Trotz eines Nasenbeinbruchs und einer Gehirnerschütterung besteht beim 1. FC Heidenheim weiterhin die Chance auf einen Einsatz von Jonas Föhrenbach im Spiel gegen den 1. FC Köln. Wie Trainer Frank Schmidt am Freitag mitteilte, ist ein Mitwirken des Defensivspielers am Sonntag nicht ausgeschlossen.
„Jonas Föhrenbach konnte logischerweise noch nicht mit der Mannschaft trainieren. Wir tun alles dafür, dass er unter Umständen spielen kann“, erklärte der Coach. Die Entscheidung hänge maßgeblich davon ab, wie der 30-Jährige mit den Folgen der Kollision aus dem Bayern-Spiel umgeht. „Es liegt am Ende an ihm selbst, wie es aussieht und wie er mit einer möglichen Maske zurechtkommt“.
Siersleben als erste Alternative
In den verbleibenden zwei Tagen bis zur Partie soll nun intensiv getestet und besprochen werden, ob ein Einsatz vertretbar ist. Sollte es für den Stammspieler am Ende doch nicht reichen, steht Tim Siersleben als wahrscheinlicher Ersatz bereit, um die Lücke in der Defensive zu füllen.
Föhrenbach hatte sich die Verletzungen in der Vorwoche bei einem Zusammenprall mit Torhüter Diant Ramaj zugezogen. Dass er überhaupt noch eine Option für das Wochenende ist, liegt auch an dem späten Termin der Partie am Sonntagabend.



Stellt einfach Siersleben auf und lasst den Mann sich regenerieren schon wegen der Gesundheit.
Einfach nur unverantwortlich, einen Einsatz überhaupt in Erwägung zu ziehen.CTE lässt grüßen...