Vor dem Europa-League-Auftritt beim Celtic FC hat sich VfB-Trainer Sebastian Hoeneß zur Situation von Jeremy Arévalo geäußert. Der Winterneuzugang, der für rund fünf Millionen Euro von Racing Santander kam, wartet nach drei Kurzeinsätzen weiterhin auf den Durchbruch.
Hoeneß gab offen zu, dass die Integration des 20-Jährigen bisher langsamer voranschreitet als ursprünglich erhofft: „Natürlich haben wir uns gewünscht, dass es ein bisschen schneller geht, aber wir wussten, dass es so eine Situation geben kann.“
Als Hauptgründe für die geringe Einsatzzeit nannte der Coach den großen Sprung aus der zweiten spanischen Liga sowie die kulturellen und sprachlichen Barrieren. Arévalo benötige Zeit, um sich vollständig zu akklimatisieren und die Spielphilosophie zu verinnerlichen. Zudem sieht Hoeneß die Konkurrenten im Offensivbereich aktuell schlicht „ein Stück weiter“. Für den jungen Spanier gehe es nun primär darum, im Training „dranzubleiben“ und sich über Fleiß anzubieten.
Ein baldiges Startelf-Debüt ist damit vorerst nicht in Sicht. Arévalo bleibt für Stuttgart zwar eine Option für spätere Einwechslungen, doch die Aussagen des Trainers verdeutlichen, dass der Neuzugang als langfristiges Projekt und nicht als Soforthilfe für die erste Elf gesehen wird. Für die Europa League wurde er nicht nachgemeldet, wird also auch am Donnerstag nicht zum Einsatz kommen.



jordi el nino pollo
Kein Spanier, sondern Ecuadorianer !
Pavlovic oder Burkhardt + Andrich?
Für was Zeit? Lächeln?
Wenn der kein Profi Fußballer wäre wär der richtig dick
Junger Spanier 🇪🇨
Topfhaar Frisur