Eintracht Frankfurt | 1. Bundesliga

Top-Elf-Prog­no­se: Eintracht Frankfurt im Check

08.06.2026 - 07:58 Uhr Gemeldet von: LigaInsider | Autor: LigaInsider

Während hinter den Kulissen die Kaderplanungen für die neue Spielzeit auf Hochtouren laufen, halten wir euch auf LigaInsider wie gewohnt mit unseren prognostizierten Top-Elf-Aufstellungen der Bundesligisten auf dem Laufenden.

Das Prinzip unserer Prognosen bleibt dabei unverändert: Wir zeigen euch die aus unserer Sicht beste Formation eines Klubs – grundsätzlich unabhängig von körperlichen Blessuren. Nur wenn ein verletzter Spieler voraussichtlich mehr als die komplette Hinrunde verpasst, könnte es gut sein, dass wir ihn für die Top-Elf nicht berücksichtigen.

Da sich auf dem Transfermarkt kontinuierlich etwas tut, versteht sich von selbst, dass es sich hierbei um dynamische Prognosen handelt. Sobald es wichtige Kaderänderungen gibt, werden die Aufstellungen und die dazugehörigen Artikel fortlaufend aktualisiert.

Adi Hütter kommt zu Zeiten des Umbruchs


In diesem Check richten wir den Fokus auf die voraussichtliche Top-Elf von Eintracht Frankfurt. Und selten fiel uns eine Prognose schwerer.

Während viele Bundesligisten bereits ein recht klares Gerüst für die kommende Saison erkennen lassen, könnte sich die Frankfurter Top-Elf in den nächsten Wochen noch auf nahezu jeder Position verändern. Mit Nathaniel Brown, Nnamdi Collins, Jean-Mattéo Bahoya, Hugo Larsson, Arthur Theate oder sogar Can Uzun stehen mehrere Leistungsträger und Top-Talente im Fokus anderer Klubs. Gleichzeitig benötigt die Eintracht auf mehreren Positionen Verstärkungen für die erste Elf.

Die Rückkehr von Adi Hütter erhöht die Spannung zusätzlich. Der Österreicher übernimmt keinen fertigen Kader, sondern eine Mannschaft im Umbruch. Vieles deutet darauf hin, dass Frankfurt in diesem Sommer einen deutlich größeren Schnitt vollziehen könnte als in den vergangenen Jahren. Entsprechend verstehen wir diese Prognose als Momentaufnahme, die sich in den kommenden Wochen noch mehrfach verändern dürfte.

Torwart: Die Zukunft gehört Santos


Top-Elf: Kauã Santos (23)
Zwar verlief die vergangene Saison für Kauã Santos nicht ohne Rückschläge. Zwei längere Verletzungspausen sowie einige weniger überzeugende Auftritte verhinderten, dass der Brasilianer den nächsten Entwicklungsschritt gehen konnte. Dennoch halten die Verantwortlichen weiterhin große Stücke auf den Schlussmann.

Der Grund: Santos hat bereits mehrfach angedeutet, welches Potenzial in ihm steckt. In der Saison 2024/25 sprang er immer wieder ein und zeigte über längere Phasen Leistungen auf hohem Bundesliga-Niveau. Seine Reflexe, seine Reichweite und sein Gesamtpaket als moderner Torwart sorgen intern weiterhin für großes Vertrauen.

Entscheidend dürfte sein, dass Santos verletzungsfrei bleibt und früh Selbstvertrauen tankt. Gelingt ihm ein guter Saisonstart, besitzt er weiterhin das Potenzial, langfristig zu den stärkeren Torhütern der Liga zu gehören. Trotz der Rückschläge spricht also vieles dafür, dass Frankfurt den eingeschlagenen Entwicklungsweg mit Santos weitergehen möchte.

Michael Zetterer wurde zwar als ambitionierte Nummer zwei verpflichtet und würde sich perspektivisch gerne stärker in den Konkurrenzkampf einbringen, aktuell spricht jedoch wenig dafür, dass Frankfurt die Hierarchie im Tor verändern möchte. Santos geht deshalb vermutlich als Nummer eins in die neue Saison.

Abwehr: Nach 91 Gegentoren besteht Handlungsbedarf


Rechter Innenverteidiger: Nnamdi Collins (22) | Alternativen: Rasmus Kristensen (28) / Aurèle Amenda (22)
Eigentlich würde Nnamdi Collins unter Hütter vieles von dem verkörpern, was man sich auf dieser Position wünscht. Der 22-Jährige zählt zu den dynamischsten Verteidigern der Liga, besitzt die Geschwindigkeit, um offene Räume im Umschaltspiel zu verteidigen, und bringt als gelernter Halbverteidiger bereits viel Erfahrung in genau dieser Rolle mit. Rein sportlich sehen wir ihn deshalb aktuell sogar knapp vor Kristensen.

Das Problem: Aktuell mehren sich die Anzeichen, dass sich Collins im Sommer Richtung England orientieren könnte. Deshalb besitzt diese Einschätzung eine gewisse Unsicherheit. Sollte er Frankfurt tatsächlich verlassen, wäre Kristensen der logische Favorit für den Platz auf der rechten Seite der Dreierkette.

Der Däne bringt ebenfalls vieles von dem mit, was moderne Halbverteidiger in einer hochstehenden Dreierkette benötigen. Er verteidigt aggressiv nach vorne, schiebt mutig an, verfügt über eine starke Mentalität und kann große Räume hinter sich absichern. Gerade in Hütters System, das traditionell auf hohes Pressing und intensives Anlaufen setzt, ist dieses Profil enorm wertvoll.

Nicht vergessen sollte man allerdings Aurèle Amenda. Der Schweizer legte in der Rückrunde eine bemerkenswerte Entwicklung hin und spielte sich zunehmend in den Fokus. Nach seiner Breakout-Saison dürfte er in der kommenden Spielzeit deutlich mehr Ansprüche anmelden als noch vor zwölf Monaten. Dabei ist Amenda nicht nur rechts, sondern auch auf der linken Seite der Dreierkette ein ernstzunehmender Kandidat. Gerade wenn sich die Personalie Theate länger zieht oder ein geplanter Neuzugang noch auf sich warten lässt, könnte der 22-Jährige zu den Profiteuren gehören.

Zentraler Innenverteidiger: Robin Koch (29)
Die vergangene Saison war auch für Koch keine einfache. Der Kapitän gehörte zwar weiterhin zu den wichtigsten Führungsspielern im Verein, auf dem Platz blieb die gesamte Defensive aber deutlich hinter den Erwartungen zurück. 91(!) Gegentore in 44 Pflichtspielen sprechen eine klare Sprache und lassen sich nicht allein auf individuelle Fehler einzelner Spieler reduzieren.

Trotzdem bleibt Koch gesetzt. Der Nationalspieler genießt intern hohes Ansehen, fühlt sich in Frankfurt wohl und gehört zu den wichtigsten Führungspersönlichkeiten im Kader. Nach dem wahrscheinlichen personellen Umbruch wird seine Rolle sogar noch wichtiger werden. Gerade in einer Mannschaft, die sich möglicherweise an mehreren Stellen neu finden muss, werden erfahrene Führungsspieler benötigt. Sportlich wird Koch allerdings wieder konstanter performen müssen als zuletzt.

Linker Innenverteidiger: Neuzugang | Alternative: Arthur Theate (26)
Hier befindet sich vermutlich die größte Baustelle der gesamten Frankfurter Defensive. Arthur Theate wird seit Tagen immer wieder mit einem möglichen Abschied in Verbindung gebracht. Der Belgier selbst hat zuletzt ebenfalls erkennen lassen, dass ein Wechsel für ihn grundsätzlich ein Thema sein könnte. Gleichzeitig wäre sein Abgang aus Frankfurter Sicht problematisch, weil er aktuell der einzige etablierte Linksfuß für die Dreierkette ist. Die spannende Frage lautet allerdings: Reicht ein Verbleib von Theate überhaupt aus? Wir tendieren aktuell zu Nein.

Die Eintracht kassierte in der vergangenen Saison 91 Gegentore in 44 Pflichtspielen. Selbst wenn man berücksichtigt, dass viele dieser Treffer durch das gesamte Mannschaftsgefüge entstanden sind, wird deutlich, dass die Defensive insgesamt nicht stabil genug war. Deshalb erwarten wir unabhängig von Theates Zukunft einen neuen Innenverteidiger mit Stammelf-Potenzial. Gesucht wird idealerweise ein athletischer Verteidiger mit Tempo, gutem Aufbauspiel, starkem Stellungsspiel und der Fähigkeit, große Räume hinter sich zu verteidigen. Genau solche Profile gewinnen unter Hütter noch einmal an Bedeutung, weil seine Mannschaften traditionell mutig verteidigen und weit nach vorne schieben.

Schiene & Mittelfeld: Zwischen Kontinuität und Umbruch


Rechte Schiene: Ritsu Dōan (27) | Alternative: Ayoube Amaimouni (21)
Kaum eine Position verspricht aktuell einen spannenderen Konkurrenzkampf als die rechte Schiene.

Dōan blickt auf eine Saison zurück, die insgesamt hinter den Erwartungen geblieben ist. Zwar ließ der Japaner seine Klasse immer wieder aufblitzen und sorgte vereinzelt für spielentscheidende Momente, die erhoffte Konstanz konnte er jedoch nicht entwickeln. Nach seiner Verpflichtung für mehr als 20 Millionen Euro wird Frankfurt trotzdem nicht vorschnell die Geduld verlieren. Hinzu kommt ein Faktor, der gerade unter Hütter wichtig werden könnte: Dōan bringt durch seine Freiburger Vergangenheit Erfahrung als Schienen- und Außenbahnspieler mit und arbeitet gegen den Ball meist disziplinierter als viele Offensivspieler seines Profils.

Genau dort liegt aktuell noch sein Vorsprung auf Amaimouni. Der junge Marokkaner entwickelte sich in erstaunlichem Tempo vom Perspektivspieler zum Nationalspieler und brachte bei seinen Einsätzen regelmäßig frischen Wind ins Frankfurter Offensivspiel. Seine Stärken liegen im Eins-gegen-eins, in seiner Geradlinigkeit und seiner Fähigkeit, mit wenigen Aktionen Dynamik ins Spiel zu bringen.

Für die Top-Elf sehen wir Dōan aktuell noch knapp vorne. Der Abstand dürfte allerdings deutlich kleiner sein, als es vor ein paar Monaten noch der Fall gewesen wäre.

Defensives Mittelfeld: Neuzugang | Alternative: Hugo Larsson (21)
Wenn man Verantwortliche, Fans und Beobachter nach der wichtigsten Frankfurter Baustelle der vergangenen Jahre fragt, landet man fast immer bei derselben Antwort: die Sechserposition. In diesem Sommer führt daran kein Weg vorbei. Die Eintracht benötigt dringend einen Spieler, der für Struktur, Stabilität und Kontrolle sorgt. Ein Akteur, der Räume absichert, Pressingresistenz mitbringt, das Spiel aus der Tiefe lenkt und gleichzeitig die Defensive entlastet. Genau dieser Spielertyp fehlt Frankfurt seit Jahren.

Unter Hütter dürfte die Bedeutung dieser Position sogar noch steigen. Seine Mannschaften leben von Intensität und Aggressivität gegen den Ball. Damit dieses Konzept funktioniert, braucht es dahinter einen Strategen und Absicherer, der das Gleichgewicht hält und die Verbindung zwischen Defensive und Offensive herstellt. Deshalb erwarten wir hier einen externen Neuzugang mit Stammelf-Potenzial.

Hugo Larsson bleibt trotzdem eine wichtige Personalie. Der Schwede verfügt über ein starkes Raumgefühl und bringt Qualitäten in beide Spielrichtungen mit. Gleichzeitig gilt ein Wechsel im Sommer weiterhin als möglich. Aber selbst bei einem Verbleib sehen wir ihn eher als Alternative oder Partner neben einem neuen Sechser als in der Rolle des alleinigen Fixpunkts vor der Abwehr.

Zentrales Mittelfeld: Oscar Højlund (21) | Alternative: Farès Chaïbi (23)
Kaum ein Spielerprofil wirkt aktuell passender für Hütters Fußball als das von Højlund. Der Däne bringt Intensität, Laufstärke und Dynamik gegen den Ball mit. Er attackiert aggressiv, schiebt im Pressing konsequent nach und besitzt die Anlagen, große Räume abzudecken. Gleichzeitig entwickelt sich sein Spiel mit Ball kontinuierlich weiter. Gerade neben einem absichernden Sechser könnte Højlund von Hütters Spielidee profitieren.

Farès Chaïbi bleibt dagegen ein Sonderfall. Seine Kreativität, seine Technik und sein Passspiel sind weiterhin unbestritten. Für die Achterrolle bringt Højlund aktuell aber etwas mehr von dem mit, was Hütter auf dieser Position verlangt. Deshalb sehen wir den Dänen leicht vorne.

Linke Schiene: Neuzugang | Alternative: Nathaniel Brown (22)
Sportlich gibt es keine Argumente gegen Brown. Der Linksverteidiger war über weite Strecken der beste Frankfurter Spieler der vergangenen Saison und würde perfekt in Hütters System passen. Seine Dynamik, sein Eins-gegen-eins-Verteidigen, seine Laufstärke und sein enormer Aktionsradius machen ihn zum Idealprofil für die linke Schiene. Genau deshalb würde Frankfurt seinen möglichen Abgang besonders schmerzhaft spüren.

Intern rechnet aktuell allerdings kaum noch jemand mit einem Verbleib. Die Nachfrage ist groß, die mögliche Ablösesumme soll sich im Bereich von rund 60 Millionen Euro bewegen. Für die Eintracht wäre ein Verkauf wirtschaftlich kaum zu ignorieren. Deshalb planen wir Stand heute mit einem Nachfolger in der Top-Elf. Die Aufgabe wird allerdings enorm schwierig – Brown eins zu eins zu ersetzen, erscheint nahezu unmöglich. Gesucht wird deshalb ein Spieler, der zumindest möglichst viele der benötigten Eigenschaften vereint: Tempo, Athletik, Laufstärke, defensive Stabilität, Ballvortrag und die Fähigkeit, dauerhaft die Linie rauf und runter zu arbeiten.

Angriff: Wird Uzun zum Gesicht der neuen Eintracht?


Offensives Mittelfeld: Can Uzun (20) | Alternative: Neuzugang
Uzun könnte einer der großen Gewinner des Transfersommers werden. Der türkische Nationalspieler bringt viele Eigenschaften mit, die Hütter bei seinen offensiven Verbindungsspielern schätzt. Er ist pressingresistent, bewegt sich intelligent zwischen den Linien, fordert viele Bälle und kann Spiele sowohl über seine Kreativität als auch über seine Torgefahr beeinflussen.

Gerade die Weiterentwicklung von Hütters Fußball in Monaco macht Uzun besonders interessant. Dort waren Spieler gefragt, die zwischen Mittelfeld und Angriff als Verbindungselement fungieren konnten. Genau in dieser Rolle könnte Uzun kommende Saison zum Herzstück der Frankfurter Offensive werden.

Allerdings existieren auch hier Fragezeichen. Die WM bietet die perfekte Bühne, um weiteres Interesse großer Klubs zu wecken. Frankfurt würde Uzun gerne halten, gleichzeitig wird man nicht jede Offerte ignorieren können. Deshalb bleibt auch auf dieser Position Bewegung denkbar. Aktuell sehen wir ihn dennoch als einen der wichtigsten Bausteine der kommenden Saison.

Offensives Mittelfeld: Neuzugang | Alternative: Jean-Mattéo Bahoya (21)
Hier hängt vieles davon ab, welche Entscheidungen in den kommenden Wochen getroffen werden. Arnaud Kalimuendo (Nottingham Forest) gilt vereinsintern als Wunschlösung für die kommende Saison. Die Verhandlungen gestalten sich allerdings schwierig, weshalb wir aktuell noch allgemein mit einem „Neuzugang“ planen. Sollte Kalimuendo gehalten werden können, dürfte er sofort zu den aussichtsreichsten Kandidaten für diese Position zählen.

Bahoya wiederum steht weiterhin auf den Wunschlisten mehrerer Vereine, insbesondere aus England. Die Ablöse könnte sich im Bereich von 35 bis 40 Millionen Euro bewegen. Sportlich wäre sein Verlust durchaus schmerzhaft. Mit seinem Tempo, seiner Dynamik und seinen Tiefenläufen bringt er eine Komponente ins Frankfurter Spiel, die nicht einfach zu ersetzen wäre. Gerade in Hütters vertikalem Fußball könnten diese Qualitäten eigentlich hervorragend zur Geltung kommen. Trotzdem erscheint ein Wechsel aktuell realistischer als ein langfristiger Verbleib.

Stürmer: Jonathan Burkardt (25)
Im Sturmzentrum gibt es für uns keine Diskussion. Burkardt ist gesetzt. Der 25-Jährige bringt vieles von dem mit, was Hütter in seinen Angriffsreihen sucht. Er arbeitet intensiv gegen den Ball, läuft konsequent an, bewegt sich intelligent im Strafraum und verfügt über eine gute Torquote. Gleichzeitig gehört er zu den Spielern, die als Identifikationsfiguren vorangehen können. Hinzu kommt, dass Frankfurt erst vor kurzer Zeit viel Geld in seine Verpflichtung investiert hat. Ein schneller Abschied ist deshalb unrealistisch. Bleibt Burkardt fit, dürfte er eine zentrale Rolle im neuen Frankfurter Angriff spielen.

Fazit


Die Rückkehr von Hütter könnte für Eintracht Frankfurt genau zum richtigen Zeitpunkt kommen. Zwar befindet sich der Kader noch mitten im Umbruch und viele zentrale Personalfragen sind aktuell ungeklärt. Die Profile, die Frankfurt für die kommenden Jahre sucht, passen allerdings auffällig gut zu den Anforderungen des Österreichers.

Der Transfersommer wird darüber entscheiden, welches Leistungsniveau Frankfurt in der kommenden Saison tatsächlich erreichen kann. Die Verpflichtung eines echten Sechsers erscheint nahezu alternativlos, dazu dürfte die Eintracht sowohl in der Innenverteidigung als auch auf der linken Schiene nachlegen müssen.

Die spannende Frage lautet deshalb nicht, ob Frankfurt Qualität im Kader besitzt, sondern wie viel davon nach dem Sommer noch vorhanden sein wird. Mit unter anderem Brown, Collins, Bahoya, Larsson, Theate oder Uzun stehen mehrere Spieler im Fokus anderer Klubs. Gleichzeitig könnten hohe Transfererlöse die finanziellen Möglichkeiten für weitere Verstärkungen schaffen.

Schafft es die Eintracht, die Schlüsselpositionen sinnvoll nachzubesetzen und das Gerüst zusammenzuhalten, besitzt Frankfurt das Potenzial, unter Hütter wieder zu den spannendsten Mannschaften der Bundesliga zu gehören. Der Grundstein dafür ist vorhanden – wie stark die Mannschaft am Ende tatsächlich sein wird, entscheidet sich allerdings erst auf dem Transfermarkt.

Wir freuen uns über eure Unterstützung


Ein wichtiger Punkt zum Schluss: Diese Prognosen entstehen bei LigaInsider nicht im stillen Kämmerlein. Euer Input, eure Diskussionen in den Kommentaren und eure Insights aus der Community sind für unsere Redaktion ein echtes Faustpfand. Wir lesen mit, wägen eure Argumente ab und lassen dieses Feedback regelmäßig in unsere Einschätzungen einfließen.

Daher seid jetzt auch ihr gefragt: Wie seht ihr die Frankfurter Top-Elf unter Hütter? Welche Baustelle muss Markus Krösche zuerst schließen, und welche Rolle traut ihr Spielern wie Højlund oder Amaimouni in der kommenden Saison zu? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

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Quelle: LigaInsider

  • KOMMENTARE
  • 10:51

    Liebes LI-Team,

    ich finde solche Überblicke ja super und ihr macht euch echt Mühe, aber: Das kommt viel zu früh! Kaum ein Team hat schon größere Transfers getätigt, gerade in WM-Jahren gibt es sehr viele Wechsel am Ende der Transferperiode. Schiebt die Überblicke doch etwas, dann sind sie viel hilfreicher! :)

    • 12:12

      Bin mir ziemlich sicher, dass noch eine Team Analyse gegen Anfang der Saison kommt, sei es als Artikel oder Video.

  • 09:51

    Schon bitter, dass Mario Götze noch nicht mal als Alternative zur Alternative der Alternative erwähnt wird... 😌

  • 09:35 Bearbeitet am 08.06.26 12:12

    Das TW Thema ist echt lächerlich in Frankfurt. Hier sollte ganz klar das Leistungsprinzip gelten. Und wenn ich mir die Statistik von Kaua in der letzten Saison so anschaue, gehört er da einfach nicht als NR 1 zwischen die Pfosten.
    Er hat mehr FvG gesammelt als weiße Westen! Das alleine ist für mich schon ausschlaggebend. Egal wie gut/schlecht die Abwehr war. Er gehört da einfach auch mit dazu. Und wenn er aufgrund seines ristkanten Spiels zu Gegentoren beiträgt, dann gehört er nicht in den Kasten. Das verunsichert die vor ihm nur noch mehr!

    Ich würde versuchen beide Keeper abzugeben und ggf. mal bei Freiburg vorbeischauen.