Dominik Szoboszlai | RB Leipzig

Medien­be­richt: Szo­bosz­lai-Wechsel nach Leipzig durch

13.12.2020 - 11:00 Uhr Gemeldet von: airlomax | Autor: Nils Richardt

Jubiläum bei RB Leipzig: Die Sachsen stehen Medienberichten zufolge unmittelbar vor ihrem 20. Transfer von Schwesterverein RB Salzburg. Dominik Szoboszlai soll noch vor Weihnachten als Neuzugang präsentiert werden.


Nach Informationen von "Sky" fehlen lediglich letzte Details sowie die Unterschriften unter dem Vertrag. Demnach wird der Bundesligist die Ausstiegsklausel des Ungarn ziehen, die bei 25 Millionen Euro liegen soll.

Auf Nachfrage bestätigte Oliver Mintzlaff vor der Partie gegen Werder Bremen (2:0) das Leipziger Interesse an Szoboszlai. Die vermeintlich feststehende Einigung wollte der RB-Geschäftsführer jedoch nicht kommentieren.

Quelle: sport.sky.de | Sky Bundesliga

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  • KOMMENTARE
  • 13.12.20

    Ein Wunder

  • 13.12.20

    Herzlich willkommen in der Bundesliga mein Lieber!

  • 13.12.20

    Das Spielergeschiebe hört nicht mehr auf

    • 13.12.20 Bearbeitet am 13.12.20 11:47

      Das hat nichts mit Geschiebe zu tun, wenn es eine AK gibt. Da hätte jeder für den Preis zugreifen können. Dass auf Grund der "Verbundenheit" der Clubs Transfers eher zu RBL statt zu einem anderen Verein stattfinden, streite ich nicht ab. Nichtsdestotrotz gibt es auch Gegenbeispiele (Hinteregger, Haaland).
      Aber vielleicht liegt es auch daran, dass Leipzig gute Strukturen hat, um jungen Spielern Spielpraxis auf höchstem Niveau zu ermöglichen und sie besser zu machen? Das ist auch ein nicht zu unterschätzender Trumpf.

    • 13.12.20

      im Großen und Ganzen ein Top Transfer und auch sehr gut für die Buli, nur is für mich die AK scheinheilig wenn das Geld eh im Konzern bleibt.

    • 13.12.20

      Also ich verstehe das RB gebashe einfach nicht. Jeder Top-Verein in Deutschland und Europa hat ein Sportkonzept und eine Finanzstruktur. Das "Spielergeschiebe" wird aber immer RB vorgeworfen. Es ist ein Nachwuchskonzept, dass seinesgleichen sucht. Ähnliche Konzepte mit loseren Verbindungen gibt es überall, so funktioniert Fussball halt. Ajax hatte in den 90ern ein wahnsinnig tolles und weltweites Konzept und auch das ging erfolgreich auf. RB macht's etwas anders aber bis dato auch erfolgreich. Es gibt nur zwei Gründe warum ein Verein "schlecht" spielt: Kein Sportkonzept (und/ oder schlechte Ausführung) und kein Geld zur Umsetzung.

    • 13.12.20

      Man kann es auch machen, wie die englischen Vereine, wo jeder Abstiegskandidat Saison für Saison mit mehr Geld um sich schmeißt (jaja, weil sie es dank TV-Vertrag können) als deutsche Champions League-Teilnehmer -das alles mit mäßigem Erfolg, Paradebeispiel ManU. Die einzigen Statistiken, wo sie Top 5 sind, sind Instagram-Follower und Transferausgsben.
      Da finde ich das Konzept von RB einiges sympathischer und vor allem nachhaltiger.

    • 13.12.20

      @Pdella - "Es ist ein Nachwuchskonzept, dass seinesgleichen sucht."

      Bezeichnest du das Kaufen junger talentierter Spieler von anderen Vereinen als Nachwuchskonzept? Könnte man tatsächlich tun, aber ich bin mir sicher, dass einige darunter etwas anderes verstehen.
      Ich überlege gerade, welche jungen talentierten Spieler aus dem eigenen Nachwuchs in Leipzigs Profi-Mannschaft integriert wurden. Und nach 2 Minuten nachdenken muss ich gestehen: Mir fällt kein einziger ein. Klärt mich auf, falls es mal einen gab oder gibt, der aus der Jugend erfolgreich hochgezogen wurde?

    • 13.12.20

      @Pdella der Vergleich mit Ajax ist lächerlich, denn die hatten keinen Schwesterverein bei dem ihre Talente sich entwickeln konnten. RB ist außerdem kein Verein, sondern ein Marketingkonstrukt von Red Bull, das unter Umgebung der 50+1-Regel und des FFP ein Netzwerk aus mehreren Standorten aufgebaut hat (Liefering, Salzburg, Leipzig, NY, Brasilien), um maximalen sportlichen Erfolg zu erreichen, indem die Spieler hin und hergeschoben werden. Das ist eine gigantische Werbemaßnahme von Red Bull, es gibt in Deutschland nichts Vergleichbares. Mit Vereinsstruktur hat das nichts zu tun.

    • 13.12.20

      @grimly87: ich muss sagen, ich finde weder das englische Fussballmodell noch das Leipzigermodell sympathisch oder nachhaltig. Das System Red Bull ist im Endeffekt ein riesiges Werbeprojekt und kein Fussballverein. Sportlich erfolgreich, ja. Wäre aber auch eine Schande, wenn man das mit unendlichen Geldmitteln nicht ist.

    • 13.12.20

      Unendliche Geldmittel? Das, was in England investiert wird und was bei RB investiert wird, steht in keinem Verhältnis zueinander. Vorwiegend wird in junge (vergleichsweise günstige) Spieler investiert, die sich entwickeln sollen und irgendwann gewinnbringend verkauft werden. Das ist teil des Konzepts, um die Struktur auch unabhängiger der Red Bull-Finanzen zu machen. Die Mittel sind nicht unendlich, sonst hätte Schick auch bleiben können und man würde in ganz andere Regale greifen.
      Dass diese Möglichkeiten Bielefeld und Augsburg nicht haben, ist klar. Aber meinst du im Ernst, dass Wolfsburg oder Leverkusen ohne Konzerne in der Buli spielen würden?! Erfolgreiche Fußballvereine sind Wirtschaftsunternehmen, sonst läuft nichts mehr in diesem Millionengeschäft und man wäre weder finanziell noch sportlich konkurrenzfähig. Löst euch mal von der 80er Jahre Fußballromantik.

    • 13.12.20

      80er JaHrE FuSsBaLlRoMaNtIk ist komischerweise immer das einzige "Argument" der RB-Fanboys.
      RB ist kein Verein und alleine deshalb einzigartig in der Liga. Die haben 20 Schein-Mitglieder um die Statuten zu erfüllen. Wolfsburg und Leverkusen kann man damit nicht vergleichen.

    • 13.12.20 Bearbeitet am 13.12.20 13:12

      "RB ist außerdem kein Verein, sondern ein Marketingkonstrukt von Red Bull, das unter Umgebung der 50+1-Regel und des FFP ein Netzwerk aus mehreren Standorten aufgebaut hat (Liefering, Salzburg, Leipzig, NY, Brasilien), um maximalen sportlichen Erfolg zu erreichen, indem die Spieler hin und hergeschoben werden."

      Du hast es schon vorweggenommen, danke dir. Genau das ist nämlich der entscheidende Punkt, durch den RB einen gravierenden Wettbewerbsvorteil erlangt. Darüber hinaus haben sie ja auch in den besagten Standorten Netzwerke und greifen dort Spieler anderer Vereine ab. Die Spieler wissen natürlich von dieser Struktur und versprechen sich gute sportliche Aussichten bei einem Wechsel zu einem dieser Vereine. Dadurch ist der Zulauf an talentierten Spielern gesichert.
      Natürlich leisten die Verantwortlichen auch gute Arbeit, aber sie haben nun mal auch ganz andere Voraussetzungen. Während du bspw. auf Schalke gelyncht wirst, wenn du die Ausgliederung vornehmen willst, hast du in Leipzig vollkommen freie Hand (17 Mitglieder kriegt man schon noch irgendwie unter Kontrolle) und ganz andere Werkzeuge. Normale Vereine haben nicht diese gigantischen Netzwerke. Dafür braucht es Verbindungen, Unmengen an Mitarbeitern, riesige Investitionen und auch Zeit.

      Es gibt nur wenige Vereine, die da mithalten können, weil sie sich das auf natürliche Weise aufgebaut haben. Etwa Dortmund, die sich durch den sportlichen Erfolg und einzelne Erfolgsgeschichten (Dembele, Sancho) eine gewisse Strahlkraft aufgebaut haben und dadurch junge Toptalente automatisch anziehen. Auch Leverkusen hat ein starkes Scouting-Netzwerk (allerdings haben die auch einen Konzern im Rücken, wenngleich der hauptsächlich Geld bringt)
      Aber Leipzig wurde das durch das Red-Bull-Konstrukt in den Schoß gelegt.

      Kurz: Das System RB ist in zweierlei Hinsicht wettbewerbsverzerrend: 1. wegen des angesprochenen Netzwerks und 2. weil RB von Beginn an auf diese Strahlkraft bauen konnte, ohne groß etwas dafür zu tun. Die haben schon Topteams ausgestochen, als sie noch Zweitligist waren, einfach weil jeder wusste, was die da vor haben. Spieler (und Trainer: Nagelsmann) denken da eben rational und wissen, dass dieser Schritt mittelfristig aus sportlicher Hinsicht äußerst lohnenswert sein kann, daher wechseln sie dort hin. RB profitiert demnach in erster Linie von Red Bull, die gute Arbeit ist letztlich nur das Öl für das (Panzer-)Getriebe ...leicht verfügbares Öl.

    • 13.12.20

      Es geht doch hier nicht um 80er-Jahre Fussballromantik. Aber mir persönlich sind eben Vereine sympathisch, die ursprünglich gegründet wurden, um Fussball zu spielen. Das trifft bei Leipzig eben nicht zu. RB Leipzig wurde gegründet, damit es ein Produkt mittels Fussball bewerben kann. Ich glaube, es ist auch dem größten Fussballromantiker bewusst, dass man keinen Profifussball ohne Kommerzialisierung haben kann. Nur gibt es eben in meinen Augen Grenzen: Darunter fallen z.B. Vereine wie Paris, die sich vom katarischen Staatsfond finanzieren lassen, und somit Werbung für einen Staat machen, der auf jegliche Menschenrechte scheißt. Und auch das Red Bull Netzwerk. Erfolg um jeden Preis, egal welche gesetzlichen Grauzonen und Schlupflöcher man ausnutzen muss und egal wieviel Wettbewerbsverzerrung man betreiben muss hat in meinen Augen einfach keinen Platz im Fussball. Und ich denke, diese Kritik an Red Bull ist auch mehr als gerechtfertigt und auch nicht mit "die bringen dem deutschen Fussball aber Erfolg" relativierbar.

    • 13.12.20

      Laut Experten hat RB altuell (neben ManCity) die beste jugendakademie. Dafür haben sie sehr viel investiert und anhand der Ergebnisse in ihren Jugendmannschaften national sowie international kann man schon die ersten Früchte erkennen.

      Aber das hat jetzt nicht viel mit ihrer ersten Mannschaft in der Bundesliga zu tun. Denn ihre neu errichtete jugendakademie gibt es erst seit wenigen Jahren und diese Spieler kommen ja erst in nächsten ca. 5 Jahren in die erste. Habe selber mal eine mini Doku darüber gesehen und muss zugeben dass die da sehr gute arbeite gemacht haben, auch sehr viel besser als im Vergleich zu Bayern. Statt wie Bayern einfach die besten Jugendspieler (nicht nur die Jugend ) abzukaufen werden hier Jugendliche ausgebildet - ein sehr nachhaltiges Konzept.

      Auch in der ersten gibt es nur wohlüberlegte Transfers und keine viele Millionen schwere überteuerte Transfers wie bei der Konkurrenz. Ich selber bin zwar kein RB Fan aber das wird oft von Kritikern vergessen und dem Verein wird meiner meinung nach zu Unrecht vorgeworfen mit Geld um sich zu werfen. Das ist vielmehr bei den meisten anderen reichen (top) Klubs der Fall, aber im Falle von RB sind es kluge nachhaltige Investments.

    • 13.12.20

      Das was Gheezy sagt!
      Wenn es hier nur um die Bewerbung von Red Bull geht, lässt man sich das aber ganz schön viel kosten. Das könnte man billiger haben über andere Marketingkanäle. Ich denke kaum, dass auch nur eine Dose mehr seitdem verkauft wurde.
      Hier wird viel Geld und Expertise in den RB-Campus gesteckt. Das könnte man sich dann auch sparen, wenn es ja nur um Werbung für Red Bull geht. Natürlich braucht der Campus noch Zeit, aber so ist das auch beim neu geschaffenen Bayern-Campus, weil man eben nicht über unbegrenzte Mittel verfügt bzw. nicht darauf zurückgreifen will, wie hier von einigen behauptet. Dementsprechend ist Neid nach wie ein großer Treiber für das Bashing.
      Sicher gibt es streitbare Punkte, die von Traditionalisten gerne angeführt werden (Mitgliederzahl). Aber definiert sich ein Verein nur darüber? Schalke wurde angeführt, die geben auch Geld aus, was sie nicht haben. Ist mir auch ein Rätsel, wie ein e.V. 200 Mio. Schulden haben kann?!
      Da hier auch gerne von Wettbewerbsverzerrung gefaselt wird: die DDR hatte eine große Sportkultur, dank der Demontierung sämtlicher Strukturen im Zuge der Wende und bis heute fehlender wirtschaftlicher Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit ist das eine großartige Geschichte für die Stadt, in der der erste deutsche Meister gekürt wurde und wohl auch die einzige Chance, erfolgreich zu sein. Guckt euch doch mal an, wo Jena, Rostock, Magdeburg und Co. rumdümpeln.

    • 13.12.20

      Versteh nicht was falsch daran sein soll Spieler die noch nicht die Klasse haben um in Buli und CL zu spielen sich erstmal in spielerisch schwächeren Ligen zu entwickeln. Ist doch genau dasselbe wie wenn einer verliehen wird. Es stinkt nur allen die mit RB nichts anfangen können, dass es so gut klappt. Es wäre natürlich besser wenn er, wie so viele vor ihm á la Ödegaard, gleich zu einem Weltverein wie Real oder ManU geht und dann dort auf der Bank versauert statt bei RB Spielzeit zu erhalten. Alles klar. Und Wettbewerbsverzerrung ist es schon zweimal nicht, weil keinem eurer geliebten Traditionsvereine verboten wird sich nen Sponsor wie RB zu suchen um auch mal das nötige Kleingeld für so etwas zu haben. Zumal so ein Spieler eh nie zu Schalke oder Frankfurt, nur um mal Beispiele zu nennen, gehen würde. Bayern und Dortmund hätten genauso das Geld um ihn zu zahlen und wenn sie überzeugender als RB wären (Hinteregger/Haaland/Mané sind ja auch nicht zu RB) würden solche Spieler auch zu denen gehen. Aber Bayern will ja auch keiner noch stärker haben als so schon, abgesehen von Bayern-Fans natürlich.

    • 13.12.20

      Natürlich lässt sich Red Bull das massiv viel kosten, gibt ja auch keine bessere Werbung als den populärsten Sport der Welt dafür auszunützen um ihr Zuckergetränk zu bewerben. Jetzt stell dir mal RB Leipzig im CL-Finale vor. Das schlägt jeden anderen Marketingkanal und jede andere Werbung um Längen. RB macht das doch nicht, um tolle Jugendakademien zu bauen und Jugendlichen zur Profikarriere zu verhelfen oder um dem Osten eine Bundesligamannschaft zu geben?
      Aber man kann derartige Kritik natürlich auch immer mit "Neid" relativieren. Wenn du den Konsens der Kritik ein einziges Mal richtig deuten können würdest, würdest du verstehen, dass kein Mensch hier neidisch auf RB ist.

    • 13.12.20

      @KevM und wenn sich Frankfurt oder Schalke auf solche Modelle einlassen, dann spielt nächstes Jahr der FC Milka Frankfurt in Violett-Weiß gegen FC Coca-Cola Gelsenkirchen in Rot-Weiß. Geile Partie, da kommt Vorfreude auf. Aber immerhin würde sie dann paar Millionen mehr umsetzen.

    • 13.12.20

      @Julian
      Kennst du die Absatzzahlen von Red Bull? Argumentiert du auf deren Basis? Nein. Alles nur Behauptungen mit ner Menge Lücken im Hintergrundwissen.
      Dann starte doch ne Petition gegen Sponsoren im Fußball? T-Online wirbt bei Bayern auch nicht, weil der Vorstand großer Fan ist. Von Schalkes Hauptsponsor fang ich gar nicht erst an... Bayer und VW stellen auch schon lang nicht mehr ihre begabtesten Mitarbeiter auf... das ist verquerter, sturer Traditionalismus. Es wurden legitime Mittel genutzt, die andere auch nutzen oder nutzen können und es funktioniert einfach verdammt gut -und vor allem nachhaltig, was bei vielen anderen Vereinen nicht der Fall ist.

    • 13.12.20

      @Julian Wenn dich das stört dann ist es halt so. Ich für meinen Teil schaue diesen Sport um die besten Spieler in der Buli zu sehen und weil ich den Sport mag, da ist es mir doch völlig egal warum der dort spielt und der dort. So ist der Weltfußball heutzutage halt, siehe Man City. Früher Abstiegskandidat und heute Meisteranwärter alles dank der Millionen eines Scheichs. Wenn du das nicht sehen willst dann kauf dir die 50 Jahre Bundesliga-DVD und schaue den Fußball der 70er und 80er.

    • 13.12.20

      Jap, ich bin gegen Sponsoren im Fussball, du hast meine Argumentation wirklich verstanden. Alter, mit so Leuten wie dir, die jegliche Differenzierung vermissen lassen und den Unterschied zwischen Sponsoring und dem was Red Bull macht nicht verstehen, hat eine Diskussion wirklich keinen Sinn.

    • 13.12.20

      Leute, freut euch doch für den deutschen Fußball, dass es eine weitere international konkurrenzfähige Mannschaft gibt.

      In England und Frankreich kaufen sich Scheichs und Oligarchen Vereine und pumpen da Geld ohne Ende rein.
      Geben einen Scheiss auf Financial Fair Play Regeln. Um da mithalten zu können, muss man sich auch einiges einfallen lassen.

      PSG und ManCity sind auch nichts anderes als Präsentationsvereine der Scheiche für die westliche Welt.

      Da finde ich die Variante von RedBull deutlich symphatischer.
      Hier wird auf junge Talente gesetzt die man durch ein großes Netzwerk scoutet.

      Aber keine Unsummen an Geld einfach auf Spieler geklatscht die schon Weltstars sind, so wie bei PSG, ManCity etc.

    • 13.12.20

      @Sternekoch So 👏🏻 endlich mal jemand der den Weg von RB anerkennen kann.

    • 13.12.20

      @KevM
      "Und Wettbewerbsverzerrung ist es schon zweimal nicht, weil keinem eurer geliebten Traditionsvereine verboten wird sich nen Sponsor wie RB zu suchen um auch mal das nötige Kleingeld für so etwas zu haben"

      Du hast den Kern meiner Argumentation nicht verstanden. Nicht primär das Geld verzerrt den Wettbwerb sondern das Konstrukt. Das unterscheidet RB übrigens auch von den hier genannten englischen Klubs. Ein kleiner Erstliga-Club aus England hat zwar massenweise Geld, aber sie haben nicht die Voraussetzungen (Personal, Connections, Standing=Strahlkraft), um das Geld konstruktiv einzusetzen.
      RB Leipzig bekam das alles in die Wiege gelegt. Das ist der Punkt.
      Sowas kann man sich nicht einfach mal so aufbauen, selbst wenn man wollte. Red Bull hat sich in mehreren Ländern Standorte aufgebaut, die alle miteinander kooperieren. Als BVB kannst du nicht einfach mal einen zweiten, dritten und vierten BVB in Brasilien, den USA und Österreich aufbauen. Du kannst höchstens Partnerschaften aufbauen, aber du wirst keine Erstliga-Vereine finden, die für dich plötzlich indirekt Ausbildung und/oder Scouting betreiben. RB hat das in mehreren Weltregionen. Sie haben ein weltumspannendes Scoutingnetzwerk, was ohne Red Bull nicht möglich wäre.

      Und den Punkt zur Strahlkraft habe ich ja bereits erläutert. Mein Beispiel mit dem Wechsel in Liga 2 sollte verdeutlichen, dass Leipzig durch Red Bull eben diese Strahlkraft hatte. Ein Sabitzer wäre z.B. nicht zu Greuther Fürth gewechselt. Auch Mainz oder Augsburg aus Liga 1 hätten keine Chance bei ihm gehabt. RB aber schon. Und das ist eben kein normaler Wettbewerb und hat wie erwähnt nur sekundär mit guter Arbeit zu tun. Das könnte man jetzt auch auf die englischen Clubs ausweiten. Diese kommen erstens oft gar nicht an diese Spieler ran (fehlende Connections, fehlendes Scoutingnetzwerk) und können sie zweitens nicht von sich überzeugen, weil sie ihnen nicht die Perspektive bieten können (die RB bereits von Anfang an bieten konnte). Das hat dann nur bedingt was mit guter oder weniger guter Arbeit zu tun. Ein normaler Verein muss eben erst mal etwas vorweisen (und über lange Zeit sehr gute Arbeit leisten und das nötige Glück haben), bevor er solche Spieler an Land ziehen kann (Bsp. Dortmund).

    • 13.12.20

      Die Argumentationsweise der RB-Fanboys grenzt an Realitätsverweigerung, sehr unterhaltsam das ganze. RedBull ist nicht einfach nur ein Sponsor, sondern hat die ganzen "Vereine" als Marketingmaßnahme erschaffen.
      11Freunde hat es hier ganz gut erklärt:
      https://11freunde.de/artikel/lauter-bl%C3%B6dsinn/1408650

    • 13.12.20

      Liegt vlt auch an der Mutter von Mateschitz!

    • 13.12.20

      Ich finde es Recht lustig, dass jegliche Argumentation gegen RBs Konzept drauf hinausläuft, dass es ein Marketing"Gag" ist um mehr Dosen RedBull zu verkaufen. All jene, die glauben RB wäre ein Getränkehersteller hebe bitte einmal kurz die Hand. RB ist schon sehr sehr sehr lange kein Getränkehersteller mehr. RB ist eine Marketingagentur, deren Hauptprodukt "Sportkonzepte" ist. RB hat quasi jede Extremsportart abseits des Mainstreams, die populär geworden ist, ins Rampenlicht verholfen. Das Gebräu selbst ist eigentlich viel eher der Marketing"gag".

    • 13.12.20

      @Jayus. Nur weil es bei 11 Freunde steht muss man nicht gleich alles glauben und so übernehmen wie es dort steht. Es ist ganz klar überspitzt formuliert zu sagen RB Leipzig sei nur eine Marketingmaßnahme von Red Bull. Bull shit. Herr mateschitz hat mehr als genug bessere Alternativen als Geld in RB Leipzig zu investieren, wenn es ihm nur darum gehen würde es zu vervielfachen. Davon hat er mehr als genug.
      Außerdem ist beschäftigt sich heutzutage jedes Team mit Marketing. Große Vereine wie bspw. Dortmund, Bayern bauen ihre Vereine als Marken auf und absolvieren deshalb ihre Vorbereitung in potenziell neuen Märkten. Selbst die kleinere (bundesliga) Vereine tun das.

    • 13.12.20

      Und außerdem ist das Sponsoring von Scheichs, Oligarchen, Industriellen oder Staaten kein Marketing für sich selbst. Was für ein Marketingkonzept ist das denn bitte, wenn kein Mensch außer Hardcore-Eingefleischte wissen welchem Scheich welcher Verein gehört. Ein Fussballverein bietet eine Bühne für eine ganze Reihe an Vermarktung "Dritter" oder "eigener Produkte". Und genau da treffen die Vereine spätestens wieder auf einen gemeinsamen Nenner. Glaubt irgendein Werder, Freiburg, Schalke, Bayern oder BVB Fan ernsthaft, dass die im Stadion gezeigten Unternehmen nur rein zufällig da sind?

      Alles was jeder Verein will ist, dass die Leute "hinsehen", und das geht eben nur mit attraktivem Sport.

      Das ganze Finanzkonzept geht baden wenn die sportliche Leistung nicht mehr stimmt. Der einzige Unterschied, den man ggf. noch sehen mag zwischen Traditionsvereinen und modernen Vereinen ist, dass im Traditionsverein ggf. bei sportlicher Unattraktivität die Kurve der Zuschauer nur langsamer nach unten zeigt, weil vielleicht mehr Treue da ist. Man könnte völlig überspitzt sagen, dass Zuschauer, die einem nicht-tagungsfähigen Konzept die Treue halten auch nichts zur Verbesserung der Situation beitragen. Das wäre aber zu hart. Besser ist: Der Verein geht in Kredit bei seinen treuesten Anhängern. So oder so sind diese jedoch nur eines: Finanziers. Und wenn jetzt wirklich jemand glaubt es geht dabei in irgendeiner Weise um Tradition, Regionalstolz oder den Sport selbst, dem ist einfach nicht mehr zu helfen.

      Ich will den besten Fussball in Deutschland sehen und wissen. Dazu trägt RB bei und so mancher Traditionsverein Mal gar nicht. Darwinismus der Konzepte eben.

    • 13.12.20

      @gheezy Nein muss mann definitiv nicht, die Jungs von 11 Freunde haben aber im Gegensatz zu den RB- Anhängern verstanden um was es im Fußball wirklich geht. Wer den Fußball liebt und dabei meine ich nicht die fünf größten Wettbewerbe überstürzt diese Red Bull und PSG konstrukte nicht.

    • 13.12.20

      "Marketing, Sponsoren und Kommerz gibt es auch bei anderen Vereinen."
      Geile Argumentation. Als könnte Fußball nicht ohne diese ganze Scheiße existieren. Ich hätte lieber eine ausgeglichene Bundesliga mit Spannung, Fankultur und Ticketpreisen unter 30€ statt Bayern, BvB und Leipzig in der CL zu sehen. Fußball ist soviel mehr als den besten Fußballern der Welt im Fernsehen zuzusehen.

    • 13.12.20

      @ Jayus: Jetzt wird die Diskussion langsam fair! Eben: Das gibt es bei jedem Verein. Entweder alle oder keiner. Aber auf jenen rumhacken die es eben am erfolgreichsten umsetzen ist Unsinn. Im Wahrheit geht es den "Traditionalisten" ja umwas ganz anderes: Vereine wie RB kratzen am Selbstverständnis und an der Identität des "echten Fans, der mit der Mannschaft schon alles erlebt hat und trotzdem zu jedem Auswärtsspiel fährt". Sorry, diese Leute sind für die Stimmung wirklich absolut unersetzlich. Aber nicht für das "Geschäft" per se. Wer das nicht einsieht, ist nicht ehrlich mit sich selbst.

    • 13.12.20

      @Jayus. Das und nix anderes!

    • 13.12.20

      @jaysus. Klar, auch ich finde es schön, wenn man mehr Chancengleichheit und so mehr Wettbewerb hätte. Aber solange es keine gehaltsobergrenzen oder Ähnliches gibt, bleibt das nur ein Traum oder eine Idee. Und da die Vereine auch nicht zaubern können bleibt nichts anderes übrig als gut zu wirtschaften (u.a. Durch Marketing) und klug zu investieren, um einerseits wettbewerbsfähig zu bleiben und andererseits sich eventuell Vorteile zu erarbeiten

    • 13.12.20

      Das sich die Leute bei ihrem ganzen gejammer gegen RB nich immer nicht selber lächerlich vorkommen...ist euer Leben echt so langweilig oder euer eigener Verein so scheiße das man so stur, blind und unerwiesen gegen die einschießen muss? Das ist doch peinlich...ich persönlich finde den Fußball den die spielen sehr gut.

    • 13.12.20

      "Ich finde es Recht lustig, dass jegliche Argumentation gegen RBs Konzept drauf hinausläuft, dass es ein Marketing"Gag" ist um mehr Dosen RedBull zu verkaufen."

      Also ich habe doch vorhin eine gänzlich andere Argumentation geliefert. Eine, die sich vollkommen unabhängig von Diskussionen um Tradition vs. Marketing o.ä. auf RB's Wettbewerbsvorteil bezog.
      Habt ihr denn dazu nichts zu sagen? :D

    • 13.12.20

      @ hoansi:

      Also du meinst, dass RB ein quasi unrechtes Konzept fährt?

      Der Verein ist zugelassen, wie jeder andere zugelassene Verein auch.

      Die Regeln sind für alle Bundesligisten gleich.

      Alle Top-Vereine haben Bündnisse und Netzwerke. Bayern fährt regelmäßig in die USA und nach China - auch nicht ganz uneigennützig.

      Dass RB ein Sportkonzept dieser Art aufgebaut hat ist doch dann nur löblich.

      Wettbewerbsverzerrung ist doch nicht, wenn ich klüger agiere als meine Konkurrenz.

    • 13.12.20

      Schau Mal, ich bin hier in MV und der einzige Verein der hier irgendwie taugt ist halt Rostock. Ich würde die Jungs auch gerne in der obersten Spielklasse zurückhaben wollen. Es ist kein Wunder, dass Hansa ein paar Jahre nach der Wende die Klasse nicht mehr halten konnte. Dafür gibt es zig Gründe und ein paar sehr nette Ausreden. Frag Mal in Ostdeutschland, wie so die Meinung zum Volksentertainment Fussball so ist. Und dann kannst du immer weiter nach Osten gehen bis nach China und man findet die selben Antworten und Meinungen. Dann nach Latein- und Südamerika - das Gleiche.

    • 14.12.20

      Was rechtens ist, muss nicht gleichzeitig richtig sein. Dass die Regeln für alle gleich sind, macht sie nicht fair.
      RB Leipzig hat sich das nicht alles selbst aufgebaut, sie haben vom übergeordneten Konstrukt Red Bull wie mehrfach oben ausgeführt profitiert. Insofern haben sie auch nicht klüger agiert, sondern hatten die besseren Voraussetzungen.

      Ich gebe dir mal eine Metapher: In der Schule gibt es einen Test. Der Lehrer stellt jedes Jahr die gleiche Klausur. 20 Schüler lernen fleißig für den Test. Ein Schüler, nennen wir ihn Olli, hat zufällig einen Freund Didi, der den Test letztes Jahr schon geschrieben hat und bekommt von ihm die Komplettlösung. Die muss er natürlich noch auswendiglernen und das macht Olli auch hervorragend, ja wirklich grandios. Und es stellt sich heraus, dass er am Ende eine 1 mit Sternchen bekommt, genau wie Kalle und Aki, die 'scheiß' Streber.
      Kalle, Aki und andere Schüler wissen, dass Olli Hilfe hatte und finden das ja schon irgendwie grenzwertig. Klar kann er das machen, ist auch nicht doof, aber fair ist das ja nicht zwingend, denken sie. Sie denken sich, so könnte das ja jeder schaffen, der einigermaßen gut auswendiglernen kann. Und sie denken sich auch, dass der Lehrer schon ein ziemlicher Dulli ist, wenn er jedes Mal die gleiche Prüfung stellt. Wenn er faire Bedingungen für alle wollte, müsste er jedes Jahr eine neue Klausur erstellen, damit es nicht davon abhängt, ob jemand die richtigen Connections hat.

    • 14.12.20

      Wieviel Geld investiert RB jährlich in den RB Leipzig? Die Transferbilanz ist seit Jahren positiv. Wenn mit jährlichen Zahlungsflüssen RB die Konkurrenz aussticht ist das uncool. Aber die wirtschaften doch super und erfahren gar kein atypisch hohes Sponsoring von RB. Wie jedes Startup haben sie halt eine Anschubfinanzierung gebraucht. Jeden cent den Sie bekommen haben, haben sie extrem effizient eingesetzt. Was ist daran falsch? Der HSV hätte sich sowas auch aufbauen können... die Bayern auch. Hat aber wohl niemand gedacht Entwicklungsteams in anderen Ländern aufzuziehen. Klappt super und alle sind neidisch. Fakt ist, dass RB nicht ansatzweise in das Visier des Financial Fairplays gerät und sie phänomenal gut wirtschaften. Wer so gut wirtschaften kann, zieht weiteres Kapital nur so an. Der HSV hatte ähnliche finanzielle Mittel in den letzten Bundesligajahren.

    • 14.12.20

      "Die Transferbilanz ist seit Jahren positiv"
      Das ist halt einfach falsch ?
      Seit 13/14 (3 Liga) haben sie in 6 von 8 Jahren Minus gemacht. Viel schlimmer noch ...sie haben über die ersten Jahre hinweg 130 Millionen Euro ausgegeben, ohne irgendwas (naja 1,5 Mio durch Kimmich ?) einzunehmen. Als sie die ersten 200 Mio ausgegeben haben, waren gerade mal 25 Mio auf der Plussseite. In den Jahren danach war es in etwa +-0, heißt sie mussten erst mal 200 Mio investieren, bevor sie solide eine im Schnitt neutrale (nicht positive) Transferbilanz erreichen konnten.

      Und nein, das hätten Bayern oder der HSV definitiv nicht machen können ?? Als Verein kannst du nicht einfach so einen zweiten Verein hochzüchten. Zunächst bin ich erst mal skeptisch, ob das rein rechtlich überhaupt möglich ist.
      (Ein FC Bayern Salzburg dürfte jedenfalls nicht gleichzeitig mit einem FC Bayern München Champions League spielen.)
      Zum anderen ist das auch praktisch gar nicht umsetzbar. RB Leipzig führt Salzburg, NY & Co ja nicht selbst, die operieren alle eigenständig unter der Dachorganisation Red Bull. Wie stellst du dir das denn für Bayern oder Hamburg vor, das ist doch absurd ? Da hängen Unmengen an Personalien uvm. dran.

      Und ich habe das Gefühl, du überschätzt RB ein wenig bezüglich ihrer Wirtschaftskompetenz. Also wenn ich erst mal 200 Mio ausgeben dürfte, käme ich die Jahre danach auch erst mal gut klar. Reicht nicht ganz, um Grönland zu kaufen, aber für den Anfang ganz gut ??? Und wie gesagt, die Transferbilanz ist nicht berauschend. Das kann ich mal ad absurdum führen, indem ich dir erzähle, dass der S04 im letzten Jahrzehnt eine annähernd neutrale Transferbilanz hat. Also tatsächlich ?
      Dass sie nicht ins Visier des FF gerieten liegt schlicht daran, dass der Mist nicht funktioniert ...Grüße aus Manchester.

    • 14.12.20

      Immer dieses dumme gesülze, dassRB kein Verein ist. Richtige Vereine gibt es doch gar nicht mehr. Überall Investoren und Geldgeber in der Buli. Ohne dem geht es auch nicht mehr. Aber die Fans der soo tollen Traditionsvereine, brauch dieses völlig hohle Gelaber.

    • 14.12.20

      @marcustar sorry aber das ist hald völliger Bullshit. Es ist fast jeder Verein in der Bundesliga ein richtiger Verein. Selbst bei den Bayern gibt es Mitgliederversammlungen. So soll es auch sein. Ein Fussballverein soll etwas sein, in dem jeder Mitglied werden kann.

    • 14.12.20

      "Richtiger Verein": ihr Traditionalisten zieht euch nur allzu gern an der Mitgliedersituation hoch. Da würde mich mal interessieren, wie viele von euch in euren Vereinen Mitglieder sind, wenn euch das als Argument so wichtig ist...@Julian informiere dich mal etwas besser über die Rechtsformen, bevor du so loslegst. Eingetragene Vereine (und keine Aktiengesellschaften, GmbH, etc.) ohne ausgegliederte Profiabteilung gibt es in der Bundesliga noch genau 4: Union, Mainz, Freiburg, Schalke. Theoretisch dürfen Vereine auch keine wirtschaftlichen Interessen verfolgen... Wie das mit Schalkes Schuldenberg bei der Rechtsform funktioniert, kann ich mir nicht erklären.

      Neben der Mitgliederzahl gibt es einige, weitere Kriterien, die einen Verein ausmachen:
      "Der Verein bezeichnet eine
      - freiwillige, ✅
      - auf Dauer angelegte ✅
      - Vereinigung natürlicher und juristischer Personen ✅
      - zur Verfolgung eines bestimmten Zwecks, die ✅
      - in ihrem Bestand vom Wechsel der Mitglieder unabhängig ist." ❌

    • 14.12.20 Bearbeitet am 14.12.20 13:58

      grimly, keine Chance... Das zählt alles nicht. Zählen tut, dass bei RB RedBull quasi im Namen steht und bei den anderen Vereinen eben nicht. So ist die Illusion halt einfach noch so schön. Wäre ja wirklich blöd wenn dort stünde:
      SV Kind Hannover
      FC Tönnies Schalke
      Kühne Hamburg SV
      SV Wiesenhof Bremen
      FC Audi-Telekom-Adidas München
      ...

      Und jetzt kommt mir nicht mit "Sponsoring" ist nicht gleich "Sponsoring"...

    • 14.12.20

      @Hoansi schonmal an Einnahmen aus CL und internationalen Wettbewerben gedacht bzw. zusätzliche Einnahmen durch Sponsoring? Diese beeinflussen zwar nicht die Transferbilanz aber dir allgemeine Bilanz.

    • 14.12.20

      Nö es geht nicht darum, ob irgendwas im Namen steht. Es geht um die Intention dahinter. Und das Fussballvereine primär gegründet werden sollten, um Fussball zu spielen. Hannover, Schalke, Hamburg, Bremen, Bayern,...alle wurden irgendwann mal gegründet, damit Menschen Fussball spielen können. Das war die Hauptintention. Sponsoren nützen die Bekanntheit und die Popularität dieser Vereine, um dadurch Aufmerksamkeit zu erhalten und zahlen den Vereinen dafür Geld. Das ist normales und legitimes Sponsoring.
      RB Leipzig wurde nicht gegründet, um Menschen das Fussballspielen zu ermöglichen. RB wurde gegründet, weil der Konzern Red Bull ein perfektes Marketingmodell in einer Top-5-Liga brauchte, das zu 100% auf Red Bull zugeschnitten ist. Dementsprechend wurde RB Leipzig gegründet, um ein Produkt zu bewerben und das eben mithilfe der Sportart Fussball. Das ist kein Sponsoring, sondern der Aufbau eines künstlichen Vereins um die eigenen Marke perfekt zu promoten und das unter Ausnutzung aller rechtlichen Grauzonen, die der deutsche Fussball so hergibt.

    • 14.12.20

      @jwwwls - ich bin auf deine Aussagen eingegangen, du hast von der Transferbilanz der Leipziger geschwärmt.

      " bzw. zusätzliche Einnahmen durch Sponsoring"
      hehe :)

  • 13.12.20

    Wäre ein unfassbarer Kicker für die Liga . Dürfte auch normalerweise sehr schnell zumindest in die Rotation reinkommen

  • 13.12.20

    RB hat die Ausstiegsklausel bei RB gezogen.

  • 13.12.20

    Kann man da überhaupt noch von 25 Mio "zahlen" sprechen? Das Geld geht im selben Unternehmen wahrscheinlich grad mal von einem Konto aufs andere, super.

  • 13.12.20

    Hab gehört, dass die Verhandlungen zwischen Red Bull und Red Bull wahnsinnig zäh waren, aber im Endeffekt hat Red Bull ein Angebot gemacht, dass Red Bull nicht ablehnen konnte.

    • 13.12.20

      Welche Verhandlungen? Es wurde eine AK gezogen, die auch jeder andere Klub ziehen hätte können. Offenbar wollte der Spieler zu Leipzig, Schlaustein.

      Tipp für die Zukunft: Erst informieren, dann lustig fühlen.

    • 14.12.20

      Tipp für die Zukunft an davidluiz: nachdenken. Das Geld bleibt bei RB. Die 25 Millionen werden bloß von einem auf das andere Konto umgeschichtet. RB gibt also keine 25 Mio aus für diesen Wechsel. Jeder andere Verein hätte -25 Mio in seinen Büchern stehen gehabt.

    • 14.12.20

      Schalt erstmal selbst die Birne ein, bevor du Andere zum Denken aufrufst.
      Diese AK ist für Szoboszlai ein Witz. Jeder Top-30-Klub Europas zahlt heutzutage 25 Mio. für ein Offensiv-Talent wie Szoboszlai. Warum ging er also nicht zu einem anderen Klub? Er will offenbar zu Leipzig.

      Dein Argument würde dann Sinn ergeben, wenn die AK pervers hoch wäre und kein anderer Klub diese zahlen wollen würde. Du behauptest jedoch mit deiner Argumentation, dass sich kein Klub Szoboszlai für 25 Mio. leisten kann/will. Ist das dein Ernst?

      Außerdem fallen die 25 Mio. trotzdem in Leipzigs FFP-Bilanz. Dass eine solche Summe "egal" sei, nur weil sie beim gleichen Investor bleibt, ist also schon mal rein faktisch falsch - eben genauso wie die Behauptung, es hätte "Verhandlungen" gegeben.

  • 13.12.20

    Mit wie viel wird er einsteigen?

  • 13.12.20

    Geiler Spieler, freue mich auf ihn. Denke das es damit mittelfristig für Forsberg eng werden wird.

    • 13.12.20

      Er kann doch prinzipiell so ziemlich jede Position offensiv bekleiden oder ? Wäre damit eine Gefahr für jeden Spieler da vorne

    • 13.12.20

      Ich hätte jetzt auch auf Forsberg getippt, weil er einfach der älteste ist.

      Aber das ganze ansammeln von Talenten könnte jedoch auch dazu führen, dass vielleicht ein Olmo oder Nkunku im Sommer dann einen Transfer fordert. Je mehr hochkarätige Spieler man in der Offensive amsammelt, desto weniger wird dann ja auch die Spielzeit von allen. Außer ein Spieler wie z.B. Forsberg fällt dann ganz raus aus der Rotation.

    • 13.12.20

      Ich denke, es wird vermehrt auf das System ohne richtigen Stürmer gesetzt sobald Szoboszlai in Leipzig ist. Sörloth ist mMn bislang ein Reinfall und Poulsen nicht konstant genug.

    • 13.12.20

      Mein Gefühl zu Forsberg ist ja auch das er schon länger wechseln will und man ihn dann wohl bald keine Steine mehr in den Weg legen wird. Er ist anfällig und auch nicht mehr der Jüngste. Man wird versuchen noch Geld mit ihm zu machen.

  • 13.12.20

    Damit wird noch kranker rotiert. RIP Olmo, Nkunku, Kluivert, Forsberg - Besitzer

  • 13.12.20

    Super geiler Kicker 🔥🔥🔥
    Schusstechnik erinnert an die von Reus in guten Tagen.

  • 13.12.20

    Dann wird ja in der Offensive noch mehr rotiert als ohnehin schon. Leipzig hat ja jetzt schon Olmo, Forsberg, Nkunku, Poulsen und Sörloth. Kluivert hat sich ja gerade auch in den Vordergrund gespielt. In der Breite ist Leipzig echt sehr gut aufgestellt.

  • 13.12.20

    Hurra, und noch einer zum rotieren da vorne

  • 13.12.20

    Noch mehr rotation wow

  • 13.12.20

    Klasse Transfer für Leipzig und die Bundesliga!
    Wurde auch mal wieder Zeit. In letzter Zeit gingen (was viele Hater hier sicher nicht so gerne hören wollen) ziemlich viele Spieler von Salzburg nicht nach Leipzig: Mane, Haaland, Samassekou, Caleta-Car, Schlager, Lainer, Lazaro, Hinteregger, Minamino, Pongracic...

    • 13.12.20

      Heftig wer dort alles gespielt hat. Salzburg macht wirklich hervorragende Arbeit!

    • 13.12.20

      „In letzter Zeit“ - und zählt dann sämtliche Transfers der Clubgeschichte auf,
      die nicht nach Leipzig wechselten.

    • 13.12.20

      In letzter Zeit und Mane nennen, ahja da war Leipzig noch in Liga 3?😶😂

    • 13.12.20

      Ja und als Lazaro wechselte waren sie frisch aufgestiegen. Der war ja mittlerweile Bei Berlin, New Castle, Inter und jetzt Gladbach. Hinteregger auch ewig her. Ist ja auch schon beim 3. Buli Verein.

    • 13.12.20

      Wie die ganzen Neider hier auf einmal allergisch reagieren. Können die anderen Vereine doch auch machen.
      Woher bekommen die "Traditionsvereine" Bayer, Wolfsburg etc. denn ihr Geld?Bestimmt nicht durch den Bockwurstverkauf im Stadion.
      Diese Diskussionen sind doch lächerlich.

  • 13.12.20

    🧨🧨junge wird der zünden

  • 13.12.20

    Szoboszlai S11?

  • 13.12.20

    wann kommen neue transferierte spieler in kickbase?

  • 13.12.20

    Somit Samardzic verkaufen, da Überangebot?!

  • 13.12.20

    Ich sehe gerade, dass die Logos von Salzburg und Leipzig sich extrem ähnlich sehen. Das ist ja verrückt.

  • 13.12.20

    !!! NEIN zu RB !!!

  • 13.12.20

    Wäre mir recht wenn der heute gegen den LASK geschont wird.

  • 13.12.20

    Sollen alle Spieler holen von Salzburg ist doch schön für die Liga so müssen die anderen nachrüsten wenn sie mithalten wollen wenn sie nicht können Pech

  • 13.12.20

    Was für ein Transfer für Leipzig! Sollte das Meisterschaftsrennen hoffentlich noch spannender machen 🙏

  • 13.12.20

    Nein zu Red Bull im Fußball!!

  • 13.12.20

    Red Bull ist ein Segen für die Liga

  • 13.12.20

    Wer kauft grad noch viele Talente ein und verliert dennoch 1:5 gegen Stuttgart? Ahja...die Tradition... vielleicht spielt die halt doch nicht Fußball... sondern eher das liebe Geld (wie war das damals mit Dembele?)...

  • 13.12.20

    Wer würde nicht unter Nagelsmann spielen wollen?! Welttrainer der am Anfang seiner Karriere ist. Bin kein RB Fan, aber der Fußball, den er spielen lässt, ist einfach nur geil.

  • 13.12.20

    Ich finde es unfassbar dieser Leipzig Hate. Die kaufen vergleichsweise günstige Spieler nicht anders als Leverkusen Gladbach Dortmund , ich kenne keinen Spieler der teurer war als 20 Mio ? Auch Leipzig hat keine unendlichen Geldmittel und jeder der was anderes behauptet hat ne ,, Rosarote Brille,, auf. Mit dem Geld was sie haben und den No Name Spielern wie Timo Werner damals haben sie einfach gute Arbeit gemacht und das ohne für 80 Mio einen Hernandez oder sowas zu kaufen .. und immer dieses es ist kein Verein nur Werbung ? Aber das Dortmund eine AG ist also ein Aktien Kurs gar uns besser oder was ? Die laufen verkaufen auch für die Aktionäre ..ist nichts anderes nur dass der Verein älter ist .. finde ich leider echt traurig .. wenn es so Vereine nicht geben würde bräuchten wir gar nicht mehr international spielen , weil andere Vereine das Geld in Arsch bekommen von Scheichs und Leipzig ,,kauft,, nen Konate ablösefrei von FC Sochaux-Montbéliard aber dass ist ja, weil es Leipzig ist unerhört 🤷🏼‍♀

  • 13.12.20

    Siehe England, hier sind so gut wie alle Vereine in Investoren Hände und hier interessierte es auch keinen. Was man RB schon vorwerfen kann/muss, ist das sie den (die) Club Namen geändert haben und hier ist ihr Marketing über das Ziel hinausgeschossen.

  • 13.12.20

    Jeder Spieler kann selber entscheiden wo er hin will. Haaland hat es vorgemacht das man nicht nach Leipzig muss .

  • 13.12.20

    Nice. Welcome!