Bei Karim Coulibaly wird sich erst kurzfristig entscheiden, ob er dem SV Werder Bremen am Sonntag (15:30 Uhr) im Duell beim 1. FC Köln zur Verfügung steht. Wie Sport-Geschäftsführer Clemens Fritz gegenüber der DeichStube erklärte, müsse man beim 18-jährigen Innenverteidiger aktuell „von Tag zu Tag schauen“.
Nachdem der 18-Jährige am Mittwoch bereits Teile des Mannschaftstrainings absolvieren konnte, herrscht am Osterdeich zwar grundsätzlich Optimismus, doch eine finale Prognose bleibt aus. „Wir haben die Hoffnung, dass sie (Jens Stage und Coulibaly) gegen Köln wieder zur Verfügung stehen. Das wird sich aber erst kurzfristig entscheiden“, so Fritz. Entscheidend sei nun, dass Coulibaly die Belastung in den kommenden Tagen schmerzfrei steigern kann, um nach seinen muskulären Problemen wieder zu einem Faktor im Abstiegskampf zu werden.
Transferpoker: Top-Klubs bringen sich in Stellung
Abseits des Platzes rückt das Abwehr-Juwel derweil verstärkt in den Fokus europäischer Spitzenklubs. Nach Informationen der DeichStube hat sich der Kontakt zu Paris Saint-Germain zuletzt deutlich intensiviert. Ein mögliches Szenario sieht vor, dass die Franzosen den 1,91 Meter großen Verteidiger verpflichten und zur weiteren Entwicklung zunächst wieder verleihen.
Neben dem Interesse aus Paris haben sich auch Newcastle United und der Chelsea FC verstärkt in Position gebracht. Scouts von Real Madrid sollen zudem beim jüngsten Heimspiel gegen Leipzig auf der Tribüne Platz genommen haben. Clemens Fritz bestätigte zwar den „großen Markt“ für den Spieler, stellte jedoch klar, dass zum jetzigen Zeitpunkt noch kein offizielles Angebot bei den Bremern eingegangen sei.



Pieper S11? 👍🏻 Hört sich nach maximal Bank bei Coulibaly an 🤔