Julian Weigl | 1. Bundesliga

Freigabe ab rund 30 Millionen Euro?

26.06.2019 - 11:09 Uhr Gemeldet von: Max Hendriks | Autor: Max Hendriks

Trotz vieler Verpflichtungen ließ Borussia Dortmund in der aktuellen Transferperiode mit Christian Pulisic und Alexander Isak erst zwei Profis ziehen. Nach Einschätzung der "Sport Bild" gilt darüber hinaus Julian Weigl als Kandidat, mit dem ein größerer Betrag generiert werden könnte.


Zwar könne man sich in Dortmund auch einen Verbleib des 23-Jährigen vorstellen, Weigl sei aber im Winter signalisiert worden, bei einem passenden Angebot im Sommer wechseln zu dürfen. Damals warb der FC Arsenal um den bis 2021 gebundenen Mittelfeldmann.

Eben jene Schmerzgrenze bezüglich eines passenden Angebots beziffert das Boulevardmagazin nun auf rund 30 Millionen Euro. Zudem könne sich Weigl einen Transfer in alle europäische Eliteligen vorstellen, Voraussetzung sei nur eine Teilnahme am europäischen Wettbewerb. Auch beim ehemaligen Förderer Thomas Tuchel in Paris stehe der 23-Jährige noch auf der Liste, allerdings nicht mehr so weit oben wie im Vorjahr.

Die "Bild" präzisiert in dieser Angelegenheit aber, dass weder vonseiten der Londoner noch der Pariser bisher ein konkretes Angebot an den BVB herangetragen worden sei.

Quelle: Sport Bild

LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
3,66 Note
3,64 Note
3,75 Note
-
Saison
2017/18
2018/19
2019/20
2020/21
Einsätze
25
18
13
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  • KOMMENTARE
  • 26.06.19

    Bei den vorherschenden Mondpreisen kann ich gar nicht mehr einordnen, ob das jetzt überteuert oder angemessen ist.

  • 26.06.19

    Na wäre sicher kein schlechter Preis den der BVB dann einsacken würde, wobei man mit Weigl eben auch einen guten Spieler verlieren würde, könnte einen Wechsel, gerade zu seinem Mentor Tuchel aber vollends verstehen. Da käme er wieder auf seiner Lieblingsposition zum Zuge und Tuchel weiss genau um seine Stärken und wie man Ihn einsetzen muss. Denke ist für alle Beteiligten schon eine gute Option.

    • 26.06.19

      Tuchel wäre für ihn der einfachste Weg. Hoffe aber das er beim BVB bleibt. Witsel wird nicht jede Saison 34 Spiele machen. ich finde ihn Grundsolide!

    • 26.06.19

      Witsel ist ein ganz anderer Spieltyp. Und Weigls Spieltyp gibt es beim BVB unter Favre nicht.

    • 26.06.19

      Witsel wird mehr als 34 Spiele pro Saison machen.

    • 26.06.19

      Er wird nicht beim BVB bleiben wollen und das muss man respektieren. Er ist zu besserem berufen als zu einem Bankplatz und ich finde es immer noch lobenswert wie ruhig und verständnisvoll er sich verhalten hat als ihm die Winter die Anfrage von PSG kam. Finde ich gut, dass ihm die Bosse dieses Versprechen gegeben haben. Er passt einfach nicht in Favres System und wird sich nie mit der Rolle der zweiten Geige begnügen, dafür ist er auch einfach noch zu jung und hat sicher viel mehr vor. In einem passenden System wird er wieder bärenstark werden.

  • 26.06.19

    Ich denke das die den jungen lieber halten sollen da würde ich eher dahoud abgeben und das auch nur durch leihe oder mit einer rückkaufoption (glabach wäre optimal)

    • 26.06.19

      Ja, wie ich Eberl kenne hätte er richtig Lust auf so ein Deal, zumal Dahoud ja aus Gladbach kam.

    • 26.06.19

      @savon woher kennst du Eberl? Aus der Bild?

    • 26.06.19

      Wieso sollte Eberl für den BVB den Ausbilder spielen wollen, mit dem Risiko bei ihm, denn nichts anderen wäre ein Transfer mit RKO? Und warum sollte es ausgerechnet Dahoud sein, der von Gladbach kam, zu dieser Zeit aber auch nicht mehr war, als ein aufstrebendes Talent?

      Für so eine Prognose muss ich nicht mit ihm Kaffee trinken.

    • 26.06.19

      Eberl wird das nicht machen. Er war damals angesäuert als Dahoud nach einer guten Saison und zu einem Spottpreis die Flucht antrat. Mit seinen Aussagen, dass der Wechsel zu früh kommt hatte er jedenfalls recht. Könnte mir vorstellen, dass Gladbach ihn zurücknehmen würde falls er reumütig zurückkommt aber natürlich nur zu einem fairen Preis und ohne Rückkaufklausel, aber Gladbach ist im MF ausreichend besetzt glaube ich.

  • 26.06.19

    Tuchel würde ich tatsächlich zutrauen, so viel für ihn auszugeben

    • 26.06.19

      Tuchel zahlt das ja nicht aus seiner Tasche, außerdem ist es nichts neues dass PSG überbezahlt was ich in diesem Fall jedoch nicht so sehe. 30 Mio sind gerecht für sein Potential. Eigentlich viel zu wenig aber die Rechnung hier lautet Potential - Performance der letzten 2 Jahre. Da gehen die 30 bei der Vertragssituation in Ordnung.

    • 26.06.19

      Clemens Tönnies ist wohl besser im Kohle verschleudern als Thomas Tuchel :-D

  • 26.06.19

    So wie Weigl unter Tuchel in Dortmund gespielt hat, wären 30 Mio. für einen jetzt 23-jährigen Weigl ehrlich gesagt überhaupt kein schlechter Preis. Weigl ist aktuell nur nicht gesetzt, weil er vom Spielertyp nicht in die Mannschaftstaktik passt.

  • 26.06.19

    Um es mit Calli zu sagen: Briefmarke auf den Arsch und ab!

    Angesichts sehr beschränkter Aussichten auf Spielzeit und bei der doch noch sehr ordentlichen Ablösesumme, die so im Raum steht, wäre es schon fast fahrlässig Ihn nicht jetzt abzugeben. Noch eine Saison mit wenig bis keinen Einsätzen würde seinen Marktwert auch nicht grade befeuern...

  • 26.06.19

    hat hauptsächlich auf der bank gesessen wenn keiner verletzt war. eine weitere solche saison und der MW geht in den keller, aktuell kann man noch mit potential und talent argumentieren. aber auch da sind mir 30 mio etwas viel. andererseits kann man den markt heute gar nicht mehr wirklich einschätzen.

  • 10.11.19

    Weigl? Oder Goretzka ? behalten ???