03.12.2019 - 09:11 Uhr Autor: Dennis Winterhagen

Im Spiel zwischen dem 1. FSV Mainz 05 und Eintracht Frankfurt musste Jeremiah St. Juste das Feld nach rund 64 Minuten angeschlagen verlassen.


Bereits nach dem 5:1-Auswärtssieg bei der TSG Hoffenheim vor circa einer Woche hatte der Innenverteidiger wegen muskulärer Probleme eine Trainingspause einlegen müssen.

Update: St. Juste trägt Mittelfußblessur davon

Der Trainer der Nullfünfer, Achim Beierlorzer, gab auf der Pressekonferenz nach dem Spiel bekannt, dass sein niederländischer Innenverteidiger nach etwas mehr als einer Stunde mit Problemen am Mittelfuß zu kämpfen hatte. Über eine mögliche Ausfallzeit machte der 52-jährige Übungsleiter aber keine weiteren Auskünfte.

Quelle: twitter.com | Pressekonferenz

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  • KOMMENTARE

  • 02.12.19

    Ich glaube eher, dass das eine taktische Auswechslung war. So frustriert wie der war, sah das so aus.

    Edit: Also eher Frust wegen der Auswechslung statt der Verletzung... So hab ich die Szene interpretiert.

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  • 02.12.19

    geht gar nicht. das ist ein mannschaftssport. wenn der gegner nur zu 10 ist musst du die chance ergreifen nen 3er zu holen und offensiv umschalten. und auch juste sollte für das Team 3 punkte wollen. will kein gossip. muss der trainer mit ihm inner kabine und nur in der kabine klären. aber mmn geht das Verhalten null klar.

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  • 02.12.19

    Was für angeschlagen?????? Bitte auf fit ändern.

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  • 02.12.19

    Witzmeldung. Bitte richtigstellen.

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  • 02.12.19

    „ St. Juste zeigt sich alles andere als erfreut über seine Auswechslung und bekommt deshalb von seinem neuen Coach Beierlorzer eine längere Erklärung. Neuer Mann auf Seiten der Hausherren ist Brosinski.„
    Hat er sich auf der Bank dann nen Krampf geholt oder wie :D

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  • 03.12.19

    Falschmeldung

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  • 03.12.19

    Auf der Pressekonferenz wurde das Thema nochmal relativiert. Tatsächlich soll es eine Vorsichtsmaßnahme gewesen sein, da St. Juste bereits Problem mit dem Mittelfuß hatte und dann noch den Schlag aufs Knie abbekommen hat. Man wollte mit Brosinski aber auch einen schnellen Mann auf den Flügeln haben. War also eine Mischung aus taktischem und Vorsichtswechsel.

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  • 03.12.19

    Mir kommt es so vor, als ob die meisten hier das Spiel nicht gesehen haben. St. Juste hat sich wenige Minuten vor seiner Auswechslung in einem Zweikampf den Fuß vertreten. Dann humpelt er ne zeitlang rum, bis ihn Beierlorzer vom Platz nimmt. Bis dahin hatte St. Juste die meisten Angriffe in der zweiten Halbzeit (erfolgreich) initiiert, war sicherlich einer der stärksten Mainzer. Beierlorzer hätte ihn wohl nicht ohne Not einfach ausgewechselt.

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    • 03.12.19

      Er hat sich aber auch sichtbar aufgeregt, dass er runter musste. Von daher hat zumindest er nicht gedacht, dass die Verletzung ein Hindernis wäre.

      Aber ich geb dir definitiv recht, dass er bis dahin sehr gut war. Hatte die Auswechslung ehrlich gesagt nicht vollends nachvollziehen können, aber im Nachhinein ist es sicher verständlich. St Juste ist und bleibt ein super wichtiger Spieler.

      Wie dem auch sei, es war ne Kombination aus beidem, wie Beierlorzer es sagt.
      Generell gefällt er mir nicht nur als Trainer an der Linie bisher, sondern auch sein Verhalten vorm Mikro ist tadellos.

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    • 03.12.19

      Das habe ich auch wahrgenommen, dass sich St. Juste über die Auswechslung aufgeregt hat. Aus seiner Sicht hätte er wohl durchspielen können. Ist ja auch verständlich, dass er nicht begeistert war. Er wollte das Spiel unbedingt drehen... Ich glaube einfach, dass es vor allem eine Vorsichtsmaßnahme von Beierlorzer war, da St. Juste ja seit dem Hoffenheim-Spiel angeschlagen war. Taktisch mag es vielleicht auch ganz gut gepasst haben, aber wenn St. Juste nicht angeschlagen gewesen wäre, hätte Beierlorzer wohl eher Fernandes rausgenommen, da der weniger gut war gestern.

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  • 03.12.19

    So ihr Trolle,da habt ihr eure Falschmeldung. Besser den Mund halten und abwarten

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  • 03.12.19

    Die meisten inklusive mir bleiben dabei:

    Fake News ;-)

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  • 03.12.19

    Er hatte definitiv keine gesundheitlichen Probleme, die einen Trainer gezwungen hätten, ihn herauszunehmen. Warum sonst sah Beierlorzer Erklärungsbedarf und wollte ihn bei der Auswechslung festhalten? Da das jeder gesehen hat, kann man sich die Beierlorzer-Erklärung/Rechtfertigung, schenken.

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    • 03.12.19

      Unter Adrenalin und im Spiel kann man als Spieler eine Verletzung gerne mal unterschätzen. Es liegt dann im Ermessen des Trainers, seinen Spieler zu schützen. bzw. ggf. zu schonen um keine Ausfallzeit zu provozieren.

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    • 03.12.19

      Da gehe ich mit. Deswegen meinte ich, "die einen Trainer gezwungen hätten". Den Status "verletzt" sehe ich nicht gerechtfertigt.

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    • 03.12.19

      Nunja, es gibt durchaus viele Fälle in denen jemand noch durchspielt und anschließend verletzt ist... Stambouli letztens zum Beispiel mit einem gebrochenen Fußwurzelknochen.

      Unterm Strich wissen wir doch alle nicht ob er was hat oder nicht.

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