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12.01.2019 - 14:00 Uhr Autor: LigaInsider

Zum Abschluss der ersten Saisonhälfte beziehungsweise vor dem Start der Rückrunde 2018/19 möchten wir Euch gerne unsere Topelf für die Hinrunde präsentieren. Als System kristallisierte sich bei unserer Auswahl ein 4-2-3-1 heraus, um alle Akteure, die es verdient haben, entsprechend zu würdigen. Neben alten Bekannten befindet sich auch der eine oder andere Senkrechtstarter in unserer Formation. Die Mindestspielzeit legten wir dabei auf zehn Einsätze fest.


Als Torhüter wurde Péter Gulácsi (RB Leipzig) auserkoren. Mit sieben weißen Westen (bei insgesamt nur 17 Gegentoren) und der jeweiligen Topquote bei abgewehrten Schüssen sowie Großchancen (77,5 % respektive 56,5 %) zeichnete er sich oft als sicherer Rückhalt der Sachsen aus und verwies den fast ebenso starken Alexander Schwolow vom Sportclub aus Freiburg auf Rang zwei.

Die Außenverteidigung besteht aus Joshua Kimmich (FC Bayern München) und Achraf Hakimi (Borussia Dortmund), wobei sich beide stark von ihrer Konkurrenz absetzen konnten (Piszczek, Lazaro, Halstenberg). Der Bayern-Akteur schafft es dabei sogar in die Top 5 der Spieler insgesamt und kann als Defensivkraft mit sieben direkten Torvorlagen und einem eigenen Treffer eine überragende Bilanz vorweisen.

Für den Leihspieler Hakimi (Real Madrid) galt es zunächst, eine schwierige Anfangsphase zu überstehen (vier Spiele auf der Bank), doch dann zündete der Marokkaner den Turbo und heimste auch bedingt durch seine vier Scorerpunkte und 20 gewonnene Dribblings Bestwerte ein.

Die Abwehrzentrale setzt sich ebenfalls aus einem BVB-FCB-Tandem zusammen: Manuel Akanji und Niklas Süle. Süle, der sich in München als Abwehrchef herauskristallisierte, bietet das Komplettpaket aus Passsicherheit und Zweikampf-, Tackling- und Kopfballstärke an.

Akanji liegt derweil in einer Schlüsselkategorie auf dem ersten Rang, die uns sehr wichtig ist: Er zeigte in der Hinserie unter allen Innenverteidigern die beste Spieleröffnung (einleitende Pässe vor Raumgewinn [gemessen in Metern]; diese eigene LigaInsider-Kategorie wird in nächster Zeit näher erläutert) und ist so die perfekte Ergänzung zu seinem Nebenmann in unserer Topelf.

Berlins Jordan Torunarigha und Dortmunds Dan-Axel Zagadou sind an dieser Stelle ebenfalls erwähnenswert. Da jedoch beide Youngster nicht genug Spiele absolviert haben, verpassen sie den Sprung in die Topelf, verkörpern aber schon jetzt ein großes Versprechen für die Zukunft.

Den Part unserer beiden zentralen Sechser/Achter übernehmen Kerem Demirbay (TSG 1899 Hoffenheim) und Thiago (FC Bayern München). Thiago fehlte zwischenzeitlich zwar aufgrund einer Außenbandverletzung im Sprunggelenk, doch seine Dominanz als Verbindungs- und Umschaltspieler zeigte sich einmal mehr in herausragenden Werten im Bereich Balleroberungen und Pässen.

In Demirbay stellen wir ihm einen Nebenmann zur Seite, der mit 14 Scoring Shares (LigaInsiders Gesamtüberblick der spiel[mit]entscheidenden Aktionen; eine weitere neue LigaInsider-Statistik, die in Kürze präsentiert und mit dem 18. Spieltag für alle User in der Notenanalyse für jedes Spiel gezeigt wird) unter allen zentralen Mittelfeldspielern die Spitzenposition einnimmt – und das in nur elf Spielen.
Ebenfalls zu nennen sind die starken Hinrundenauftritte von Axel Witsel, Kevin Kampl und Jonas Hofmann.

Die offensive Dreierreihe ist fest in Borussias Händen: zwei Dortmunder und ein Gladbacher haben es in die Topelf geschafft.
Auf der Position des zentralen offensiven Mittelfeldspielers setzte sich ganz klar Marco Reus durch. Der Nationalspieler von Borussia Dortmund ist in bestechender Form und konnte bei 17 Bundesligaeinsätzen satte elf Tore und sieben Vorlagen beisteuern, womit er das Scorer-Ranking anführt. Damit hatte er einen Anteil von knapp 42 % gemessen an allen Toren des BVB und konnte so seine Wichtigkeit für seinen Verein unterstreichen.

Flankiert wird er rechts durch seinen Teamkollegen Jadon Sancho. Der Senkrechtstarter ließ seine Gegenspieler meistens reihenweise stehen und konnte so herausragende 40 erfolgreiche Dribblings für sich verbuchen. Das sorgte nicht nur für viel Spiellaune bei den Schwarz-Gelben, sondern schlug sich auch in Zählbarem nieder: So avancierte der junge Engländer (18) mit sechs Toren und acht Vorlagen zu einem absoluten Erfolgsgaranten beim Tabellenführer. Bei unserem neuen Wert der Scoring Shares steht er mit bisher 30 Punkten auf der Spitzenposition.

Thorgan Hazard komplettiert auf der linken Bahn das Trio. Der belgische Nationalspieler von Borussia Mönchengladbach präsentierte sich mit 46 Torschussvorlagen und zehn kreierten Großchancen als echter Teamplayer. Neben neun eigenen Torerfolgen krönte der 25-Jährige seine guten Leistungen durch weitere sechs Assists für seine Mitspieler. In Summe ergibt das einen Scoring-Anteil von 43 % an allen Gladbacher Toren und mit 28 Scoring Shares den ligaweit zweithöchsten Wert.
Knapp an einer Nominierung vorbei schrammten mit Serge Gnabry und Kai Havertz derweil zwei weitere junge Talente.

Auf der Sturmposition verzeichnen wir schließlich die größte Dichte an Topspielern: sieben Spieler schaffen es zur Halbzeit auf einen Notenschnitt mit einer 2 vor dem Komma; einerseits Allrounder wie Robert Lewandowski, Sébastien Haller, Joelinton und Yussuf Poulsen, andererseits auch reine Tormaschinen wie Timo Werner, Paco Alcácer und Luka Jovic.

Am Ende war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den beiden Führenden der Torschützenliste, Alcácer und Jovic, das schließlich der Spanier für sich entschied. Maßgeblichen Einfluss auf diese Bewertung hatte der etwas stärkere Scoring-Share-Wert von 19 zu 16 (zu lesen: Alcácer hat für den BVB 19 Tore "erspielt" [Bestwert unter den Stürmern], Jovic für die Frankfurter Eintracht 16). In diesem Fall ist der bessere Wert auf die eiskalte Chancenverwertung des Neu-Dortmunders zurückzuführen.

Dennoch soll nicht unerwähnt bleiben, dass Luka Jovic in der abgelaufenen Hinrunde extrem stark aufspielte: Als Highlight gilt sein Fünferpack beim 7:1-Erfolg gegen Fortuna Düsseldorf und sein Anteil von 50 % aller Tore der SGE bedeutet ligaweit den Topwert.

Als Grundlage unserer Auswahl diente die Durchschnittspunktzahl (neue normierte Punktzahl für nun bessere Vergleichbarkeit) auf der jeweils gesuchten Position in der Topelf, da sie im Vergleich zur Note, die eher für die Illustration am Spieltag gedacht ist, vor allem über eine betrachtete Zeitspanne genauer ist. Auf unseren Seiten unter dem Reiter "Noten" könnt Ihr alle Werte überprüfen. Neben einer Spieltagsübersicht findet Ihr auch weiterhin den Gesamt-Performance-Index sowie die Daten pro Position. Alles ist in ein neues Gewand gekleidet und nun als richtige Tabelle, beispielsweise auch in Excel, kopierbar (für diejenigen, die unsere Note auch privat für ihr Spiel verwenden) und somit vor allem in kompletter Form auch endlich mobil verfügbar (Vorboten der App, die bald in den Beta-Test geht).
Nächste Woche präsentieren wir Euch dann die Neuerungen, die Euch zum 18. Spieltag bei uns erwarten. Viel Spaß beim Diskutieren und wir wünschen allen Managern an dieser Stelle schon einmal viel Erfolg für die Rückrunde!

AKTUELLE TOP-THEMEN
  • KOMMENTARE

  • 12.01.19

    Das nenn ich mal eine schlagkräftige Truppe!

    Aus Trainersicht würde wohl aber einer wie Witsel einen der 6er geben. Stichwort Balance.

    By the way: FCB 3 - 5 BVB

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  • 12.01.19

    Für mich gehört hier auch ganz klar Witsel rein!

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    • 12.01.19

      War LI wahrscheinlich einfach zu viel mit so vielen Dortmundern :)

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    • 12.01.19

      hey jungs,

      witsel hätte es auf basis von gesamtpunkten über 17 spiele in die top-11 geschafft. das wäre eine andere herangehensweise und genauso gut.

      wir wollten es lieber aufbauend auf daten pro spiel präsentieren (min. 10 spiele sollten absolviert sein), um den qualitätsfaktor pro spiel etwas höher zu hängen als die beständige leistung. witsel hätte es sogar mit unserem ansatz fast in die top-11 geschafft, aber demirbay und thiago waren einfach zu stark.

      es ist auch insgesamt nur eine, nämlich unsere, top-11. jeder darf sich gerne seine eigene machen und in den ring werfen. ich privat hätte zum bsp. gerne auch jovic oder haller gesehen und könnte auch argumente dafür finden, finde diese rein auf pro-spiel-statistiken basierende mannschaft aber auch sehr gelungen.

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    • 12.01.19

      alles gut sven,mannschaft ist total nachvollziehbar.ganz ohne diskussion wärs ja auch langweilig.demirbay und paco stehen da völlig zurecht.

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    • 13.01.19

      Womöglich wurde auch einfach das falsche Spielsystem gewählt... Wenn man sich die Durchschnittsnoten anschaut dann sind die besten 7 Stürmer allesamt besser als der beste IV. Nicht wenige Mannschaften spiele mit einer 3 Kette, womit ein 3-4-3 oder 3-5-2 meines Erachtens die logische Wahl wäre. Sinnvoll wäre es vielleicht eine Top 15 zu machen , dann könnte man nämlich Paco dorthin setzten (an Position 12) wo er am stärksten ist . (Von der Bank kommend)

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  • 12.01.19

    Witsel für demirbay und ich unterschreib das :P Und als Stürmer Haller/Jovic , paco dann von der Bank (da funktioniert er doch eh am besten)

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    • 12.01.19

      Demirbay hat bei Startelfeinsätzen einen Punkteschnitt von knapp 175 (dabei einmal verletzt ausgewechselt und kaum gescored), Witsel von 158. Demirbay ohne die Verletzung und frühe Auswechslung sogar 191. Und das in einem schlechteren Team. Für mich definitiv Demirbay vorne, also aus Managersicht zumindest.

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  • 12.01.19

    Eine sehr gute Wahl, wie ich finde! 👍🏼

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  • 12.01.19

    War sicherlich 'ne knappe Kiste bei Ravet...

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  • 12.01.19

    Kein einziger Frankfurter feels bad man

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    • 12.01.19

      Wenn der Bericht von einem Dortmunder gemacht wird kein Wunder
      ;-)

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    • 15.01.19

      Haller fehlt, ganz klar. Dem Author war wohl nicht ganz klar, dass der Ausnahmespieler bei der SGE eindeutig Haller ist, obwohl bei den Toren nicht ganz mit seinen Stürmerkollegen mithalten kann.
      Um zu dieser Erkenntnis zu erlangen müsste man halt ein SGE-Spiel in voller Länge anschauen.

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  • 12.01.19

    Gulacsi (Sommer)
    Kimmich (Lazaro) - Süle (Elvedi) - Akanji (Ginter) - Hakimi (Halstenberg)
    Witsel (Demirbay) - Reus (Havertz) - Kampl (Thiago)
    Sancho (Sabitzer) - Jovic (Haller) - Hazard (Kostic)

    Meine 11 der Hinrunde. Bei Paco tue ich mich irgendwie schwer, da er noch zu unkonstant ist.

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    • 12.01.19

      Starkes Ding xarife! Und auch super von Ligainsider dass ihr euch die Arbeit gemacht habt. Ganz großes Tennis!

      Meine Mannschaft (n bisserl offensiver)

      Gulasci (Bürki)
      Kimmich (Lazaro) - Süle (Akanji) - Hakimi (Halstenberg)
      Witsel (Demirbay) - Havertz (Thiago)
      Sancho (Gnabry) - Reus (Kruse) - Hazard (Kostic)
      Haller (Jovic) - Werner (Paco)

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  • 12.01.19

    Hoffentlich bleibt Thiago lange unverletzt, er kanns noch besser

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  • 12.01.19

    Sry Jungs, aber kann nicht angehen dass ihr den MVP der Hinrunde draußen gelassen habt.

    Witsel war das fehlende Puzzlestück für Dortmund, für mich mindestens so wichtig wie Reus für die Dortmunder. Unfassbar mit welcher Souveränität er gespielt hat und welche Präsenz er auf dem Platz zeigt. Das Herz und die Seele des Dortmunder Spiels

    Sowohl Demirbay als auch Thiago können ihm objektiv gesehen nicht ernsthaft vorgezogen werden 🙉

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  • 12.01.19

    Wo sind Orban, Demme, KK44 und Werner? Ich verstehe es nicht. :(

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  • 13.01.19

    Wärs nicht lustig, wenn die UEFA einen Wettbewerb einführen würde, in dem jedes Land eine vereinsübergreifend vom Volk gewählte Top-11 ins Rennen schickt? Was das für ne Schlammschlacht bei der Wahl gäbe :)

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  • 13.01.19

    Das ist wirklich ein nettes Feature. Ich finde, es stellt ein sehr gute Ergänzung zu den Kicker-Ranglisten dar und ermöglicht es, sich ein noch differenzierteres Bild zu machen. Meine Zustimmung habt ihr.

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  • 13.01.19

    Der einzigen Fehler den ich hier sehe ist Paco Alcacer. Klar hat er direkt überzeugt, aber meistens nur als Joker. Während ich dort Haller vorne sehe, da er die komplette Hinrunde mit Präsenz, Toren und Vorlagen überzeugt hat!Selbst Statistisch gesehen hat er bspw. auf Sofascore eine bessere Bewertung als Paco und auch Jovic. Außerdem ist er an 17 Toren direkt beteiligt, was nur knapp schlechter als Paco ist, aber besser als Jovic.

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  • 14.01.19

    Eintracht fehlt. Zumindest Hasebe und Haller. Vielleicht mal den Kicker lesen...

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  • 15.01.19

    Alcacer stand gerade mal ein Drittel der gesamten Spielzeit der Hinrunde auf dem Spielfeld. Überhaupt hat er nur vier ganze Halbzeiten absolviert (von 34 möglichen Halbzeiten).

    Bei allem Respekt gegenüber seinen Leistungen nach den Einwechslungen, aber die absolute Anzahl an Minuten ist meiner Ansicht nach (deutlich) zu geringfügig, um eine Leistung über einen derart langen Zeitraum zu bewerten.

    Das ist aus meiner Sicht in etwa so, als würde ein Spieler in der 82. Minute eingewechselt werden, ein Tor erzielen und eine 1,5 bekommen (was es übrigens bei Sportradar auch schon gab).

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    • 15.01.19

      hello amused,

      gewohnt gute frage :) oben von fudiwu ähnlich bzgl. der formation.

      wir hatten redaktionsintern 3 diskussionspunkte:
      wo setzen wir den schnitt (mindestspielanzahl)?
      gibt es eine min. vorgeschriebene minutenzahl (deine frage)?
      und wie ermitteln wir die formation (fudiwu)?

      um mal die letzte frage zuerst zu beantworten: wir haben mit kimmich und hakimi 2 herausragende spieler, die in den top10 gesamt stehen. beide sind außenverteidiger (auf welcher seite sie im realfall gespielt haben, spielt hier btw keine rolle, weil alle bewertungen der flügelspieler seitenunabhängig sind; die darstellung ist davon abgekoppelt). außerdem haben wir mit sancho, reus und hazard eine offensive 3-er-reihe, die gesetzt ist, sowie (anhand unserer kriterien, auf die ich gleich noch eingehe) 2 6/8er. aus diesem konstrukt ergibt sich "automatisch", da wir auch eine realistische formation anbieten wollten, dass wir mit 2 IVs und nur einem ST spielen. es hätte mit nur einem IV bei 2 AVs irgendwie merkwürdig ausgesehen und wäre auch sonst zu offensiv gewesen. fudiwu hat aber auch schon eine gute idee gehabt: zur rückrunde bieten wir euch einfach den "top-kader der saison" an; wobei es sowieso immer diskussionsstoff geben wird und uns das ja auch recht ist.

      bzgl. der mindestspielanzahl haben wir uns dann auf 10 geeinigt, weil unser fokus auf einem aussagekräftigen "pro-spiel-wert" liegen sollte und bei 10 haben wir gesagt, dass uns das ausreicht, um eine aussage über einen spieler treffen zu können. 11, 12 oder 13 wären ebenfalls möglich gewesen. daher haben wir im text auch jeweils alternativen angegeben und auf unsere tabellen verwiesen, so dass man sich "unser team" auch unter anderen vorgaben basteln könnte. so würde witsel sofort für demirbay reinrutschen, falls man eine minimalzahl von 12 spielen fordern würde.

      und nun zu deinem punkt, amused: es gab jeweils konträre stimmen zum fall paco.. einerseits ist es dem einen zu wenig gesamtspielzeit in minuten gewesen, andererseits für den anderen auch wieder eine auszeichnung, in weniger spielzeit trotzdem so viele punkte zu holen (unter berücksichtigung, dass man als frischer einwechselspieler auch immer einen vorteil hat). im endeffekt hat dann den ausschlag gegeben, dass wir von LigaInsider es uns ja zutrauen, einen spieler mit (min.) 20 minuten genauso gut bewerten können wie einen spieler mit der vollen spielzeit (der verweis auf andere anbieter ist dann hoffentlich nur eine kleine stichelei gewesen, denn wir können das wirklich! ;) oder meinen das zumindest). in diesem sinne wollten wir dann auch alle mit min. 10 spielen gleich behandeln. auch hier kann man es aber selbstverständlich anders machen..

      ..das gilt auch generell und daher der erneute hinweis: es ist "nur" unsere auswahl. nicht "die" auswahl. deshalb gibt es auch kein richtig oder falsch, solange man es begründen kann. :)

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    • 16.01.19

      Natürlich muss man irgendwo Richtlinien setzen und es wird immer Grenzfälle geben. Bestreite auch überhaupt nicht, dass es sich hier lediglich um meine subjektive Ansicht handelt.

      Und nach dieser Ansicht kann ein Spieler, der 2/3 der gesamten Spielzeit der Hinrunde auf der Bank oder Tribüne saß, eben nicht in der Topelf für die Hinrunde sein.

      Natürlich kann man argumentieren, dass er "mehr Leistung in kürzerer Zeit brachte". Ich bin allerdings der Meinung, dass sich die Klasse eines Fußballers nicht über Effizienz definiert, sondern über gezeigte KONSTANTE Leistungen über einen längeren Zeitraum, was auf der Bank oder der Tribüne nun mal nicht so einfach nachzuweisen ist. Denke, hier unterscheiden sich unsere Ansichten.

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