In diesem Top-Elf-Check richten wir den Fokus auf den FC Bayern München. Nach einer historischen Saison gibt es beim deutschen Rekordmeister wenige Gründe für größere Veränderungen. Die Münchner sicherten sich mit 16 Punkten Vorsprung souverän die Meisterschaft, pulverisierten mit 122 Treffern den Bundesliga-Torrekord, gewannen den DFB-Pokal und scheiterten in der Champions League erst im Halbfinale am späteren Sieger Paris Saint-Germain.
Auch auf dem Transfermarkt hat der Rekordmeister bereits erste Ausrufezeichen gesetzt. Mit Nathaniel Brown (23) und Ismael Saibari (25) wurden zwei Spieler verpflichtet, die das Potenzial mitbringen, der Startelf zusätzliche Qualität zu verleihen und sich auf Anhieb für einen Stammplatz zu empfehlen.
Auch wenn im Saisonverlauf gewiss wieder viel Rotation stattfinden wird, lautet der Ansatz, den wir verfolgen: Wie sieht die stärkste Bayern-Elf aus, die in einem Topspiel zu erwarten wäre?
Torwart: Der Generationenwechsel rückt näher
Top-Elf: Manuel Neuer (40) | Alternative: Jonas Urbig (22)
Die Situation zwischen den Pfosten wird beim FC Bayern zunehmend spannender. Urbig hat in seinen bisherigen Einsätzen angedeutet, dass er bereit wäre, schon jetzt dauerhaft Verantwortung zu übernehmen. Dennoch führt vorerst vermutlich kein Weg an Neuer vorbei. Es ist schwer vorstellbar, dass der langjährige Stammtorhüter verlängert hätte, wenn er nicht weiterhin die Rolle als Nummer eins ausüben würde.
Gleichzeitig dürfte der Generationenwechsel immer weiter sichtbar werden. Urbig könnte noch mehr Einsatzzeit erhalten als in der Vergangenheit. Das hängt nicht zuletzt mit der körperlichen Situation Neuers zusammen, der in den vergangenen Monaten mehrfach von Verletzungen ausgebremst wurde. Da seine Rückkehrphasen anschließend stets mit Bedacht und viel Geduld gesteuert werden, bietet sich dem jungen Keeper, dem die Zukunft gehören soll, immer wieder die Möglichkeit, sich zu beweisen und weiter zu reifen.
Abwehr: Nur hinten links herrscht Bewegung
Rechter Außenverteidiger: Konrad Laimer (29) | Alternative: Josip Stanišić (26)
Laimer kann beide Außenverteidigerpositionen ohne nennenswerten Qualitätsverlust bekleiden. Selbst Trainer Vincent Kompany hat bereits durchblicken lassen, dass er keinen großen Unterschied erkennt, ob der Österreicher rechts oder links aufläuft. Dennoch: Läuft alles normal, wird Laimer hauptsächlich rechts gebraucht und dort auch häufig auflaufen.
Für das aggressive Pressing der Münchner ist der Nationalspieler Gold wert. Er verteidigt konsequent nach vorne, gewinnt viele Bälle in hohen Zonen und verfügt gleichzeitig über das Tempo, um große Räume hinter sich wieder zu schließen. Für einen kleinen Wermutstropfen sorgte die Vertragssituation. Der Klub möchte den bis 2027 laufenden Vertrag verlängern, anfangs gab es jedoch unterschiedliche Vorstellungen beim Gehalt. Die Tendenz geht dennoch in Richtung Verlängerung.
Stanišić bleibt eine hochkarätige Alternative. Der Kroate ist defensiv etwas robuster und konservativer, bewies in der vergangenen Saison aber ebenfalls seine Flexibilität und seinen hohen Wert für die Mannschaft (auch bei der Offensivbewegung).
Rechter Innenverteidiger: Dayot Upamecano (27)
An der Innenverteidigung gibt es keinerlei Zweifel. Upamecano hat sich zu einer Säule entwickelt und ist aus der Münchner Startelf nicht mehr wegzudenken. Im Zuge seiner Vertragsverlängerung im Februar 2026 bezeichnete Vorstandsvorsitzender Jan-Christian Dreesen den Franzosen als Spieler, der in München „zum Topspieler auf höchstem Niveau gereift“ sei. Auch Sportvorstand Max Eberl hob hervor, dass ein Kader „Ankerpunkte“ benötige und Upamecano genau ein solcher sei. Sportdirektor Christoph Freund sprach sogar von einem „absoluten Weltklasse-Verteidiger und Führungsspieler“. Mit seiner Mischung aus Tempo, Physis und Antizipation verkörpert Upamecano genau das Profil, das Kompany für seine hochstehende Verteidigung benötigt.
Linker Innenverteidiger: Jonathan Tah (30)
Das zweite Herzstück der Abwehrzentrale heißt Tah. Der Nationalspieler bringt nicht nur enorme Qualität gegen den Ball mit, sondern fungiert zugleich als wichtiger Organisator und Kommunikator. Kompany schwärmte erst vor wenigen Wochen von seinem Routinier. „Ich hatte zu dieser Zeit mit 30 meine schönsten Jahre“, erklärte der früher selbst als Verteidiger spielende FCB-Trainer und betonte, dass sich Tah aktuell in der „besten Phase“ seiner Karriere befinde. Besonders beeindruckt zeigt sich der Coach von dessen Entwicklung: „Es gab kein Jahr, in dem er stagniert ist.“ Genau diese Konstanz macht Tah so wertvoll. Seine Erfahrung, seine Führungsqualitäten und seine Präsenz sorgen dafür, dass die Münchner Defensive auch in schwierigen Phasen stabil bleibt.
Linker Außenverteidiger: Nathaniel Brown (23) | Alternativen: Alphonso Davies (25), Tom Bischof (21)
Mit Nathaniel Brown hat der FC Bayern inzwischen wie erwartet auf der Linksverteidigerposition nachgelegt. Der Nationalspieler wechselte von Eintracht Frankfurt nach München und soll die linke Abwehrseite langfristig prägen. Mit seinem Tempo, seiner Spielintelligenz und seinem Offensivdrang bringt der 23-Jährige genau das Profil mit, das die Verantwortlichen gesucht haben. Gleichzeitig gilt Brown als äußerst lernwillig und entwicklungsfähig. Angesichts der hohen Ablöse von bis zu 55 Millionen Euro spricht vieles dafür, dass er auf Anhieb als Stammspieler eingeplant ist.
Alphonso Davies kämpft nach seiner schweren Knieverletzung aus dem Vorjahr weiterhin mit Rückschlägen. Wiederkehrende muskuläre Probleme haben bislang verhindert, dass er an seine frühere Form anknüpfen kann. Zwar kursierten zuletzt vereinzelt auch Spekulationen über einen möglichen Abschied, im Fokus steht derzeit jedoch der Konkurrenzkampf mit Neuzugang Nathaniel Brown. Medienberichten zufolge soll sich Davies diesem stellen wollen. Findet der Kanadier wieder zu seiner Bestform, besitzt er nach wie vor die Qualität, sich einen Stammplatz zurückzuerobern.
Bischof ist hier höchstens Außenseiter, und es spielen in seinem Fall auch andere Überlegungen rein. Der 21-Jährige ist eigentlich im zentralen Mittelfeld zu Hause, wo Kimmich und Pavlović allerdings kaum Raum für Konkurrenz lassen. Auf der linken Seite hat Bischof dennoch bereits mehrfach überzeugt. Überhaupt ist sein Potenzial allgemein sehr groß. Nicht umsonst gab es mit Blick auf die WM auch hier und da schon den Ruf nach seinem Namen.
Mittelfeld: Supertalent-Battle auf der Zehn?
Defensives Mittelfeld: Joshua Kimmich (31)
Hier gibt es nichts zu diskutieren. Kimmich bleibt der Taktgeber und die wichtigste Führungsfigur im Münchner Mittelfeld. Im Zuge seiner Vertragsverlängerung betonte Dreesen, Kimmich solle „die Brücke zwischen unserer aktuellen Generation und einer neuen Ära schlagen“. Eberl erklärte: „Mentalität und Identität – dafür steht Joshua Kimmich.“ Freund bezeichnete ihn als „Motor“, der den Verein auch künftig voranbringen werde. Diese Aussagen verdeutlichen den Stellenwert des Nationalspielers. Kimmich verkörpert die Bayern-DNA wie kaum ein anderer Profi im Kader und bleibt auf der Sechs alternativlos.
Zentrales Mittelfeld: Aleksandar Pavlović (22)
Vom Balljungen zum Stammspieler beim FC Bayern – Pavlovićs Entwicklung ist eine der schönsten Geschichten der vergangenen Jahre. Trainer Kompany lobte im Februar vor allem dessen Fortschritte gegen den Ball. „Offensiv hat er es immer gebracht, aber er hat auch im Verteidigen viele Schritte gemacht. Seine Balleroberungsquote ist sehr gut“, erklärte der Coach. Laut Kompany ergänzen sich Kimmich und Pavlović ideal. Während Kimmich das Spiel mit seinen Pässen lenkt, überzeugt Pavlović durch seine Aktivität, sein Raumgefühl und seine permanente Anspielbarkeit. Das Duo harmoniert hervorragend und bildet inzwischen die Schaltzentrale der Münchner.
Offensives Mittelfeld: Jamal Musiala (23) | Alternativen: Ismael Saibari (25), Lennart Karl (18)
Auf den ersten Blick wirkt die Situation auf der Zehn glasklar. Ganz so eindeutig ist sie jedoch nicht. Musiala befindet sich nach seiner schweren Wadenbeinverletzung aus dem Sommer 2025 weiterhin auf dem Weg zurück zu alter Stärke. Körperlich macht der Nationalspieler einen guten Eindruck, aber die mentale Komponente spielt bei ihm möglicherweise noch rein und steht der Unbeschwertheit früherer Tage im Wege. So etwas führt unweigerlich dazu, dass sich mehr Fehler einschleichen. Dennoch bleibt sein Potenzial überragend. Sollte Musiala wieder zu seinem besten Niveau finden, wird er diese Position dauerhaft für sich beanspruchen – es ist kaum vorstellbar, dass er sich als ein Aushängeschild des Vereins langfristig mit einer Nebenrolle zufriedengibt.
Dass die Bayern ihren Kader in der Breite qualitativ verstärken wollen, unterstreicht der Transfer von Ismael Saibari. Die kolportierte Ablösesumme für den 25-Jährigen von rund 50 Millionen Euro lässt darauf schließen, dass der Marokkaner künftig eine wichtige Rolle spielen soll. Da in der Offensive an Luis Díaz, Michael Olise und Harry Kane vorerst kaum ein Vorbeikommen ist, listen wir Saibari als erste Herausforderer-Option hinter Musiala auf. Generell ist Saibari im Angriffsdrittel flexibel einsetzbar und wird so oder so auf viele Einsatzminuten kommen.
Spannend bleibt parallel die Entwicklung von Karl. Dass sein verletzungsbedingtes WM-Aus als echter Rückschlag für die deutsche Nationalmannschaft gewertet wurde, zeigt, wie weit er sich mittlerweile herangearbeitet hat. Der Youngster verfügt ebenfalls über ein enormes Potenzial und gehört in diese Verlosung. Nach seinem Muskelbündelriss und der verpassten Weltmeisterschaft bleibt zwar abzuwarten, wie er die Rückschläge mental verarbeitet. Noch ist er in seiner Laufbahn aber an einem frühen Entwicklungspunkt, sodass er weiterhin als Luxus-Backup reifen kann – sowohl zentral als auch auf dem rechten Flügel.
Angriff: Die vielleicht beste Offensive Europas
Rechter Flügel: Michael Olise (24)
Nach der Auszeichnung als Rookie der Saison folgte für Olise nun die Wahl zum Spieler der Saison 2025/26. 22 Tore und 35 Vorlagen in 51 Pflichtspielen. Er gilt als unverkäuflich. Sogar die Aussicht auf Angebote in Höhe von 150 oder 200 Millionen Euro soll die Bayern kalt lassen. Mehr gibt es nicht zu sagen. Vielleicht doch noch eines: Sofern die Kompany-Elf in anderen Wettbewerben erneut weit kommt, könnte es zum Saisonende wieder vermehrt Partien geben, in denen Olise zwecks Belastungssteuerung nicht von Beginn an aufläuft. Seine Scorerquote beeinträchtigt aber auch das kaum.
Zuletzt berichteten zudem mehrere Medien übereinstimmend, dass Olise einem Wechsel zu Real Madrid grundsätzlich offen gegenüberstehen soll. Konkrete Verhandlungen oder belastbare Hinweise auf einen bevorstehenden Transfer gibt es derzeit allerdings nicht.
Linker Flügel: Luis Díaz (29)
Was die Ausbeute anbelangt, steht Díaz Olise in kaum etwas nach. 25 Tore und 20 Vorlagen in 50 Spielen sind nicht weniger beeindruckend und machen auch den Kolumbianer zu einem Erfolgsgaranten. Schon bei Vorgänger-Klub Liverpool habe er einen „riesigen Unterschied“ gemacht, so Manager Eberl vor einiger Zeit im O-Ton, und das setze er „nahtlos hier beim FC Bayern fort“. Zudem braucht er anscheinend so gut wie keine Verschnaufpausen. Díaz sei es gewohnt, „mit dieser absoluten Top-Intensität immer wieder dreimal die Woche zu spielen“, hielt Kompany einst fest.
Stürmer: Harry Kane (32)
Kane ist der Superlativ im Bayern-Kader. „Der beste Transfer, den wir je gemacht haben“, schwärmte Ehrenpräsident Uli Hoeneß nach dem Sieg im DFB-Pokal-Finale, bei dem der Engländer mit einem Hattrick mal wieder zum Matchwinner avancierte. 61 (!) Pflichtspieltore in der abgelaufenen Spielzeit – bei diesem Wert muss man sich erst mal schütteln. Faszinierend zudem, wie Kane immer wieder zurückfällt und auch von weit hinten mit Traumpässen Torgefahr initiiert.
Dabei hebt er als Mensch nicht ab. „Beeindruckend! Es ist nicht nur seine Qualität, es ist auch seine Persönlichkeit für die Gruppe“, imponiert Kompany die Bodenständigkeit seines Superstars. „Keine Ahnung, wie man so viele Tore in seiner Karriere schießen kann und dann trotzdem noch so wie einer von allen dastehen kann.“ Im Sturmzentrum führt auch in der kommenden Saison kein Weg an Kane vorbei.
Fazit
Nach einer Saison für die Geschichtsbücher gibt es beim FC Bayern erstaunlich wenig Diskussionsstoff rund um die erste Elf. Die Münchner dominierten die Bundesliga nach Belieben, stellten neue Offensivrekorde auf und gehörten auch international wieder zur absoluten Spitze. Entsprechend steht das Grundgerüst der Mannschaft praktisch unverändert.
Die Defensive präsentiert sich dabei in bemerkenswerter Stabilität. Mit Upamecano und Tah verfügt der Rekordmeister über ein starkes Innenverteidiger-Duo in Europa, während Laimer auf der rechten Seite perfekt zum aggressiven Pressingstil von Kompany passt und mit Stanišić einen starken Konkurrenten hat. Als einzige Baustelle kristallisierte sich die linke Abwehrseite heraus. Dort wurde mit Brown aber bereits nachgelegt.
Im Mittelfeld sind die Rollen klar verteilt. Kimmich gibt als Führungsspieler den Takt vor, Pavlović hat sich vorerst als ideale Ergänzung etabliert. Dahinter wächst mit Bischof bereits das nächste hochveranlagte Talent heran. Noch spannender dürfte die Entwicklung von Karl werden, der mittelfristig das Potenzial besitzt, sich dauerhaft in die Offensivreihe zu spielen.
Die größte Stärke der Münchner bleibt ihr Angriff. Mit Olise, Díaz und Kane verfügt der Klub über eine Offensivabteilung, die ihresgleichen sucht. Hinzu kommt Musiala, der nach seiner Verletzung wieder an seine absolute Bestform herangeführt werden soll. Mit Saibari wurde zudem bereits eine spannende Ergänzung für die Offensive verpflichtet. Findet die erste Garde erneut zu ihrer vollen Stärke, zählt der FC Bayern in der kommenden Saison erst recht zu den heißesten Anwärtern auf alle großen Titel.
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Wird Ito eher gehalten oder verkauft ?
und ein Gnabry wird komplett vergessen...
Für wen sollte er auch bitte spielen?
Die werden wieder so unfassbar krank gut.
Nochmak heute?
Ihr hattet das doch schon vor 2 Tagen gepostet
Jo, BVB auch. Aber ist so toller Content, sie wollten es nochmal hochschieben. Ist auch einfacher, als was Neues zu schreiben. Ich hab denen auch eine News eingereicht, dass der HSV an Keasse Bah interessiert ist, aber offenbar ist das nicht gut genug. Lieber 2 offensichtliche Fake-News zu Vieira schreiben. Die LI Redaktion erinnert mich an die Leute, die im kurzen Bus zur Schule gefahren wurden.
Brown ist doch niemals besser als Davies und auch Bischof sehe ich da eher auf Augenhöhe. Brown hat eine sehr überschaubare Saison gespielt. Verstehe die 60mio überhaupt nicht.
Verstehe ich auch nicht. Bischof hat mich positiv überrascht als LV
Bei Bischof hat man gemerkt das er kein Verteidiger ist, er war in der Rückwärtsbewegung katastrophal.
Wie viele komplette Spiele hast du denn letzte Saison von Brown und Davies jeweils gesehen und sowas zu sagen?
Davies immer verletzt gewesen.... was erlauben Davies?
crazy take zu sagen das bischof genau so gut auf lv ist als brown
es gibt maximal 3 linksverteidiger die mehr scorer als brown haben der einer der einzigen lichtblicke der sge war. zumal ist er warscheinlich gerade der beste deutsche lv mit 23 jahren
davies hat in den letzten zwei jahren 1 bundesligaspiel und 1 scorer weniger als brown diese saison dass sollte dann auch eigentlich antwort genug sein
Bischof wird diese Saison alle überraschen
Positiv oder negativ?
Aktuell gibt es im Zentrum auch wenig Gerüchte, daher denke ich auch dass er sehr viel Spielzeit bekommen wird. Ist aktuell ja die Nummer 3 im ZDM
Meisterkandidat
Die Analyse ist auf dem Punkt Allerdings auch nicht so schwer.
Die Schwachstellen sind offensichtlich. Ein Backup für Kane und ein LV für den verletzten Davies. Mehr braucht man auch nicht. ansich war es ja schon fast die perfekte Saison, wenn im Rückspiel der Schiri vernünftige Entscheidungen trifft.
Abgesehen davon ist der Preisapparat so teuer durch die Verlängerung, dass ich fest davon ausgehe, dass im
Aufsichtsrat nichts genehmigt wird, was gegen finanziert ist durch zB Kim, Nübel, Perett Verkäufe.
Deshalb bleibe ich auch weiterhin skeptisch ob Brown UND Saibiri kommen.
Musiala spielt wie flasche leer
Ich sehe Tah noch als Schwachstelle in der AW. Nicht für die Bundesliga, sondern die CL-Begegnungen gegen die Top8.
Laimer > Stanisic.
Ob Brown sofort überzeugt, bleibt abzuwarten.
Die Defensive um einen teilweise überragenden aber auch alternden Neuer war zuletzt der Knackpunkt, warum es nicht gereicht hat. Und da braucht es noch 2-3 starke Transfers.
Denn was man vergessen hat: Man braucht auch eine starke Bank, für den Fall der Fälle (siehe Hinspiel gegen PSG). Und für Jackson gibt es auch noch keinen Ersatz.
schon irre das man Davies nen 20mio Vertrag gibt und er bald nur noch back up ist.
Eberls Arbeit ist echt seltsam.
entweder Top Deal wie Diaz und Olise oder komplette Fehlgriffe wie die Verlängerungen von Davies und Musiala.
Bei Musiala muss man einfach auch bedenken er verdient mittlerweile knapp unter Haaland und Mbappe.
Wenn man die 3 miteinander vergleicht ist schon ein Mega Riesen Unterschied da
Haaland verdient 31,5 mio + 21mio boni pro Jahr
Mbappe verdient 31,5 mio + 40 mio boni
Musiala verdient 20 + 5 mio
weiterhin war nichts an den Verlängerungen falsch oder soll Eberl diese extrem heftigen Verletzungen von den beiden riechen?
Damit wir alle den Unterschied erkennen und besser vergleichen können:
Musiala - OM
Haaland & Mbappe - ST
Also zum einen verdienen wie aufgeführt Haaland und Mbappe nochmal anders und niemand wusste, dass Davies und Musi sich so schlim verletzen. Zum stand der Verlängerung war es absolut richtig! Wer jetzt den Neunmalklugen spielen will, ist unglaubwürdig. Niemand hat diese Verletzungen voraussehen können!
Die Davies Verlängerung zu diesem Gehalt ist kaufmännisch betrachtet ein riesiger Fehler - da stimme ich Dir vollkommen zu.
Bei Musiala sehe ich das anders. Der wird wieder zur alten Form auflaufen! Und er wird immer einen hohen Marktwert haben - im Gegensatz zu Davies.
Der Vorteil von Davies war der auslaufende Vertrag - Eberl rechnet da also auch mit Ausgaben für eine Neuverpflichtung - und da war das höhere Gehalt wohl die kostengünstigere Alternative.
Man muss einfach festhalten, dass niemand mit so üblen Verletzungen rechnen konnte. Sonst hätte der den Vertrag so auch nicht bekommen.
Man sollte aber auch nicht übertreiben und glauben, dass Davies weg vom Fenster ist. Kann trotzdem gut sein, dass er sich nochmal fängt.
wie kann es sein dass stand heute die verträge von davies und musiala kritisiert werden nachdem davies sich das kreuzband gerissen hat nach seiner verlängerung und musiala gefühlt das komplette bein zertrümmert wurde
in was für einer welt kann und soll ein sportdirektor damit rechnen
wenn mbappe oder haaland sich morgen das knie brechen (drei mal auf holz klopfen hoffentlich nicht) kann man ja auch nicht sagen dass die verträge ein fehler waren
Ich gratuliere schon mal dem FC Bayern München für den Gewinn der Deutschen Meisterschaft 2026/27.
Mit einem echten Taktgeber im Mittelfeld wäre auch international ein dickes ❗ möglich.
Ich sehe Laimer ehrlich gesagt nicht so klar vor Stanisic. Der Rest ist eindeutig.
Die letzten 4 CL Spiele haben es deutlich aufgezeigt dass Stanisic nicht komplett mithalten kann. Er war aus meiner Sicht in diesen Spielen der schwächste Bayer auf dem Feld.
Für die Liga gebe ich dir aber recht. Hier gehe ich von einer gesunden 50/50 oder 60/40 Rotation aus.
Also für Kickbase durchaus relevant.
Stanisic wirkt im Aufbau/Umschalten unsicher. Entweder er kann es nicht, oder er traut es sich nicht. Zumindest in der CL habe ich das beobachtet.
interessiert das aktuell jemanden?
Mich ja
ja weil über die Bazis eh nicht genug berichtet wird im Lande