Nach der verletzungsbedingten Auswechslung von Arnaud Kalimuendo in der 17. Minute setzte Albert Riera beim 3:0-Erfolg von Eintracht Frankfurt gegen Borussia Mönchengladbach überraschend auf Mahmoud Dahoud – als falsche Neun im 3-4-3-System. Eine für viele unerwartete Maßnahme. Schließlich hatte Dahoud in 358 dokumentierten Profieinsätzen zuvor noch nie eine derart offensive Rolle bekleidet.
„Wir hatten keinen klassischen Stürmer auf der Bank“, erklärte Riera nach der Partie. Er spiele gerne mit einer falschen Neun, um einen zusätzlichen Spieler im Zentrum zu haben – mit Dahoud sei genau das die Idee gewesen: Überzahl im Innenraum zu schaffen. Natürlich ziehe man den Gegner damit an, räumte der Coach ein. Wenn der erste oder zweite Pass nicht sauber gespielt werde, gerate man sofort unter Druck. Gelinge jedoch die saubere Zirkulation, öffneten sich Räume. Die Flügelspieler rückten in die Spitze, die Innenverteidiger des Gegners verteidigten höher – und genau diese Lücken habe man gezielt attackieren wollen.
Riera sprach von einem klaren Plan und kündigte an, diese Spielweise künftig häufiger zu nutzen. Mit der variablen Rollenverteilung habe sein Team das Spiel „sehr gut verstanden“ und den Gegner zu Fehlern gezwungen.



Nach nem 3:0 sprechen hier manche von ich hätte so und so gemacht haha
Wenn Dahoud eins kann dann den tödlichen Pass setzen. Spannende Variante
Hat ihm keiner gesagt, dass Götze die falsche 9 schon dutzende Male gespielt hat?
Hätte Götze vorne rein gestellt und Dahoud dafür auf die Götze Position.
verzweiflung
wie hat götze gespielt weil die punkte waren ja bodenlos