Diant Ramaj bleibt beim 1. FC Heidenheim auch im zweiten Saisonabschnitt die klare Nummer eins. Daran ändert auch eine zwischenzeitliche Schwächephase zum Ende des vergangenen Jahres nichts, wie Cheftrainer Frank Schmidt am Freitag deutlich machte.
Der von Borussia Dortmund ausgeliehene Torhüter habe sich laut Schmidt insgesamt schnell entwickelt. Das Umfeld habe Ramaj zwar bereits gekannt, dennoch sei eine gewisse Anpassungszeit nötig gewesen. Diese sei jedoch rasch überwunden worden, woraufhin eine starke Phase folgte.
Die letzten beiden Partien in 2025 ordnete Schmidt klar ein. Dort habe die Mannschaft insgesamt nicht performt – Ramaj eingeschlossen. „Auch Diant hatte sicher nicht seinen besten Tag, aber das gilt für alle anderen auch“, stellte der Coach klar und nahm seinen Keeper ausdrücklich in Schutz.
An der Rollenverteilung zwischen den Pfosten gibt es für Schmidt keinerlei Zweifel. „Da gibt es keine Frage, er ist die Nummer eins und wird das auch in der Rückrunde bleiben“, so der Heidenheimer Trainer vor dem Duell mit dem 1. FC Köln (Samstag, 15:30 Uhr). Für Ramaj bedeutet das: volles Vertrauen – trotz kleiner Delle zum Jahresende.



Perfekter Goalie für eine Reset-Liga...Über die Zeit kann man dann upgraden.
Und er wird definitiv genug auf die Bude bekommen.
Schlimmster tw der Liga und ich hab ihn auch noch..
Kennst du diesen K. Santos aus dem Herzen von Europa ? 😊
Hat oft genug die Heidenheimer vor schlimmeren Ergebnissen bewahrt hätte mich gewundert wenn er nicht die NR1 geblieben wäre.
Ganz kurz Herz in die Hose gerutscht 😂