Franck Honorat musste beim 2:0-Erfolg von Borussia Mönchengladbach gegen den FC St. Pauli zunächst mit der Bank vorliebnehmen – lieferte nach seiner Einwechslung jedoch die passende Antwort.
Der 29-jährige Rechtsaußen kam in der 57. Minute für Youngster Wael Mohya ins Spiel und traf wenig später selbst. Damit belohnte sich Honorat für einen engagierten Auftritt als Joker und setzte zugleich ein Zeichen im internen Konkurrenzkampf.
Polanski erklärt Bankplatz
Cheftrainer Eugen Polanski räumte nach der Partie ein, dass er sich mit der Entscheidung gegen einen Startelfeinsatz schwergetan hat. Zwar bringe Honorat normalerweise konstant Leistung und müsse „eigentlich immer spielen“, zuletzt habe er jedoch „ein paar Entscheidungen getroffen, die nicht perfekt waren“, wie der Coach auf der Pressekonferenz nach dem Spiel erläuterte. Zudem habe Polanski gewisse Ideen fürs Spiel gehabt.
Die Situation sei im Vorfeld offen mit dem Offensivspieler besprochen worden. Polanski hob dabei insbesondere Honorats guten Umgang mit der Entscheidung hervor: „Er hat sich so professionell verhalten, das Ding abgenickt und gesagt: Egal wie du entscheidest – du triffst die richtige Entscheidung.“
Starke Reaktion nach Einwechslung
Dass Honorat von der Bank dennoch Einfluss nehmen kann, zeigte er unmittelbar nach seiner Einwechslung. Polanski habe ihm im Vorfeld sogar augenzwinkernd gesagt, er könne „reinkommen und einen Assist geben, gerne auch ein Tor schießen“. Genau das setzte der Franzose anschließend um.
Der Trainer zeigte sich entsprechend zufrieden: „Das hat er gut interpretiert. Ich bin sehr zufrieden damit, wie er darauf reagiert hat.“



Komm zu uns.
der einzige da vorne, der geradeaus laufen kann😂😂
Viele Spiele von Gladbach hast du wohl nicht gesehen ^^
Einfach Bankplatz, weil du gegen die Bayern nicht so gut gespielt hast. Was ein Trainer.
Nächste Spiele wieder S11 💪🏼