Jesper Lindstrøm hat beim VfL Wolfsburg zuletzt erstmals seit seinem Wechsel im Sommer 2025 in der Startelf gestanden. Beim 1:2 gegen den Hamburger SV erhielt der Offensivspieler die Chance von Beginn an – nachdem er zuvor längere Zeit nur eine Nebenrolle gespielt hatte. Eine erfreuliche Erkenntnis, auch wenn das Spiel verloren wurde: Der Körper spielt mit.
Der neue Wolfsburg-Trainer Dieter Hecking, der sein Amt erst unter der Woche antrat, ordnete den Auftritt des Dänen auf der Pressekonferenz positiv ein: „Lindström hat ja schon letzte Woche seinen Einsatz gehabt und es gut verpackt. Das war in Ordnung.“
Für Lindstrøm war der Startelfeinsatz ein wichtiger Schritt nach einer schwierigen Phase. Der 26-Jährige hatte in dieser Saison mehrfach pausieren müssen – zunächst wegen einer Adduktorenverletzung, später auch aufgrund zweier Krankheitsphasen. Insgesamt verpasste er dadurch 14 der bisherigen 27 Pflichtspiele der Wolfsburger und kommt wettbewerbsübergreifend erst auf 192 Einsatzminuten.
Ob Lindstrøm unter Hecking künftig regelmäßig von Beginn an zum Einsatz kommt, ist aktuell schwer abzusehen. Sein jüngster Auftritt könnte jedoch ein Argument dafür sein, wieder stärker in den Fokus für die Startelf zu rücken.



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Hat reingeschissen wie der Rest des Teams
Raketeeeeee