Henrikh Mkhitaryan | Premier League

Mkhitaryan kehrt nicht zum BVB zurück

22.01.2018 - 22:22 Uhr Gemeldet von: linch | Autor: NevenX

Nuri Sahin, Shinji Kagawa und nicht zuletzt Mario Götze: Die Liste an Spielern, die in der jüngeren Vergangenheit Borussia Dortmund verließen, sich nach ein paar Jahren den Schwarz-Gelben aber wieder anschlossen, ist mit prominenten Akteuren des aktuellen BVB-Kaders geschmückt. Dem Weg des Trios allerdings nicht folgen wird Henrikh Mkhitaryan.


Der Offensivspieler wechselt nach 39 Einsätzen (fünf Tore) für Manchester United und dem Gewinn der Europa League innerhalb Englands zum FC Arsenal. Alexis Sánchez geht im Gegenzug ein halbes Jahr vor seinem Vertragsende bei den Gunners den umgekehrten Weg.

In den letzten Wochen wurde Mkhitaryan mit Rückkehr nach Dortmund in Verbindung gebracht. Auch wenn Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke sagte, ein Transfer sei "nur mit viel Fantasie vorstellbar", soll es zwischenzeitlich eine Intensivierung des Kontakts gegeben haben.

Quelle: arsenal.com

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  • KOMMENTARE
  • 22.01.18

    sehr gut!

  • 23.01.18

    Nicht jeder will zurück in den Tümpel.

  • 23.01.18

    Zum Glück nicht zurück gekommen/geholt worden...
    Hat Arsenal beim HSV geschaut wie man einen überragenden Stürmer gegen einen geflopten Mittelfeldspieler tauscht?

  • 22.01.18

    Ein Jahr darf er es noch mal in England versuchen.

    Gibt es überhaupt eine Ablöse, oder verlief alles komplett ohne ein Geldäquivalent?

    • 23.01.18

      Warum dann nicht gleich je 500 Mio? Hebt sich eh auf, dafür wären die beiden die zwei teuersten Spieler der Welt :)

    • 23.01.18

      Jetzt noch Auba holen und Arsenal hat ein ehrenhaftes Team *kicher*

    • 23.01.18

      naja aus deren sicht bringt ihnen ein sanchez der kein bock hat nichts. und unter mourinho hatten es ohnehin viele gute spieler nicht leicht. henrik hatte es ja immerhin auch bei manu ab und an angedeutet.

    • 23.01.18

      ManU zahlt nun für 6 Monate 40 Mio? Das ist doch langsam nicht mehr normal. Im Dezember war noch folgendes von Mourinho zu lesen:

      "Können wir sechs oder sieben Spieler auf einmal kaufen? Können wir 600 bis 700 Millionen Pfund investieren? Nein! (..) Entweder du zählst zu den Klubs, bei denen es kein Limit gibt und du kaufst, was du willst – dann gibt es aber kein Financial Fairplay. Du machst, was du willst – oder es ist hart."

      Man sollte nicht meinen, dass er der Trainer ist, der für Pogba 105 Mio, für Lukaku 85 Mio, für Mhkitaryan mit einem Jahr Restvertrag 42 Mio, für Matic 45 Mio, für Bailly 38 Mio und für Lindelöff 35 Mio zahlte.

    • 23.01.18

      In diesem Fall stimmt es nicht ganz. Theoretisch ja, nur zahlen sie keine Ablöse. Sie tauschen ja Mikhitaryan mit 2 1/2 J Vertrag gegen Sanchez mit 1/2 J Vertrag. Dahinter könnte man einen X-beliebeigen Betrag schreiben.

      Was Sie dabei tatsächlich zahlen (Beraterprovisionen und Handgelder) bleibt uns verborgen.

    • 23.01.18

      Micki hatte doch 2016 einen Vertrag bis 2020 unterschrieben oder verwechsle ich da irgendwas? Also so wie ich das gelesen habe, hätte er noch 2,5 Jahre Vertrag gehabt. Seine 40 Mio sind daher irgendwo verständlich. 40 Mio für einen Spieler, der in wenigen Monaten (bis wann geht die Saison, bis Mai?) umsonst wäre, finde ich allerdings nochmal eine andere Hausnummer. Finde, das kann sich auch nur ein Klub erlauben, für den Geld keine Rolle spielt und zu diesen soll ManU lt. Mourinho ja angeblich nicht zählen. Glaube den hat "the special one" auch nur rausgehauen, weil er gegen City chancenlos ist dieses Jahr. Als würden die sich ernsthaft was Schenken in diesem Tranferwahnsinn.

    • 23.01.18

      Danke, habe die Zahl oben korrigiert.

      Warum Sachez United für dieses 1/2 Jahr so viel wert ist (mit seinem Gehalt wären es dann schon >50 Mio), verstehe ich auch nicht. Vielleicht haben sie Angst, dass sie sonst im Sommer überboten werden. Ähnlich wie bei Keita.

      Apropos Keita. Der FCL zahlt nun auch 20 Mio extra, und hat ihn dafür nicht mal 1/2 Jahr früher. United zahlt doppelt so viel, kriegt aber mindestens einen Spieler.

    • 23.01.18

      Glaube bei Sanchez geht es eher darum, dass der Spieler momentan unzufrieden und wechselwillig ist. Die Gehaltsforderungen hätten in jedem Fall erfüllt werden müssen egal ob jetzt oder im Sommer. Jetzt im Winter war ManCity raus und von daher war es schlau jetzt zuzuschlagen.

    • 23.01.18

      [Kommentar gelöscht]

    • 23.01.18

      @amused:
      Aber sie investieren doch noch nicht 600 oder 700 Millionen Pfund pro Transferperiode, also bleibt Mou seinem Wort treu :D

      Und generell finde ich die Ambitionen beachtlich, wenn 6-7 Spieler für ihn automatisch 600-700 Millionnen bedeuten ;)

    • 23.01.18

      Naja, dieses "schlau sein" lässt man sich ja auch läppische 40 Mio kosten. Ob man wirklich "schlau" ist, nur weil es einen nicht interessieren muss, ob man für einen Spieler 40 Mio bezahlt, der in wenigen Monaten umsonst ist, ist für mich eine durchaus berechtigte Frage. Ich meine, die 40 Mio wären ja schon mal 1,5 des utopischen Jahresgehaltes, was der werte Herr Sanchez beansprucht. Übrigens ist dieses Jahresgehalt der Hauptfaktor, weshalb Vereine ohne Investor oder Scheich von einer Verpflichtung absehen mussten, wodurch es schon ein wenig ironisch klingt, dass sich Mourinho mit seinem Klub als finanziell chancenlos gegenüber City (oder auch anderen Klubs) darstellen will. City macht aus der Kohle aktuell einfach mehr, das würde aber für den von sich selbst sehr überzeugten Mourinho nicht in Frage kommen, dass das der Grund des Punkterückstandes sein könnte.

    • 23.01.18

      Außerdem, ist alles eine Frage des Betrachtungswinkels. Man könnte es aus der ManU-Sicht auch so sehen. Sie tauschen Mikhi mit 2,5 J Vertrag "kostenfrei" gegen Sachez mit 3,5 J (das Wahnsinnsgehalt mal ausgeklammert, das käme bei Alexis so oder so hinzu).

      Ein Stück weit hat siggi durchaus recht: wenn es darum geht, ob man einen Sanchez kriegt, und nicht wann man ihn kriegt, dann musste man die 40 Mio wohl zahlen. Wenn der Verein X einen Spieler Y für Z Mio kauft, macht es aus deren Sicht nicht wirklich einen Unterschied, wie lange dieser Spieler Y noch bei seinem alten Verein vertrag hat. Das ist ja das schwierige daran, den Wert eines Spielers zu ermitteln, da für dieser Wert für den abgebenden und für den aufnehmenden Verein deutlich unterschiedlich ist.

      Blickwinkel von Arsenal: man kriegt für 1/2 Jahr Sanchez 40 mio, krass.
      Blickwinkel von United: man kriegt für 40 Mio einen Sanchez. Nicht so krass, aber auch nicht so dramatisch.

      Im Sommer wäre er ablösefrei zum City gegangen und einen 3J Vertrag bekommen. So geht er jetzt ein halbes Jahr früher zu United und kriegt 3,5 J Vertrag, also 10 Mio mehr im Vergleich zu seinem alten Vertrag.

    • 23.01.18

      "Ein Stück weit hat siggi durchaus recht: wenn es darum geht, ob man einen Sanchez kriegt, und nicht wann man ihn kriegt, dann musste man die 40 Mio wohl zahlen"

      Eben unter einer Voraussetzung: Dass einen die 40 Mio nicht interessieren. Bei einem Verein ohne Investor oder Scheich im Rücken, wirst du das nie (ok, vorerst nie, man weiß ja langsam nicht mehr wohin sich das noch entwickelt) sehen, dass man für einen Spieler 40 Mio bezahlt, den man wenige Monate später für Umme bekommt. Ein Verein, der Jahrezehnte lang ein Stadion abbezahlen muss und es nicht vom Scheich hingestellt bekommt, der kann sich das nur schwer erlauben. Ein Verein, dem jeder einzelne Floptransfer schmerzt und der Fehlbetrag nicht einfach vom Scheich ausgeglichen wird, kann sich das ebenfalls nicht so einfach erlauben.

      Das ist ähnlich wie bei Liverpool und Keita. Ein Verein, der jeden Euro selbst erarbeiten muss, bevor er ihn ausgibt, bietet bei einem Spieler mit AK nicht 20 Mio mehr, nur damit der Spieler zwei Monate vor der AK unterschreiben darf. Auf der Insel gibt es langsam kaum noch Vereine, die nicht so wirtschaften können wie sie wollen. Selbst Klopp sagte vor gut einem Jahr noch, dass er bei dem Transferwahnsinn nicht mitmacht und sein Team ohne die ganz großen Investitionen formen will. Nun holt er einen europäischen Durchschnittsverteidiger (wohl noch eine geschmeichelte Beschreibung) für knapp 80 Mio. Das ist doch langsam nicht mehr normal und da finde ich es halt schon komisch, wenn sich dann einer dieser Trainer hinstellt und sagt, man könne nicht mithalten, weil man nicht handeln kann, wie man möchte.

    • 23.01.18

      Ich versuche es mal noch deutlicher darzustellen.

      Ablösesummen mögen für uns Schaulustigen interessant sein, für Vereine jedoch nur bedingt relevant. Was für Vereine in erster Linie zählt ist, neben seiner Leistung natürlich, wie viel der Spieler pro Spielzeit kostet. Ablöse, Gehalt, Provisionen, etc. alles in einen Topf geworfen.

      Sanchez hat nun 40 Mio Ablöse gekostet, plus sage ich einfach mal so 10 Mio Nebenkosten plus 30 Mio/J Gehalt. Macht in der Summe für ManU ~45 Mio / Spielzeit. DAS halte eich für eine krasse Summe, und nicht die Ablöse.

      Arsenal hat ihn für 40 verkauft, plus die 5 Mio Restgehaltseinsparung minus das "Schutzgeld an Raiola" (sage ich einfach mal so 10 Mio), macht in der Summe 70 Mio/Spielzeit, also ein sehr guter Deal.

      Wolfsburg hat de Bruyne z.B. insgesamt für 10 Mio / Spielzeit gekauft und für 24 verkauft. Nicht wenig, aber in der heutigen Zeit auch nicht mehr so viel. Sein Verlust hat ihnen am Ende mehr als 24 Mio / Spielzeit gekostet, würde ich behaupten. War also ein schlechter Deal.

    • 23.01.18

      "dass man für einen Spieler 40 Mio bezahlt, den man wenige Monate später für Umme bekommt."

      Das ist der Knackpunkt in dieser Logik, denn für Umme bekommen sie ihn nicht. Im Sommer geht er lieber zu City. Und selbst wenn, ist er nicht für Umme sondern möchte bestimmt 20 Mio Handgeld noch mal oben drauf haben.

      Ich rechtfertige nicht den Wechsel und finde die Summen auch mehr als krass. Ich warne nur davor, diese Summe nur auf seine Restlaufzeit zu beziehen und nicht im Gesamtkontext zu betrachten.

    • 23.01.18

      Ich habe dich glaube ich schon verstanden und ich finde ja auch, dass das Geschäft an sich nicht verkehrt ist. Ich finde allerdings, dass du das Geschäft lediglich eingehen kannst, wenn dir die 40 Mio egal sind. Das ist glaube ich der Punkt, den du vielleicht an meiner Meinung nicht ganz so verstanden hast, wie ich es gmeint habe.

      Vielleicht veranschaulicht es ein kleines Beispel besser. :D Stell dir vor, du bist noch ein Schuljunge und läufst jeden Mittag 12:30 Uhr nach der Schule an einem Pizzabäcker vorbei. Die Pizza kostet 5 Euro und ist um 13 Uhr umsonst, weil der Bäcker zumacht und die Ware dann als "nicht verkauft" zählt. An sich sind ja die 5 Euro kein schlechter Preis, ist ja der reguläre Preis den du für die Pizza zahlst. Allerdings musst du dich dann mit deinen selbst erwirtschafteten 5 Euro (Zeitungen austragen) entscheiden, holst du jetzt die Pizza oder holst du lieber noch die die Bravo Sport und ne Runde Eistee für die Jungs die schon auf dem Bolzplatz warten, wartest die 30 Minuten dann eben und nimmst die Pizza umsonst. Gar nicht so einfach. Ein anderes Kind bekommt von seinen Eltern zu den selbst erwirtschafteten 5 Euro nochmal einfach so 5 Euro Taschengeld drauf, weshalb sich für dieses Kind die Frage gar nicht stellt. Pizza, Bravo Sport, Eistee und so schnell wie möglich ab auf den Bolze. (Beispiel bitte nicht auf die Goldwaage legen :D)

      Um beim Thema zu bleiben, ich finde der Deal an sich, ist ok, nüchtern betrachtet. Allerdings kann es sich eben nur ein Klub leisten, für den die 40 Mio keine Rolle spielen und zu diesen Klubs gehört ManU wohl zweifelsohne. Andere Klubs wie Bayern, Juve oder werauchimmer, könnten da nicht so einfach mitgehen.

    • 23.01.18

      Ich habe dich schon verstanden und die 40 Mio bzw. die 5€ für die Pizza muss man schon in der Tasche haben, sonst kann man sie nicht ausgeben. Und die selbst verdienten 5€ auszugeben ist schwieriger, als die geschenkten, da stimme ich dir auch vollkommen zu.

      Aber eine kleine Korrektur zu deinem Beispiel: um 13 Uhr gibt es zwar theoretisch die Pizza umsonst, aber der Pizzabäcker ist auch nicht blöd und backt in der Regel nur so viel, wie er verkaufen kann, so dass bis 13 Uhr normalerweise alles ausverkauft ist. Kaufst die Pizza jetzt nicht, muss du sehr wahrscheinlich dann zwei Blocks weiter laufen und dich dort nach einem Döner umsehen.

      Kann man immer noch machen, so machen das auch viele andere Jungs. Man wird satt und spart dabei noch 50 Cent. Dann kommst du aber erst 15 Minuten später zur Bolze. Wenn du also ein verwöhntes Kind bist, Mou heißt und immer als erster auf dem Platz stehen willst, schreist du nach Pizza und die Eltern geben dir deine 5€.

    • 23.01.18

      Danke mistap. Genau das wollte ich sagen. Man merkt, dass du dich mit Pizza auskennst.

      Da die Bayern nicht arm werden möchten, müssen sie woanders auf dümmere deutsche Bäcker lauern, bei denen es häufiger unverkaufte Mettbrötchen übrig bleiben. Diese Taktik zahlt sich dann generell aus, manchmal waren sie aber im Nachhinein auch zu knauserig (siehe de Bruyne und Leroy Sane).

    • 23.01.18

      Jou, wie gesagt, wenn du die Möglichkeit hast, nicht auf die finanziellen Mittel achten zu müssen, schon. Wenn nicht, hast du keine andere Wahl und hast dann halt "Pech" (wie Bayern auch schon bspw. "Pech" bei Sané und de Bruyne hatten / Edit: Witzig dass linch beim zeitgleich verfassten Beitrag die gleichen Beispiele wählte). Bayern hätte sicherlich keine Problem damit die 40 Mio zu bezahlen. Bayern hätte sicher auch keine Probleme damit gehabt, die 222 Mio für Neymar zu bezahlen. Aber so lange sie keinen Scheich oder Investor im Rücken haben, der das ausgleichen kann, ist das utopisch. Da sind wenige Monate einfach zu krass für 40 Mio und das gibt kein Verein aus, der die Kohle erst mal selbst erwirtschaften muss unabhängig vom Gehalt oder dem Berater.

      @linch, jou, so ist es ja gemeint. Nur brauchst du eben dann auch die Eltern im Rücken, die dir den 5er einfach so in die Hand drücken. Ohne die stellt sich die Frag gar nicht, wozu du dich entscheidest. Das ist der Unterschied, den wir enfach anders sehen. Ein Verein, der die Gelder selbst erwirtschaften muss und dabei noch versuchen muss auf "normalen Weg" den Rückstand auf die Scheichklubs weiter zu verringern, für den stellt sich diese Frage nicht, ob er die 40 Mio für vier Monate bezahlt, selbst wenn er sie auf dem Festgeldkonto hat.

    • 23.01.18

      Nein amused, da bist du immer noch bei wenigen Monaten für 40 Mio. Für 40 Mio kriegen sie nicht wenige Monate, sondern 3,5 Jahre. Für den aufnehmenden Verein zählt der neue Vertrag, und nicht der Alte. Aber das Gehalt und die Beraterprovisionen wären den Bayern zu krass, und das ist auch gut so.

      Auch die selbst erwirtschafteten 40 Mio könnten und sollten die Bayern ruhig ausgeben, egal wie viel Restvertrag Sanchez noch hat. Selbst wenn er ablösefrei wäre, aber 40 Mio stattdessen auf die Hand haben wollte. Aus wirtschaftlicher Sicht ist es den Bayern egal, es zählt was sie dafür kriegen. Aber die 45 Mio/Jahr als Gesamtkosten wären den Bayern zurecht viel zu viel. Und das kann ich nur begrüßen.

    • 23.01.18

      Hm, ich habe leicht Zweifel, dass die Bayern dort stehen würden, wo sie aktuell stehen, hätten sie die letzten Jahre für Lewy eine Unsumme ausgegeben oder andere Unsummen ausgegeben, anstatt auf finanziell sinnvollere Deals zu setzten wie nun auch wieder bei James oder ganz aktuell bei Goretzka. Nur so lässt sich die Lücke doch (vorerst) schließen.

      Weshalb sie ihn in vier Monaten nicht auch bekommen hätte, verstehe ich nicht ganz. Die Bayern haben Lewy doch bspw. auch bekommen, obwohl Real nochmal einen 100 Mio Gehalt + Handgeld Vertrag vorgelegt hat. Wie gesagt, wenn dich die Kohle nicht interessiert, dann kannste das so machen. Wenn du darauf aber schauen musst, dann versuchst du den Deal ablösefrei abzuwickeln und wenn das nicht klappt, dann musst du dir eingestehen, dass die anderen Klubs finanziell überlegen sind (aber Mourinho tut das nun, obwohl ManU gar nicht unterlegen ist). Und um aufs ursprüngliche Thema zurückzukommen, ManU kategorisiere ich genau in diese Liste Klubs, denen die 40 Mio egal sind und die nicht darauf achten müssen, ob sie die 40 Mio nun eben ausgeben oder sie behalten um sie anderweitig investieren zu können.

    • 23.01.18

      Ich habe ja bereits mehrfach zugestimmt, dass du im Großen und Ganzen recht hast. Nur bitte ich dich die ganze Zeit zu dereferenzieren:

      "hätten sie die letzten Jahre für Lewy eine Unsumme ausgegeben oder andere Unsummen ausgegeben, anstatt auf finanziell sinnvollere Deals zu setzten "

      der zweite Teil dieses Satzes stimmt, der erste jedoch nur bedingt. Denn "finanziell sinnvoll" bedeutet für mich die Preis/Leistung, also die Kosten pro Nutzen pro Spielzeit. Ich würde mich dabei nicht auf die Ablöse oder auf die Ablöse pro Restlaufzeit festbeißen. Sonst stimme ich zu.

      Und wenn die Bayern Lewandowski überzeugen konnten, noch ein Jahr zu warten und dann nach München zu wechseln, dann ist das deren großer Verdienst und dadurch konnten sie auf die Ablöse verzichten und Geld sparen. Wäre Lewa bockig wie der Alexis und hätte er gesagt: ich wechsle doch lieber sofort, dann wäre die Situation wiederum anders.

      Auch United würde unwahrscheinlich die 40 Mio zahlen, wenn Sanchez schon jetzt für die nächste Saison unterschrieben hätte. Er wollte es aber nicht, warum auch immer. Danach sieht es aus.

    • 23.01.18

      Ablösen hin oder her, aber noch wichtiger finde ich, bei den utopischen Gehaltserhöhungen nicht mitzumachen. Nur so kann man der PL mittelfristig schaden. Wenn die Engländer nun diverse Spieler für 20-30 Mio pro Jahr an sich langfristig binden, was machen sie später, wenn mache von denen nicht mehr ihre Leistungen bringen. Der normale Weg wäre: verkaufen. Aber an wen, wenn außerhalb der Isel keiner bei den Gehältern mitmachen möchte?

    • 23.01.18

      "Denn "finanziell sinnvoll" bedeutet für mich die Preis/Leistung, also die Kosten pro Nutzen pro Spielzeit. Ich würde mich dabei nicht auf die Ablöse oder auf die Ablöse pro Restlaufzeit festbeißen. Sonst stimme ich zu."

      Genau das ist wohl der Unterschied den wir sehen. Du rechnest diese 40 Mio über die gesamte Verpflichtung für Sanchez. Aus meiner Sicht sind diese 40 Mio aber lediglich für die nächsten 4, 5 Monate. Deine Argumentation ist nun aber, dass man das auf die gesamte Zeit rechnen muss und das ist unser Unterschied. Für mich stellt sich die Frage für die gesamte Zeit gar nicht. Ein Verein, der das Geld selbst erwirtschaften muss, erlaubt sich das nur unrealistisch. Entweder versucht er den Spieler ablösefrei unter Vertrag zu nehmen oder muss sich der Verein eben eingestehen, dass er da bei so einer Summe ein halbes Jahr vor Vertragsende nicht mitgehen kann.

      Bei Liverpool finde ich das ehrlich gesagt sogar noch ein kleines Stückchen krasser. Die haben gar keine zusätzliche Leistung von den extra 20 Mio, außer dass Keita seinen Otto zwei Monate eher unter den Vertrag setzt. Auch da kann man sicher argumentieren "aber sonst bekäme man den Spieler nicht", aber im Endeffekt stellt sich diese Frage aus meiner Sicht nicht für einen Verein, der jeden Euro umdrehen muss und sich zwei Mal überlegen muss ob dieses Geld sinnvoll investiert ist um mit weniger finanziellen Mitteln weiterhin mit den Scheichklubs mithalten zu können. Das ist eben wohl schlicht der Punkt, den wir unterschiedlich sehen.

      Zum anderen Beitrag: Das sehe ich absolut ebenso. Die Gehaltsforderung sind mittlerweile eigentlich das noch viel größere Thema, gerade bei den Klubs, die auf ein Gehaltsgefüge achten müssen. Aber auch zu diesen Klubs gehört ManU mit Mourinho eher weniger. :D

    • 23.01.18

      Weshalb sollte es denn für ManU in einem halben Jahr unrealistisch sein, ihn zu verpflichten? Hätte ihn City um jeden Preis gewollt, würden sie nun nicht dabei zusehen, wie er in diesem Winter zu ManU wechselt. Ergo hätte ich ManU auch im Sommer nicht chancenlos gesehen. Selbstverständlich bietet sich demnach auch eine Alternative für ManU, vor allem wenn man das Geld nicht einfach so zum verprassen hat, dann wäre man ja auf die Alternative angewiesen. Auf diese Alternative sind sie aber nicht angewiesen, da das Geld keine Rolle für sie spielt (wir winden uns langam :D).

      "Bayern zahlt 35 Mio. für Hummels, der ein Jahr später sowieso zu Bayern gegangen wäre."

      Hier reden wir aber von einem ganzen Jahr und Hummels hätte mit längerem Vertrag locker das doppelte gekostet oder vielleicht sogar im 9-stelligen Bereich. Das ganze Jahr steht dazu irgendwo in Relationen, was ich von 40 Mio für wenige Monate bei Sanchez nicht wirklich finde.

    • 23.01.18

      "Genau das ist wohl der Unterschied den wir sehen. Du rechnest diese 40 Mio über die gesamte Verpflichtung für Sanchez. Aus meiner Sicht sind diese 40 Mio aber lediglich für die nächsten 4, 5 Monate. "

      Yep, das sehen wir unterschiedlich und dabei bleibt es wohl auch. Wenn ich etwas kaufe, zählt für mich, was ich für mein Geld bekomme. Die Restlaufzeit kann ich als Argument nutzen, um den Preis runter zu drücken, ist aber trotzdem nicht die Leistung, die ich mit meinem Geld erwerbe.

      Ich habe oben bereits vorgerechnet, was Sanchez so insgesamt kosten dürfte: in 3,5 Jahre so um die 155 Millionen. In einem halben gäbe es keine Ablöse mehr, aber zumindest seinen Gehaltsverlust würde er sicherlich kompensieren wollen. Das würde bedeuten, mindestens 10 Mio Handgeld. Eher 15, da der Preis-Wahnsinn weiter geht und nicht wartet.

      Entweder bekommt man ihn für 155 Mio für 3,5 Jahre, jetzt sofort und sicher. Oder später könnte man ihn für 115 bis 120 Mio für 3 Jahre verpflichten. Macht immer noch knapp um die 40 Mio pro Spielzeit und zusätzlich kommt das Risiko hinzu, dass er woanders abwandert. Außerdem werden Sie Mkhitaryan vom Gehaltszettel jetzt schon los, und nicht erst im Sommer, was noch einmal 5 Millionen wert ist.

      Selbst wenn man in einem halben Jahr nicht chancenlos wäre, war diese Sicherheit + zusätzlich 1/2 Jahr längerer Vertrag ManU des Geldes wohl wert.

      Sanchez hat sein Gehalt und kann dieses Jahr schon in der CL spielen, hat also durch den sofortigen Wechsel nicht unbedingt was verloren.

      Der haupt Nutznießer ist dabei aber der FC Arsenal, der davon profitierte, dass Sanchez mit jedem verhandelt hat. Vorausgesetzt Mkhitaryan floppt nicht :D

    • 23.01.18

      Verstehe nicht ganz, wie du auf deine Rechnung kommst. Nehmen wir an, dass Sanchez 25 Mio pro Jahr verdienen wird, dann wird ein aktueller Transfer bei einem Vertrag über 3,5 Jahre in etwa 127,50 Mio (40 Mio + 3,5 x 25 Mio). Nimmt man ihn vertraglos unter Vertrag, sind wir bei 3 Jahren bei 75 Mio. Dann hätte man vermutlich natürlich noch ein Handgeld, welches wir mal auf 15 Mio ansetzen (übernehme hier einfach mal deine Zahl / wobei er in diesem Winter sicher auch nicht gänzlich ohne Handgeld wechselt) dann wäre da immer noch eine Differenz von 37,5 Mio (nur mal so hochgerechnet, kann natürlich auch ein anderer Betrag sein). 37,5 Mio werden hier jetzt mittlerweile als Peanuts dargestellt. Selbst die 20 Mio für Keitas frühere Unterschrift sind Peanuts. Mag beim aktuellen Transferwahn stimmen, aber wenn man sich betrachtet, dass der Rekordtransfer der Bayern bspw. bei knapp über 40 Mio liegt und sie damit irgendwo nur auf Rang 50 der Welt liegen, dann zeigt das für mich schon einen ordentlichen Unterschied bei einem Verein, der auf scheinbar kleine Beträge nicht achten muss und einem Verein, der sich genau überlegen muss, wie er das Geld einsetzt. Aber wie gesagt, das sehen wir eben wohl grundsätzlich unterschiedlich.

    • 23.01.18

      @linch
      "Arsenal hat ihn für 40 verkauft, plus die 5 Mio Restgehaltseinsparung minus das "Schutzgeld an Raiola" (sage ich einfach mal so 10 Mio), macht in der Summe 70 Mio/Spielzeit, also ein sehr guter Deal. "
      Das musst du mir definitiv mal erklären, wie du auf 70Mio für Arsenal kommst und auf einen guten Deal für Arsenal?!
      Zum einen ist Raiola der Berater von Mhiki und folglich zahlt Arsenal seine Provi, da Sie Mhiki gekauft haben. Zum anderen muss man eher sagen, dass Arsenal der riesige Verlierer in diesem Deal ist. Man hat einen der besten Stürmer der PL gegen einen aussortierten MF-Spieler getauscht um nicht leer auszugehen im Sommer aber hat rein sportlich einen, wenn nicht sogar sportlich den wichtigsten Spieler verloren. Zudem muss man sagen, wenn er noch Vertrag gehabt hätte wäre er im Sommer locker 100+Mio wert gewesen. Nun hat Arsenal statt viel Geld eben nur Mhiki bekommen... Sorry aber das ist so als würde der HSV Schalke vorschlagen Lasogga gegen Burgstaller zu tauschen und Schalke würde freudig ja sagen.

      Dass ManU zugeschlagen hat ist sicher aus dem Grund gewesen, da es im Sommer deutlich schwerer geworden wäre Ihn zu bekommen. Im Winter agieren eben viele Vereine eher verhalten und im Sommer wäre er sicher auch für PSG, City, Milan, ggf. sogar Real interessant gewesen und dann wäre es sicher schwieriger und auch nicht viel günstiger geworden denn sein Handgeld hätte sicher min. 20Mio betragen, wahrscheinlich eher mehr. Aus diesem Grund freut man sich bei ManU sicher nen Ast ab, da man einen Spieler für 40Mio bekommen hat der aber mit laufendem Vertrag einen Wert von 100+Mio hat und somit auch eine Wertanlage ist. Sollte jemand ihn von ManU weglocken wollen würde man richtig Kasse machen. Aber für einen aussortierten Mhiki würde man je länger man wartet eben immer nur weniger Geld bekommen... und außer Arsenal wäre wohl auch sonst niemand dumm genug gewesen 40Mio für Mhiki zu zahlen.

      Arsenal hat den Deal sicher auch nur aus der Not heraus gemacht, um nicht komplett leer auszugehen. Aber die derzeitige Entwicklung bei Arsenal zeigt ja auch, dass ein "einst großer Verein" gerade eine steile Talfahrt macht. City marschiert vorne weg, ManU rehabilitiert sich gerade mit viel Geld auch sportlich wieder etwas, Chelsea schwächelt etwas hat aber immernoch einen Wahnsinnskader und Liverpool startet unter Klopp gerade die Auferstehung aus der Asche. Und Tottenham glänzt dank Kane 10x mehr als Arsenal.

      Im Sommer verliert man dann noch Özil für Umme und dann ist der Kader von Arsenal im Vergleich zur restlichen PL eben echt nur noch "mittelmäßig". Und eben genau diese sportliche Situation führt auch dazu, dass man sicher nicht die absoluter "Kracher" bekommen wird, denn Leute wie Griezmann, Icardi, Kane und alle anderen die derzeit hoch gehandelt werden gehen dann sicher net zu Arsenal selbst wenn Sie das nötige Kleingeld hätten.

    • 23.01.18

      Mit Verlaub, Hummels war bei seinem Transfer 28 Jahre und ich finde die 35 Mio hier in einem ganz anderen Rahmen als 40 Mio für 5 Monate, bei einem Spieler, der dieses Jahr noch seinen 30. Geburtstag feiert. Der Transferrekord für einen Ü30 Spieler liegt seit Bonucci überhaupt erst knapp über 40 Mio (und Bonucci hatte noch einen langfristigen Vertrag), Sanchez würde das nun mit fast 30 gerade mal 5 Monate vor Vertragsablauf kosten. Das sind für mich nochmal recht deutliche Unterschiede. Auch das sehen wir offensichtlich grundsätzlich anders.

      Weshalb Hummels sicherer zu Bayern gewechselt wäre (hinter dem war doch auch halb Europa her) als Sanchez nun zu United erschließt sich mir nicht unbedingt logisch. Aber das ist eigentlich längst nicht mehr das Thema, welches in meinem Ausgangspost angesprochen wurde, dass United nicht so mittellos ist, wie das Mourinho darstellen möchte.

    • 23.01.18

      @amused:
      Ich rechne so (steht übrigens auch oben):

      # 500.000 GBP pro Woche sind ~ 30 Mio € im Jahr.
      # 30 * 3 = 90 Mio Gehalt
      # +15 Mio Handgeld
      # +10 Mio Beraterprovisionen und Kaufnebenkosten
      # = 115 Mio

      @SeeMeRockin:
      40 Mio Ablöse + 5 Mio Einsparung sind, glaube ich, klar. Macht 45 Mio.
      Raiola zahlt Arsenal deswegen ziehe ich die 10 Mio von den 45 Mio ab, es bleiben also 35 Mio übrig. Erläuterung: da Arsenal Mikhi kaufen musste, um Sanchez verkaufen zu dürfen (das hat Raiola so ziemlich direkt kommuniziert), rechne ich seine "Provision", die einer Erpressung sehr nahe kommt, auf den Sanchez-Deal.

      Nun 35 Mio für 1/2 Jahr macht 70 Mio / Saison als Preis/Leistung. Achtung, ich sage nicht, dass Arsenal 70 Mio bekommt. Ich sage, unter dem Strich werden sie Sanchez für 70 Mio pro Spielzet los.

    • 23.01.18

      Ok, ich ging von 25 Mio pro Jahr aus, daher kommt die Differenz.

    • 23.01.18

      @amused
      Das Hummels zu 100% jederzeit zu Bayern gewechselt wäre ist doch ganz offensichtlich und habe ich damals sogar schon im Post beim Wechsel genannt. Es war doch klar und absehbar, dass er Papa wird bzw. er und Cathy eben eine Familie geplant haben. Nun lebte Sie eben ohnehin schon in München und seine ganze Familie lebt auch in München bzw. der Gegend (Bruder/Eltern).
      Sein Wechsel war somit nicht nur rein sportlich sondern auch weil er da sein Familienleben aufziehen will. Folglich hätten sich durchaus auch Real, Barca oder City ins Rennen begeben können mit viel mehr Geld und er wäre trotzdem nach München gegangen.

      Bei Sanchez wären im Sommer wohl alle großen Vereine ins Rennen eingestiegen und wenn City, PSG oder Real auf einmal mehr geboten hätte wäre er eben nicht zu ManU gegangen sondern dahin wo es mehr Geld gegeben hätte. Klar war doch nur, dass er auf jeden Fall von Arsenal weg wollte. Nun hat er eben im Winter schon einen Deal bekommen der Ihm gefallen hat und ist jetzt eben bei ManU.

      Und wieso sollte ManU auch "mittellos" sein? ManU ist der Verein der aus den TV-Geldern das meiste Geld erhält und zudem noch jedes Jahr 100Mio von adidas bekommt. Dazu jegliche weitere Vermarktung, gerade weltweit eine der größten Marken im Fußball. ManU hat seit dem letzten TV-Deal jeden Sommer quasi 400Mio min. zur Verfügung... das würde Ich nicht mal ansatzweise als "mittellos" bezeichnen.

    • 23.01.18

      In meinem Ursprungsbeitrag ging es ja um Mourinhos Aussage, der sich im Vergleich zu City selbst mittellos darstellte.

      Ich glaube, seither wird hier auch einiges durcheinandergewürfelt. Mir ging es hauptsächlich um eine derartige Ablöse kurz vor dem Vertragsende. Die finde ich in dieser Höhe einfach pervers (meine Meinung). Ob und wie realistisch dieses Summe notwendig ist um Sanchez nun sicher unter Vertrag zu nehmen, bestreite ich doch gar nicht, die Summe an sich darf ich trotzdem pervers finden. Für Paris waren auch 222 Mio notwendig um Neymar unter Vertrag zu nehmen. Nur weil die Summe "notwendig war sonst hätte man ihn nicht bekommen oder ein anderer hätte ihn bekommen", darf ich die Summe trotzdem pervers finden und so ist es eben aus meiner Sicht auch mit den 40 Mio für Sanchez.

      Notwendig um ihn zu bekommen?
      Von mir aus, wenn ihr das sagt.

      Realistisch/sinnvoll für einen Verein, der sich dieses Geld selbst erwirtschaften muss?
      Klares nein aus meiner Sicht.

    • 23.01.18

      Ja, Mourinho war schon seither fürs öffentliche Meckern bekannt. Das ist nichts neues, da braucht man sich nicht aufzuregen.

      "Realistisch/sinnvoll für einen Verein, der sich dieses Geld selbst erwirtschaften muss?
      Klares nein aus meiner Sicht. "
      Aus meiner Sicht auch, wobei es m.M.n. nicht an der Ablöse, sondern an den Gehaltsforderungen scheitern würde. Wobei das eine mit dem anderen zusammenhängt.

    • 23.01.18

      Naja was Mourinho so redet ist eben auch viel Bullshit! :D

      @amused
      Und das die derzeitigen Ablösesummen alle völlig pervers sind steht doch völlig außer Frage... egal ob
      222Mio für Neymar
      180Mio Mbappe
      150Mio Coutinho
      105(142)Mio Dembele
      105Mio Pogba
      usw usw usw usw....
      alles absolut perverse Unsummen!

    • 23.01.18

      Und genau dass sollte mein Beitrag ausdrücken, nicht mehr. ;-) Um den Vertrag mit Messi zu verlängern brauchst du mittlerweile auch 40 Mio im Jahr. Ergo ist es "notwendig die 40 Mio zu bezahlen oder es kauft ihn jemand anderes". Mir gings aber gar nicht darum was "notwendig ist" sondern dass das langsam alles einfach übertrieben ist, eben auch die 40 Mio 5 Monate vor Vertragsablauf und dass das für einen "normal wirtschaftenden Verein" eben einfach unrealistisch ist.

    • 23.01.18

      Und genau da habe ich dir widersprochen, mit der Meinung: die Restlaufzeit ist egal. Wichtig ist, wie viel der Spieler einem Verein unter dem Strich pro Jahr kostet.

      Aber auch diese Zahl ist bei dem Transfer pervers, deswegen bin ich genau wie du von den Zahlen erschrocken. Nur eben aus einem anderen Grund.

  • 22.01.18

    Kann ja auch nicht Jeder zurückkommen....

  • 22.01.18

    Wäre ich nun nicht von alleine drauf gekommen :)

  • 23.01.18

    Sowas ist eine News wert? Als ob jemand ernsthaft daran geglaubt hat.