Bei Eintracht Frankfurt hat Ellyes Skhiri zuletzt mit Flexibilität überzeugt. Der Mittelfeldspieler, der aktuell auch in der Abwehrkette aushilft, erhielt dafür lobende Worte von Trainer Albert Riera.
Auf der Pressekonferenz vor dem Duell mit dem Hamburger SV (Samstag, 15:30 Uhr) erklärte der Coach: „Er hat gut gespielt, weil er so clever und professionell ist. Er kann auf allen Positionen entlang der Abwehrreihe eingesetzt werden. Er ist eigentlich ein Sechser, kann aber in manchen Spielen auch als Innenverteidiger spielen.“
Mentalitätsspieler Kristensen ist zurück
Skhiri hatte diese Rolle zuletzt bereits zum zweiten Mal in der Startelf übernommen – und zwar jeweils in der Innenverteidigung: Nach seinem Einsatz gegen den FC Bayern München im Februar stand er auch im jüngsten Spiel gegen den FC Augsburg in der Anfangsformation.
Die Aussagen unterstreichen den Wert des Tunesiers für das Team, auch in ungewohnter Rolle. Skhiri bleibt damit eine wichtige Option, vor allem als flexible Alternative für mehrere Positionen.
Im Kampf um einen Platz in der Anfangsformation spricht aktuell allerdings mehr für Rasmus Kristensen. Der Däne kehrte nach Verletzungspause per Einwechslung zurück und gilt aufgrund seiner Bedeutung für die Mannschaft als aussichtsreicher Kandidat für einen Startelfeinsatz. Skhiri dürfte somit in erster Linie als erste Alternative bereitstehen, während Kristensen nach seiner Rückkehr direkt wieder in die Startelf rücken könnte.



Riera macht mir Albträume. WAS, hat Krösche bloß in ihm gesehen?! Ein Rätsel.
Komm zurück zum Effzeh Jung!
Da kannst du den Platz von Martel übernehmen.
Klassisches Beispiel für auf die Bank gelobt mMn.