09.07.2013 - 10:55 Uhr Autor: Dirk Sommer

Wie Mkhitaryans bisheriger Verein Schachtjor Donezk auf seiner Homepage bekannt gab, wechselt der armenische Mittelfeldspieler für 27,5 Millionen Euro, statt der bislang kolportierten 25 Millionen Euro zum BVB. Somit wäre er der teuerste BVB-Transfer der Vereinsgeschichte.

Quelle: shakhtar.com

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  • KOMMENTARE

  • 09.07.13

    @yeopp: naja, man könnte argumentieren, dass die Online-Manager somit wissen, wie viel Geld für die letzte Neuverpflichtung übrig bleibt.

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  • 09.07.13

    dann doch lieber eine news mit der überschrift "rekordtransfer", damit man wieder haten kann das der bvb so viel kohle ausgibt bei der vergangenheit ;-) ich denke das ist auch die grundsätzliche intension wenn ein bayernfan so eine news einreicht...

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  • 09.07.13

    Ich würde mal behaupten, dass 2,5 Mio schon ne ganzschöne Summe sind. Für alle Vereine bis auf die Bayern und den BVB. Und in Dortmund sah das vor wenigen Jahren noch gaaanz anders aus, hat so eine Summe aus München sie nicht vor der Insolvenz bewahrt?

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  • 09.07.13

    es ist klar, dass noch Ji kommt und sonst keiner mehr :P

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  • 09.07.13

    naja wäre der transfer noch nicht fix und die 2,5 mio mehr jetzt ein hinderniss ok...aber es ist ja alles schon in trockenen tüchern.

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  • 09.07.13

    deshalb habe ich es auch gepostet. 2,5 mio sind (mmn) nicht wenig und könnten sich demnach auch auf weitere verpflichtungen (ji) auswirken.

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  • 09.07.13

    Wenn jemand ein Problem mit der Relevanz dieser News haben sollte, einfach (wie immer) eine >>PM<< an Dirsch. /Edit für einen bestimmten User: >>PM an Dirsch<<

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  • 09.07.13

    In meinen Augen gibt es daran ja dann scheinbar nichts zu drehen, die Ablöse liegt dann bei 27,5mio und somit ist er Dortmund's neuer Rekordtransfer. Wieso sollte Shakhtar Donetsk eine Summe veröffentlichen die nicht stimmt.

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  • Borussia Dortmund
    BVB-Oeli BVB-Oeli
    2 Fragen 400 x gevotet
    09.07.13

    Ist generell ungewöhnlich, dass Shaktar überhaupt ne Ablösesumme bekannt gibt. Normalerweise äußern sich die Vereine dazu ja nicht offiziell.

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  • 09.07.13

    ich bin auf den Jungen mal gespannt. Wenn ich sehe, wofür der BVB da knapp 50 Mio ausgegeben hat, dann habe ich irgendwie ein ungutes Gefühl. Bis auf Sokratis hat weder Mkhitaryan noch Aubameyang bisher internationale Klasse auf konstant hohem Niveau bewiesen. Daher finde ich die Ausgaben doch sehr gewagt. Hat irgendwie eine faden Beigeschmack ala´ blinder Aktionismus. Nach dem Motto: " Wir kaufen dann jetzt mal teuer ein und dann läuft das." So wie es der BVB in den letzten Jahren gemacht hat (bis auf die Reus-Verpflichtung), nämlich nahezu auf NoName Spieler wie Kagawa oder Gündogan (dachten sicher nur die wenigsten, dass der so einschlägt) zu setzen, waren die Erfolge da.
    Ob sich diese Einkaufspolitik auszahlt wird man dann ab August sehen.

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  • 09.07.13

    Na ja, jetzt noch auf NoName Akteure zu bauen, darf sich der BVB nicht erlauben, schließlich müssen sie die weggefallene Klasse an Spielern wieder kompensieren. Einen Spieler, der höherklassig noch nicht viel geleistet hat und in dem Sinne eine Speku ist, wird der BVB sein Vertrauen nicht schenken können. Sicher wäre dieser Ansatz lobenswert, aber dann müsste man seine Ziele runtersetzen und das möchte der BVB mit Sicherheit nicht

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