfniveau heranzuführen, sind Einsätze in der Regionalliga Nord (U23) fest eingeplant. Mögliche Termine hierfür wären die Wochenenden um den 8. oder 15. März. Ein Testspiel während der Länderspielpause Ende März gilt als Option für erste Einsatzminuten bei den Profis.
Trotz der langen Leidenszeit plant der Verein langfristig mit dem Österreicher, der seinen Vertrag erst im Mai 2025 verlängert hat. Aufgrund der starken Konkurrenz durch Karol Mets, Tomoya Andō und Hauke Wahl wird Nemeth nach seiner vollständigen Genesung zunächst um einen Platz im Kader kämpfen müssen.



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Gähn