Malang Sarr | 1. Bundesliga

Eberl: "Da gibt es Probleme"

20.07.2019 - 15:51 Uhr Gemeldet von: Max Hendriks | Autor: Max Hendriks

Sieht es bezüglich einer Verpflichtung von Marcus Thuram für Borussia Mönchengladbach gut aus, deutet sich bei Landsmann Malang Sarr eine Hängepartie an.


Nizza soll weiterhin 20 Millionen Euro für den Defensivmann fordern, wie der "kicker" berichtet, darüber hinaus wechselte der Klub aktuell noch den Besitzer. "Da gibt es Probleme", gibt Sportdirektor Max Eberl zu Protokoll.

Dennoch soll sich der umworbene 20-Jährige gegenüber seinem aktuellen Arbeitgeber deutlich positioniert haben, einen Wechselwunsch nach Gladbach hinterlegt haben. "Es freut uns, dass sich der Spieler so klar positioniert hat. Aber es gibt auch einen Verein, der seine eigenen Vorstellungen hat", so der Funktionär der Fohlenelf.

"Wir haben in diesem Sommer schon Geld in die Hand genommen; sowohl eingenommen als auch ausgegeben. Und irgendwo ist ein Budget bei Borussia Mönchengladbach endlich. Wir können nicht sagen: Egal, was es kostet - wir machen es sowieso. Irgendwann kommt der Punkt, an dem ich sage: Wir müssen uns auch andere Wege überlegen, weil der ein oder andere Spieler nicht machbar ist", führt Eberl weiterhin aus.

Quelle: kicker.de

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  • KOMMENTARE
  • 20.07.19

    Die Bundesliga scheint ja bei den französischen U-Nationalspielern wirklich beliebt zu sein.. Wahnsinn wie viele herkommen wollen. Schade, dass es meist nur ein Zwischenstopp ist, aber immerhin mit guten Profiten für die deutschen Klubs.

    • 20.07.19

      insgesamt zieht es immermehr junioren-stars ins land, dank guter einsatzchancen und vieler durchbrüche. tut der liga finanziell und sportlich bestimmt nicht schlecht um aufzuschließen.

  • 20.07.19

    Bin da eher skeptisch, der Junge hat die 3. meisten Spielminuten bei Nizza letzte Saison gemacht und das mit 19.

    Wenn man nicht zwingend kurzfristig Kohle braucht um selbst Transfers fix zu machen, gibts eigentlich wenig Gründe ihn für deutlich weniger als den 20 Millionen gehen zu lassen.