Für Kyriakos Papadopoulos zieht die nach seiner Nichtberücksichtigung im Bundesligaspiel gegen Hertha BSC öffentlich geäußerte Kritik in Richtung Trainer Christian Titz keine disziplinarischen Konsequenzen nach sich.
Wie aus einer heutigen Pressemitteilung des Hamburger SV hervorgeht, bleibt der griechische Innenverteidiger Bestandteil des HSV-Profikaders. Papadopoulos habe sich nach einer klärenden Aussprache mit Titz, Bernhard Peters (Direktor Sport) und Thomas von Heesen (sportlicher Berater des Vorstands) bei Trainer und Mannschaft entschuldigt.
"Wir haben klargestellt, dass wir kritische Spieler wie ihn mögen, aber in der internen Kommunikation", führte Peters hinterher aus.
Der Funktionär weiter: "Der Trainer hat Papa die Erwartungen an seine sportliche Entwicklung aufgezeigt. Papa hat das voll akzeptiert und sieht sich, so wie wir ihn auch, als wichtiges Mitglied des Kaders."
Kyriakos Papadopoulos bleibt Bestandteil unseres Profi-Kaders. Er hat sich für sein Fehlverhalten gegenüber dem Trainer & seinen Teamkollegen entschuldigt. Vorausgegangen war ein klärendes Gespräch mit Bernhard Peters, Christian Titz & Thomas von Heesen: https://t.co/Sc7ZBr9cLj pic.twitter.com/BtCfbgAZ1l
— Hamburger SV (@HSV) 29. März 2018


