Eric-Maxim Choupo-Moting | FC Bayern München

Entscheidung bis morgen erwartet

19.01.2017 - 16:52 Uhr Gemeldet von: Kristian Dordevic | Autor: Kristian Dordevic

Auf die zurzeit viel diskutierte Personalie Eric Maxim Choupo-Moting angesprochen, hatte S04-Sportvorstand Christian Heidel auch heute keine neuen Erkenntnisse aufseiten des Vereins parat. Zu Jahresbeginn wurde publik, dass der kamerunische Torjäger seine Teilnahme am Afrika Cup aus persönlichen Gründen absagte. Nun bestehen allerdings Zweifel, ob er, solange das Kontinentalturnier läuft, für die Königsblauen spielberechtigt ist.


Zumindest konnte der 53-Jährige einen tieferen Einblick in die Angelegenheit geben. "Es steht im [FIFA-]Statut drin: Wenn ein Spieler einer Einladung nicht folgt, dann kann er für den Zeitraum des Turniers nicht spielen. Sollte er spielen, kann das mit Sanktionen bestraft werden. Jetzt haben wir bei uns das Problem: Ist Eric Maxim Choupo-Moting überhaupt eingeladen? Wir stehen auf dem klaren Standpunkt, dass er nicht eingeladen ist. Dann kann er nicht gesperrt werden", schilderte Heidel ausführlich.

Diesbezüglich sei der Klub in regem Austausch mit der FIFA, "wo wir unsere Auffassung dargelegt haben mit der Vorlage von Dokumenten"; Gespräche mit dem Verband Kameruns gebe es dagegen nicht. "Jetzt muss jemand prüfen und eben einen Entscheid in die Richtung bringen", ob der 27-jährige eingeladen ist oder nicht. Aktuell sei der Stand der Dinge, "dass wir durchaus davon ausgehen können, dass es eine Entscheidung bis spätestens morgen geben wird". Verzögerungen seien aber nicht ausgeschlossen, falls zum Beispiel weitere Nachfragen bei den Kamerunern notwendig werden.

Quelle: youtu.be

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  • KOMMENTARE
  • 19.01.17

    Zu klären ob er eingeladen war oder nicht kann doch nicht so schwer sein, dass das mehrere Tage dauert. Und für den Rest gibts dann ja klare Regeln. Mal abgesehen davon hat er doch schon vor 2 Wochen abgesagt, wieso hat man das nicht längst erledigt?

  • 19.01.17

    Diese Regelung ist sicher einiges, aber nicht unfassbar. Wurde ausreichend hier vor zwei Tagen diskutiert.

  • 19.01.17

    Wenn er jetzt in Africa wäre, könnte er doch auch nicht mitspielen, also wo wäre dann der Unterschied ?
    Mit Burgstaller hat Schalke doch jetzt obendrein auch noch einen guten Ersatz.

  • 19.01.17

    Ich versteh nicht warum es da nicht eine klare Linie gibt. Der Afrikacup findet ja nicht zum ersten mal statt. Da muss es ja wohl eine Regelung geben!!

    • 19.01.17

      die regelung gibt es doch. und wird gegen sie verstoßen, gibt es eine strafe. ob ein verstoß vorliegt, entscheidet jetzt die fifa

    • 19.01.17

      Komisch nur das man so lange auf eine Antwort warten muss. Entweder er wurde einberufen und ist gesperrt oder nicht !!! Warum braucht die Fifa da ne Ewigkeit für ihre Entscheidung!!

    • 19.01.17

      naja ich kann mir schon vorstellen dass sich sowas etwas hinzieht. dass man eingeladen wurde, kann man auf jeden fall einfacher beweisen als dass man nicht eingeladen wurde. zudem kommt die funkstille zwischen kamerun und schalke. und wenn die fifa die sache zb erst seit gestern aufm tisch hat, dann wäre eine morgige entscheidung vollkommen im rahmen mmn

    • 19.01.17

      [Kommentar gelöscht]

  • 19.01.17

    Ich sehe es einfach nicht ein, wieso der Verbandswille über den Willen des Spielers gestellt wird?! Er steht in keinerlei vertraglichen Verhältnis indem er dem nationalen Verband einer Leistung verpflichtet ist.

    • 19.01.17

      Hat sich Kamerun über den Wille von EMCM dazu entschieden, dass er für Kamerun spielt oder tat er das von sich aus? Erst letzte Woche hat er nen Rücktritt ausgeschlossen. Von sich aus oder wurde ihm das auch vom Verband diktiert? Wenn ich mich für eine Nationalmannschaft entscheide (das tat er) dann muss ich auch damit rechnen berufen zu werden (sollte ja logischerweise auch das Ziel sein, wenn ich mich für ein Land entscheide). Und wenn ich berufen werde, dann gilt die Abstellpflicht. Aus meiner Sicht ist diese Abstellpflicht elementar, sonst haben wir bald im Nationenbereich die gleiche Söldnermentalität wie in den Klubs. Dem Spieler steht es immer noch frei von der Nationalmannschaft zurückzutreten, das tat EMCM letzte Woche aber nicht. Aus meiner Sicht steht hier mitnichten der Verbandswille über dem Spielerwillen. Ich kann mich nicht nur für die Nationalmannschaft entscheiden, wenns bei ner WM fett Kohle und Prestige gibt und ansonsten nichts mit der Nationalmannschaft am Hut haben will. Wenn das Normalität wird, können wir uns vom derzeitig guten Niveau der Länderspiele verabschieden.

    • 19.01.17

      Da könnten die Berater in der Zukunft mal nachdenken, dass sie einen entsprechenden Vertrag zwischen dem Spieler und den jeweiligen Verband aufsetzen, bevor sie ihn erstmal auflassen lassen. "Der Spieler EMCM (oder Matip) spielt absofort für Kamerun. Der Verband verpflichtet sich wiederum, dass der Spieler aber frei über sein Nationalmannschaftskarriereende entscheiden darf oder unter gewissen Umständen auf den Arikacup verzichten kann. Der Verband verzichtet darauf im Zweifelsfall auf die FIFA Regularien zu pochen und ihn sperren zu lassen, sondern wird ihm die Freigabe erteilen."

      Einfach irgendein Vertrag der innerhalb der Regularien gültig ist und dem Spieler eine gewisse Planungssicherheit gibt. Das kann von mir aus auch erst nach einer gewissen Anzahl Länderspiele gelten oder erst nach dem mindestens einen Afrika Cup absolviert hat. Wird dem nicht zugestimmt spielt er halt erst gar nicht für das Land. EMCM und Matip sind für mich Deutsche die angesprochen wurden, ob sie nicht für Kamerun spielen wollen. Gerade bei dem Erstkontakt könnte man so einen Vertrag aufsetzen. Was jetzt passiert ist absolut willkürlich und wenn jetzt die beiden vom Verband gesperrt werden bin ich mal gespannt, ob die nächste Generation der Matips und Choupos noch Lust haben überhaupt für Kamerun zu spielen. Die sollen aufpassen, dass sie sich nicht ins eigene Fleisch schneiden.

      Ich bin mir aber natürlich bewusst, dass die Verbände eine gewisse Planungssicherheit brauchen und die ganzen Absagen für die Tunierplanung eine Katastrophe ist. Dennoch liegt die komplette Macht nach dem ersten Länderspiel bei dem Verband und ich würde dem vertraglich vorbeugen wenn man sich informell nicht darauf verlassen kann, dass man in Zukunft nicht ständig gesperrt wird. Ansonsten einfach nicht mehr für die Länder antreten.

    • 19.01.17

      Wenn ich nur für die Nationalmannschaft spielen will, wenn es um Prestige und Kohle geht, muss man halt auch das Risiko eingehen zukünftig gar nicht mehr nominiert zu werden. Soll doch bitte jedem frei stehen zu spielen wann man will. Besteht doch hier keine Leibeigenschaft nur weil ich in der Vergangenheit für die N11 gespielt habe. Oder verkauft man gleich seine Seele mit dem ersten Länderspiel?! Ich sehe die Abstellpflicht auch als Elementar an, sofern der Spieler will und der Club blockiert. Aber wenn der Spieler seinen Verein als wertvoller ansieht (was auch seine zukünftige berufliche Situation wesentlich beeinflusst), dann steht das meiner Meinung nach über den Interessen des Verbandes. By the way werden eben genau jene aussortiert die keine "patriotische" Pflicht gegenüber ihrem Land sehen. Was der von dir angesprochene Söldnermentalität entgegentreten würde.

    • 19.01.17

      Das Thema hatten wir hier die Tage schon mal. Das Problem ist, was ManWell anspricht. Sobald mit Spielern über Teilnahmen "verhandelt" wird und sie je nach Laune/Angebot zu- und absagen, dann haben wir bald Zustände wie im Basketball, wo auch vor jedem Turnier mit den Topstars verhandelt werden muss, die dann auch größtenteils fernbleiben. Irgendwann wird es dann auch Klubs geben, die zahlen einem wichtigen Spieler 5 Mio bar auf die Hand, nur damit er in der Sommerpause nicht zur WM fährt, sondern sich zu Hause auf der Couch ausruht, sich nicht verletzt und erholt und rechtzeitig zur Saisonvorbereitung wieder im Training ist. Genau so würde es dann laufen und darunter würde zwangsläufig das Niveau leiden. Eine Teilnahme für ein Länderturnier darf nie zur Verhandlungssache werden, das wäre das Ende. Wenn der Spieler keinen Bock mehr hat, soll er zurücktreten und das Thema ist durch. Ein Rücktritt steht ihm zu jeder Zeit frei, also spart euch doch dieses "Seele verkaufen" Zeugs. Es ist alles seine Entscheidung.

      Das Thema ist nicht so einfach, wie man sich das auf dem ersten Blick vorstellt.

    • 19.01.17

      Aus welchen Gründen haben den Matip und EMCM für Kamerun gespielt? Aus Patriotismus sicherlich nicht. Das war dem Verband bewusst und sie haben sie damals trotzdem auf Grund ihrer Qualität eingeladen. Das was du fürchtest ist doch schon lange so. 10% Patriotismus und 90% "wo habe ich bessere Chancen auf Sicht in der Nationalmannschaft zu spielen." Hätten EMCM und Matip die Chance auf eine Karriere in der deutschen Nationalmanschaft gesehen, hätten sie nie für Kamerun gespielt. Das wissen die Spieler und das weiß der Verband. Dann mit Sperren zu drohen, weil sie einige Jahre später nach erfülltem WM Traum etc. sich auf den Verein konzentrieren zu wollen ist einfach nur daneben. Der DFB sperrt ja auch nicht Lahm auch wenn wir ihn noch gut gebrauchen könnten. Das ist ja eine Beziehung von denen beide Seiten profitieren. Der Spieler und der Verband. Wenn die afrikanischen Verbände nun diese Haltung an den Tag legen und wirklich Sperren veranlassen, würde ich mir das als Spieler in Zukunft zweimal überlegen ob ich für das Land antrete. Ich rede hier explizit von den ganzen Choupo Motings, Matips und Boatengs und nicht von gebürtigen Afrikanern. Wo soll den der Patriotismus herkommen, wenn sie quasi alle Deutsche sind?

      Den moralischen Aspekt den du genannt hast, lasse ich bewusst außen vor. Da stimme ich dir zwar zu, aber die Entwicklung die du fürchtest gab es schon lang.

      Ich wollte jetzt auch nicht wieder eine Diskussion anfangen, die es die Tage schonmal gab. Ich war im Ausland und habe das Thema bei Ligainsider nicht verfolgt. Das ist nur meine Einschätzung zu dem Thema.

    • 20.01.17

      Klar, entscheidet sich mittlerweile eine große Menge an Spielern nicht mehr aufgrund ihrer Verbundenheit zum jeweiligen Land, sondern aus perspektivischen Gründen (wie viel Kohle sie bei einer WM abstauben können!) für ein Land. Aber genau das ist doch dann nicht das Probelm von Kamerun, es entscheidet immer noch der Spieler, wo er spielen will. Und wenn es nur aus perspektivischen Gründen ist, dann ist es trotzdem seine Entscheidung zu der er stehen soll oder von ihr zurücktreten soll.

      "Dann mit Sperren zu drohen, weil sie einige Jahre später nach erfülltem WM Traum etc. sich auf den Verein konzentrieren zu wollen ist einfach nur daneben"

      Und warum tritt dann EMCM letzte Woche nicht zurück? Er trat ausdrücklich nicht zurück und wollte weiter für Kamerun spielen. Aber ich kann mich doch nicht hinstellen und sagen "ach hier hätt ich mal Lust ein wenig mitzuspielen, denn da gibts Kohle. Aber dort, nee, da habe ich keine Lust. Gibts keine Kohle. Lass ich lieber die anderen wie Baba die Knochen hinhalten". Wo kommen wir denn da hin wenn das Standard wird? Der eine Verein muss seine Spieler abstellen, der andere nicht und der nächste muss ihnen dann Handgeld zahlen, dass sie sich zu Hause auf die Couch setzen, mit wieder einem anderen muss man mit viel Geld verhandeln, dass er sich mit der Nationalmannschaft abgibt. Das wäre so eine volle Katastrophe und wäre dann genau so, wie es aktuell im Basketball ist. Und was im Basketball in Nationenturnieren für ein Niveau vorliegt im Vergleich zur NBA, darauf muss man nicht weiter eingehen. Wenn das alles so weiter geht, spielen bald alle in China und zu einer WM muss man die besten Spieler mit Geld locken, dass sie daran teilnehmen. Irgendwo muss der Wahnsinn mal aufhören, denn ich bin da deutlich anderer Meinung als du, auf Länderebene ist das alles NOCH NICHT so.

    • 20.01.17

      Der Afrika-Cup ist aber hier auch ein besonderes Beispiel, da es der einzige kontinentale Wettbewerb ist, der parallel zum Ligabetrieb statt findet.
      Deswegen werden die Spieler ja quasi zu einer Entscheidung zwischen Verein und Nationalmannschaft gezwungen.
      Und diese sollte den Spielern dann auch vollkommen frei stehen.
      Wenn der Spieler lieber seinem Verein im Abstiegskampf helfen will oder Angst hat seinen Stammplatz für den Rest der Saison zu verlieren, dann kann ihn doch keiner zwingen nach Afrika zu fliegen um dort zu spielen.
      Hinzu kommt eben noch eine erhöhte Verletzungsgefahr durch die oftmals recht abenteuerliche Zweikampfführung die ich bis jetzt bei dem Turnier gesehen hab.

      Zu deinen anderen Punkte: Mit einem Rücktritt hat das relativ wenig zu tun. Sieht man ja bei Matip, der ist zurückgetreten und wurde trotzdem eingeladen.
      Außerdem ist es doch vollkommen legitim, wenn Choupo-Moting sagt, dass er sich jetzt führ den Verein entscheidet aber für spätere Qualispiele oder Turniere wieder zur Verfügung stehen würde.

      Zum anderen sieht man ja gerade am Beispiel Baba das der Verein relativ wenig Einfluß auf die Entscheidung des Spielers hat. Wenn der Spieler will, dann fliegt er auch. Sonst hätten sie sicher auch versucht in dazu zu überreden zu bleiben und er würde jetzt vermutlich nicht ein halbes Jahr ausfallen. Natürlich hätte das genauso gut im Training passieren können. Ist es aber in diesem Fall nicht. Deswegen muss man die Sachlage so sehen wie sie ist.

      Aus den genannten Gründen emfinde ich auch das von dir beschriebene Horrorszenario als sehr unrealistisch.
      Denn wie gesagt: die Spieler die für ein Land spielen wollen, die machen das auch. Gerade Spieler wie Messi oder Ronaldo wissen wie viel sie den Menschen in ihrer Heimat durch Fußballspielen zurückgeben können.
      Auch die Angst, das sie vom Verein Geld für die Absage erhalten, sehe ich als unbegründet. Schließlich lohnt sich ja die Teilnahme an einem großen Turnier sowohl für den Spieler (Prämien, Werbeeinnahmen, Marktwertsteigerung) als auch für den Verein (steigende Popularität, Marktwertsteigerung).
      Deswegen dürfte es nicht so einfach einem Spieler die Teilnahme abzukaufen und in der Regel auch nicht im Interesse des Vereins.

      Wie gesagt ist es einfach nicht sinnvoll von dem, wie eingangs erwähnt, sehr speziellen Beispiel Afrika-Cup, düstere Prognosen für die Entwicklung des gesamten Fußballs zu erstellen.
      Und meiner Meinung nach sollte in dem vorliegenden Fall eben allein der Wille des Spielers der ausschlaggebende Faktor sein.

    • 20.01.17

      Ich möchte deiner Meinung gar nicht widersprechen, sie abwerten oder sie entkräften. Ich verstehe sie voll und ganz. Ich bin allerdings einer deutlich anderen Meinung. Ich finde, gegen diese Söldnermentalität gehört etwas unternommen. Es kann nicht angehen, dass sich Spieler für eine Nationalmannschaft nur wegen der schnellen Kohle und dem schnellen Ruhm entscheiden und dann mit der Nationalmannschaft nichts mehr zu tun haben wollen. Die Nationalmannschaftsturniere sind wohl noch so ziemlich das letzte im Fußball, in dem es nicht hauptsächlich um die Kohle geht. Noch nicht, muss man hier jetzt allerdings sagen.

      Man könnte hier endlich mal ein Zeichen setzen und die Spieler sperren, was ich persönlich gut fände, auch wenn mir jetzt alle einen Dislike geben, die EMCM im Kader haben. Wenn sich ein Spieler für eine Nation entscheidet, dann soll er auch mit den Konsequenzen dieser Entscheidung leben und wenn er sich für Kamerun entscheidet, dann kommt es nicht überraschend, dass die ihn alle zwei Jahre für den Afrika Cup berufen. DAS WAR SEINE ENTSCHEIDUNG, von der er jederzeit zurücktreten kann.

      Und das von mir beschrieben Szenario ist alles andere als unrealistisch. Ich habe das Beispiel Basketball genannt, dort ist es so. Wenn du den Fußballern die freie Wahl lässt, welches Länderspiel sie spielen wollen und welches nicht, dann wirst du im Fußball relativ schnell ähnliche Zustände haben, dass die Einsätze an Geld gekoppelt sind. Dafür würde ich jede Wette eingehen. Jede.

      Es ist ähnlich wie die rote Karte bei der Doppelbestrafung, die sich auch jeder weg wünscht, aber es gibt manchmal Dinge im Fußball, die sind elemtar wichtig, auch wenns nicht jedem gefällt.

    • 20.01.17

      "Wenn sich ein Spieler für eine Nation entscheidet, dann soll er auch mit den Konsequenzen dieser Entscheidung leben"

      Und was sind das für Konsequenzen? War sich Matip damals bewusst, dass er nach seinem gewünschten Karriereende möglicherweise alle zwei Jahre vom Verband gesperrt wird? Sicherlich nicht! Wenn er das gewusst hätte, wäre er vielleicht nie für Kamerun aufgelaufen.

      "DAS WAR SEINE ENTSCHEIDUNG, von der er jederzeit zurücktreten kann."

      Kann er ja gerade offensichtlich nicht, darum geht es ja.

      Du verwendest immer Basketball als negativ Beispiel, aber ich finde das kann man null vergleichen. Für die US amerikanischen Spieler hat die WM und selbst Olympia sportlich einfach keinen Stellenwert, weil sie den anderen Nationen einfach meilenweit voraus sind. Da kann ich es nachvollziehen, dass die Durants und LBJ dieser Welt keine Lust haben gegen Lettland und Co. anzutreten. Im Fußball ist das doch komplett anders und wird auch so bleiben. Ich zieh doch auch keine Parallelen zum Golfsport wenn man die Situationen einfach nicht miteinander vergleichen kann.

      @carhartt: Gut geschrieben!

    • 20.01.17

      @amused:
      Da haben wir wohl durchaus eine andere Meinung.
      Mit der Entscheidung für ein Land zu spielen macht man sich doch nicht automatisch zum Leibeigenen des jeweiligen Verbandes.
      Die Teilnahme an der Nationalmannschaft ist immer noch auf freiwilliger Basis und findet wie hier zusätzlich zum hauptsächlichen Beruf im Verein statt.
      Wenn ein Spieler zu einem bestimmten Zeitpunkt keine Lust darauf hat weil ihm der eigene Verein oder die eigene Gesundheit wichtiger ist, dann ist das doch vollkommen nachvollziehbar und sein gutes Recht.

      Und wenn du schon etwas gegen diese "Söldnermentalität" (Ich bin nicht ganz sicher was du in dem Zusammenhang damit meinst) tun willst, dann müsste das doch von den nationalen Verbänden ausgehen. Dann dürften Spieler die sich nicht 100% mit ihrem Land identifizieren eben gar nicht erst eingeladen werden.
      Aber hier stößt deine Argumentation eben an ihre Grenzen.
      Denn einerseits willst du möglichst die besten Spieler sehen, damit du auch gut unterhalten wirst, zum anderen kritisierst du es wenn solche Spieler hauptsächlich zum eigenen Zweck für die Nationalmannschaft spielen und nicht wirklich dahinter stehen.

      Willst du denn lieber eine Mannschaft sehen, bei der der Großteil lustlos über den Platz läuft und mit der Intention spielt sich bloß nicht zu verletzen oder eine Mannschaft die brennt und alles gibt um für ihr Land zu gewinnen?

      Und wenn der Verband ein Problem mit der Absage hat dann sollen sie ihn in Zukunft nicht mehr einladen, so einfach ist das.
      Aber Spieler gegen ihrer Willen zur Teilnahme an einem Turnier zwingen zu wollen ist schon sehr befremdlich.

      Würdest du denn auch den Rücktritt von Angelique Kerber fordern, weil sie aus persönlichen Gründen die Teilnahme am Fed-Cup auf Hawaii abgesagt hat?

    • 20.01.17

      Hmm, ich glaube, du bist auf dem Holzweg. Ich durchforstete jetzt das Internet rauf und runter und kann keinen Rücktritt von Matip aus der Nationalmannschaft finden.

      http://www.thisisliverpool.de/2016/12/22/wird-joel-matip-fuer-den-januar-gesperrt/

      Hier heißt es: "Eine Sperre definitiv umgehen lässt sich jedoch nur mit einem Rücktritt des Innenverteidigers aus der Nationalmannschaft. Ein solcher Schritt ist aber nicht zu erwarten."

      Also hier wird bestätigt, dass Matip eben noch nicht zurückgetreten ist. Warum auch? Er will sich ja für 2018 wieder die Tür offen lassen, bei der WM abzusahnen. Ähnlich wie EMCM. Also auch Matip hat wie EMCM in eigener Hand nicht mehr für Kamerun spielen zu müssen. Aber wenn sie sich gegen einen Rücktritt entscheiden, dann sollen sie auch bitte genug in der Hose haben um jetzt beim Afrika Cup anzutreten. Tun sie aber beide nicht, weil sie vermutlich nur der Kohle wegen bei einer WM für Kamerun spielen. Wenn du den Profis die Möglichkeit gibst, frei zu wählen, welches Turnier sie spielen und welches nicht, dann förderst du genau diese Söldnermentalität weiterhin.

      Und ja, Basketball verwende ich hier. Und weshalb haben die Länderturniere dort weniger Attraktivität? Weil eben nicht alle Topstars dabei sind. Und genau dahin führt uns dann dieses "freiwillige verhandeln ob jemand teilnimmt oder nicht". Wenn die Topstars anderweitige attraktive Angebote bekommen, bei so einem Turnier fernzubleiben, werden sie das auch tun. Worunter irgendwann das Niveau und dann im Endeffekt auch das Prestige leitet.

    • 20.01.17

      @amused: Nach wie vor ist es so, dass ein Rücktritt eben nicht dazu führt, dass Spieler nicht mehr vom Verband eingeladen werden können.

      Wie du es hier darstellst, entspricht es einfach nicht den Tatsachen. Wenn Spieler nach einem Rücktritt nicht mehr berufen werden, dann basiert dies lediglich auf einem Gentlemen's Agreement. Beruft dich dein Nationaltrainer trotz Rücktritt und du kommst der Aufforderung nicht nach, wirst du genauso sanktioniert. Kurzum: Auch zurückgetretene Spieler sind laut FIFA-Reglement verpflichtet, einer Einladung nachzukommen. Hast du dir die entsprechenden Stellen des Reglements mittlerweile durchgelesen?

      Findest du das okay, nur damit man die besten Spieler der Welt zwingen kann, für die Nationalmannschaft zu spielen? Nach meinem Gerechtigkeitsempfinden ist das Wahnsinn.

    • 20.01.17

      Nochmal obigen Kommentar lesen. Matip ist nicht zurückgetreten.

      Und man, wie oft soll man denn noch sagen, dass sie nicht gezwungen werden? Sie haben sich selbst dafür entschieden und sich selbst gegen einen Rücktritt entschieden. Das ist doch paradox, was ihr da von "zwingen" schreibt.

      Und welcher Spieler wurde trotz Rücktritt noch mal nominiert? Es gab immer mal Gerüchte und ja, theoretisch ist es möglich, aber eigentlich auszuschließen.

    • 20.01.17

      Hast du mal die Pressekonferenzen von Klopp verfolgt? Der Standpunkt von Liverpool und Matip ist eindeutig, dass er zurück getreten ist.

      https://youtu.be/w5uz9D5rAIY?t=104

      "Und weshalb haben die Länderturniere dort weniger Attraktivität? Weil eben nicht alle Topstars dabei sind."

      Das ist doch Quatsch. 95% der Topspieler sind Amerikaner. Die können nur für die USA auflaufen. Dementsprechend macht eine WM sportlich gar keinen Sinn. Genauso wenig wie sie in American Football Sinn machen würde. Das hat überhaupt nichts mit Söldnermentalität zu tuen. Wenn andere Nationen sportlich auf dem Level von den USA wären, hätte auch eine WM für die Topstars einen größeren Reiz. So ist das unnötiges Showlaufen für die Amis. Selbst wenn sie die dritte oder vierte Garde hinschicken gewinnen sie zu 99% das Tunier. Wo ist das jetzt mit Fußball vergleichbar? Wenn eine Fußballliga so extrem dominieren würde und in dieser Liga zu 95% nur Spieler der selben Nation spielen würden, dann wäre dein Beispiel passend. Außerdem sehe ich überhaupt kein Problem im Basketball. Die Sportart funktioniert so wie sie ist ausgezeichnet. Die NBA ist geil so wie sie ist und für alle anderen Länder gibt es EMs und WMs bei denen die Amis vielleicht nicht mit der Topmannschaft antreten. Dadurch ist das ganze auch etwas ausgeglichener. Auch Spieler wie Nowitzki haben oft genug die Knochen für Deutschland hingehalten.

    • 20.01.17

      Ja, das steht in deinem Artikel. Aber selbst wenn, hätte er keine Handhabe gegen die Einladung. So stellst du es aber dar.

    • 20.01.17

      Liverpools Standpunkt interessiert hier ehrlich gesagt keine Sau. Matip ist offiziell nirgendwo zurückgetreten.

    • 20.01.17

      Ist das dein Ernst? Also ist deine Quelle von "This is Anfield" legitimer als die wortwörtliche Aussage von Klopp auf einer Pressekonferenz: "It is clear he is retired"!? Glaubst du die hat er einfach mal so getroffen? Er wird schon wissen was mit Matip und dem Verband läuft und ob und in welcher Form es einen Rücktritt gab oder nicht. Kannst du dir vielleicht für einen Moment vorstellen, dass er wirklich zurückgetreten ist und sich der Kamerunische Verband trotzdem querstellt? Du schreibst du hast das Internet durchforstest und kannst nichts dazu finden und ich schick dir ein Video in dem Klopp genau das bestätigt? Ziemlich Beratungsresistent wenn du mich fragst. Das nächste mal sollte Matip wohl lieber einen Tweet veröffentlichen.

    • 20.01.17

      Nee, eine Meldung in der berichtet wird, dass er definitiv zurückgetreten ist, würde mir genügen. Dass Klopp sich jetzt möglichst schützend vor den Spieler stellt, sollte klar sein.

      Wenn er aber wirklich zurückgetreten ist, ist das natürlich Mist von Kamerun, aber blind gehe ich davon nicht aus.

    • 20.01.17

      Für alle, die immer wieder den Fall Matip rezitieren! Bitte genau lesen! Matip wollte seine Laufbahn in der kamerunischen Nationalmannschaft beenden, hat dies aber womöglich nicht eindeutig genau formuliert bzw abgeklärt mit dem Verband! Hätte Matip und der Verband sich eindeutig geeinigt, dann würde es jetzt nicht dieses Problem geben. Also bitte hört auf zu sagen, dass man nicht zurücktreten kann oder das trotz eines Rücktrittes eine Nominierung möglich ist. Die Spieler dürfen frei entscheiden, ob sie für eine Nation spielen wollen oder nicht. Wenn Sie ja sagen, dann können Sie bei einer Nominierung nicht einfach so fernbleiben (so wie es bei Choupo gerade sein könnte). Sie brauchen einen triftigen Grund (vielleicht hat Choupo einen, den wir nicht erfahren dürfen). Wenn er diesen nicht hat, dann hat er jetzt Pech gehabt. Wenn er kein Bock mehr hat, dann soll er zurücktreten. Undzwar vor der Listung! So schwer ist das doch alles nicht!

    • 20.01.17

      dazu hier noch:
      http://www.kicker.de/news/fussball/intligen/startseite/669006/artikel_schalke-fifa-brexit_matip-posse-nervt-klopp.html

      "Nur warum berief Kamerun Matip überhaupt, wenn der seine Karriere beendet haben will? Womöglich, so heißt es, versäumte es der 25-Jährige, den Verband darüber in einem Schreiben in Kenntnis zu setzen. "Wir waren in diesen Prozess nicht involviert, weil er da noch nicht unser Spieler war", sagt Klopp dazu."

  • 20.01.17

    Selbst wenn er zurückgetreten wäre, müsste er der Aufforderung nachkommen.

    Ob er zurückgetreten ist oder nicht, spielt also keine Rolle, egal was in dem Artikel steht. Verstehst du das nicht?

    Diese Rechtsauffassung ist doch vollkommen irre oder nicht? Man kann doch nicht sagen: "Naja, theoretisch ist es möglich, aber in der Praxis wird das schon kein Trainer/Verband ausnutzen".

    Und wie oft soll ich dir noch sagen, dass es theoretisch auch vollkommen irrelevant ist, ob du dich für die Nationalmannschaft entscheidest. Hast du einen Spielerpass von einem Verband, der zur FIFA gehört, dann musst du einer Einladung zur Nationalmannschaft nachkommen. Selbst wenn du noch nie für die Nationalmannschaft gespielt hast und da unter Umständen gar keine Lust drauf hast. Und wenn du nicht willst, musst du damit rechnen, für deine Weigerung sanktioniert zu werden. Diese Mär von der freien Entscheidung, die du hier als Tatsache hinstellst, kann doch nicht dein Ernst sein. Die existiert nicht, schau ins Reglement.

    Mir ist vollkommen suspekt, wie man die Statuten in dieser Form gutheißen kann. Wir sollten um jeden Spieler froh sein, der seine Knochen neben der Belastung im Verein auch noch in der Nationalmannschaft hinhält. Ich hätte da keinen Bock drauf, wenn ich ehrlich bin.

  • 20.01.17

    Wie viele Spieler gab es denn, die mal nach Rücktritt nominiert wurden und spielen "mussten"? Es gab immer mal Gerüchte, aber es tat bisher kein Verband aus Respekt dem Spieler gegenüber. Und wie viele gab es denn, die gegen ihren Willen mal zur Nationalelf zum ersten Mal eingeladen wurden?

    • 20.01.17

      Es geht doch ums Prinzip. Wenn du keinen Bock auf die Nationalmannschaft hast, kannst du laut Reglement bestraft werden. Und allein die Tatsache, dass diese Möglichkeit vom Reglement vorgesehen wird, finde ich unfassbar.

      Der bekannteste Fall der letzten Jahre dürfte Spahic gewesen sein.

      Davor gab es noch einen Fall mit Makelele glaube ich. Der war trotz Rücktritt nominiert worden und ist dann angereist, um einer Sperre zu entgehen.

      Und ganz ehrlich, mir ist da ein Fall schon zu viel. Das Reglement muss angepasst werden. Wer zurückgetreten ist, sollte nicht spielen müssen und wer von vornherein keinen Bock auf die Mehrbelastung hat, soll auch die Möglichkeit haben.

      Jeder normale Arbeitgeber würde da doch abwinken. Ich persönlich würde nie zulassen, dass jemand so mit mir umspringt.

    • 20.01.17

      http://www.ligainsider.de/emir-spahic_1123/einladung-trotz-ruecktritt-93829/

      http://www.focus.de/sport/videos/uefa-chef-akzeptiert-ruecktritt-nicht-franck-ribery-riesiger-franzosen-zoff-um-bayern-star_id_4112142.html

      http://www.spiegel.de/sport/fussball/leverkusens-oemer-toprak-gibt-kein-comeback-in-tuerkischer-nationalmannschaft-a-1024953.html

      Das sind die Beispiele die mir jetzt direkt einfallen würden.

      EDIT: Zitat aus dem Ribery Artikel:
      "Wenn Trainer Didier Deschamps ihn einlädt, muss er zur Nationalmannschaft kommen. Das ist in den Fifa-Statuten festgelegt. Wenn er nicht kommt, wird er für drei Spiele mit Bayern München gesperrt", sagte Platini der "Bild am Sonntag". Es sei nicht die Entscheidung der Spieler, ob sie zur Nationalmannschaft kommen. "Das ist die Entscheidung der Trainer. Franck Ribéry kann nicht einfach selbst entscheiden, ob er für Frankreich spielt oder nicht", sagte Platini bereits vor einer Woche."

      Diese Einstellung ist doch wahnsinnig und ich kann mir gut vorstellen, dass man gegen diese weltfremde Regelung als Sportler vor dem Internationalen Sportgerichtshof erfolgreich klagen könnte.

    • 20.01.17

      Naja, diesen Vergleich zum "normalen Arbeitnehmer" finde ich unpassend wie so viele, in denen Profisport mit nem normalen Job verglichen werden. Wenn du das vergleichen willst, dann wäre die freiwillige Feuerwehr neben dem eigentlichen Beruf passender. Du entscheidest dich aus freien Stücken für die freiwillige Feuerwehr und wenn diese einen Einsatz hat, dann wirst du benötigt. Auch während der Arbeitszeit. Dafür wird dein Arbeitgeber auch entschädigt (wie die Klubs auch für abgestellte Spieler entschädigt werden). Wenn du irgendwann keinen Bock mehr auf die freiwillige Feuerwehr hast, dann hörst du dort auf, sagst das denen offiziell und die wollen dich während der Arbeit nicht mehr zu einem Einsatz rufen. Aber so wie das EMCM jetzt macht ist es eher so, als würde er einen Funk bekommen, dass er zum Einsatz soll, er aber sagt "nö, heute hab ich keinen Bock, ich will lieber wieder dabei sein, wenn ein größerer Einsatz ist, bei dem es mehr PR in der Zeitung gibt" und er einfach dem Einsatz fern bleibt. Das find ich einfach bescheuert. So wäre das aus meiner Sicht ein passender Vergleich. Und dann ist es auch absurd zu sagen, "die freiwillige Feuerwehr zwingt mich, obwohl ich gar nicht will". Wer hat sich denn dafür entschieden?

      An der Stelle macht es weiter auch keinen Sinn. Ich verstehe und akzeptiere eure Meinung, ich habe allerdings eine andere, von der ihr mich auch nicht abbringt. Aber alles cool, wir sagen uns hier ja nur unsere Meinung. Übrigens auf einem respektvollen Niveau, auf dem man gerne diskutiert. Danke dafür. :) In diesem Sinne ein schönes Wochenende.

      @carhartt, Ribéry spielte danach nie mehr für Frankreich und Toprak auch erst wieder für die Türkei, als er wieder wollte. Bei Spahic bin ich jetzt gerade nicht informiert, wie es da im Detail war. Für mich auch nicht relevant.

    • 20.01.17

      Sehr passender Vergleich und du hast mich fast etwas überzeugt. Aber leider hast du das ganze nicht bis zum Ende ausgeführt.
      Denn bei der Freiwilligen Feuerwehr ist es sehr wohl möglich sich auf bestimmte Zeit vom aktiven Dienst beurlauben zu lassen. Sei es wegen einer höheren Belastung im Hauptberuf oder weil man einfach für eine gewisse Zeit nicht am Standort ist.
      Danach kann man problemlos wieder einsteigen, wenn man dazu bereit ist.
      Und genau das gleiche wäre eben hier der Fall.
      Choupo-Moting ist der Meinung, dass sein Hauptberuf derzeit wichtiger ist und möchte sich temporär beurlauben lassen, ohne aber auszuschließen zu einem späteren Zeitpunkt wieder zur Verfügung zu stehen wenn er benötigt wird.

    • 20.01.17

      [Kommentar gelöscht]

    • 20.01.17

      Der Vergleich sollte auch nicht ins kleinste Detail gezogen werden, sondern nur vom moralischen Aspekt zeigen, dass ich zu freiwillig getätigten Entscheidungen auch stehen sollte oder es sein lasse. ;-) Gut jetzt, ehrlich. :D