11.04.2019 - 09:38 Uhr Autor: Max Hendriks

In dieser Woche konnte Werder Bremen die beiden begehrten Eggestein-Brüder langfristig an den Klub binden. Am Montag unterschrieb Johannes ein neues Arbeitspapier an der Weser, gestern folgte dann auch Maximilian. Die "Bild" liefert nun weitere Details zur Verlängerung mit dem letztgenannten Mittelfeldmann.


Nach Informationen des Boulevardblatts steigt Maximilian mit dem neuen Arbeitspapier und einem Jahresgehalt von rund drei Millionen Euro zu den Topverdienern an der Weser auf. Zudem gelte der Vertrag bis 2023 – genau wie bei seinem Bruder Johannes auch.

Dennoch sei ein Abgang ab 2020 durchaus denkbar, der 22-Jährige habe sich, wie bereits vermutet, eine Ausstiegsklausel einbauen lassen. Diese liege bei einer Summe von circa 35 Millionen Euro, berichtet die "Bild".

Quelle: bild.de

LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren

3,79 Note
3,74 Note
3,24 Note
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Saison
2016/17
2017/18
2018/19
2019/20
Einsätze
15
33
34
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  • KOMMENTARE

  • 11.04.19

    Bei den heutigen Preisen hätte ich ihn nicht unter 50 Millionen gehen lassen.
    Jung - Torgefährlich - evtl. Internationale Erfahrung nächste Saison - Nationalspieler

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    • 11.04.19

      sie werden es wahrscheinlich schon versucht haben. nur bevor der spieler dann nicht verlängert weil diese Klausel zu hoch ist...

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    • 11.04.19

      Das denke ich auch. Der Maxi wollte halt die Option haben zu gehen falls sein Wunschverein anklopft. Und das ist ja auch für beide Seiten legitim. 35 Mio ist schon noch ok, finde ich. Ist realistisch, wenn auch nicht abschreckend. Aber genau so wollte es der Maxi vermutlich.

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    • 11.04.19

      Je höher die Ausstiegsklausel, desto geringer das Handgeld und vermutlich auch Gehalt des Spielers bei einem Wechsel - Folglich versucht der Spieler im Vertrag eine möglichst niedrige Summe zu verhandeln 👍🏻

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  • 11.04.19

    Sollte jemand diese Klausel ziehen, wäre das unter allen Gegenbenheiten, vor allem des auslaufenden Vertrages, ein gutes Geschäft für Werder.

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    • 11.04.19

      absolut, dass darf man auch nicht außer Acht lassen. Werder haltet nun eine Mannschaft zusammen, die sich kennt, sie spielen super erfolgreich, schaffen vielleicht sogar den DFB-Pokal. Zieht ein Verein diese Klausel 2020 bekommen sie 35 Millionen zurück und die Kaderplanung bleibt über Jahre gesichert. Außerdem so niedrig ist die Klausel auch wieder nicht.

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  • 11.04.19

    Ich sehe die 35 Mio auch als absolut realistische und angemessene Ablöse an. Die fixen Ablösesummen sind in Deutschland aus meiner Sicht daher so niedrig, weil sie auch insbesondere auf den deutschen Markt abzielen und dieser bewegt sich noch auf einem niedrigeren Niveau als andere internationale Märkte bzw. der Gesamtmarkt. Sollte er wirklich irgendwann interessant für mehrere finanzstarke europäische Clubs werden, sind die 35 Mio ggf. auch nur eine Preisuntergrenze. Hier in Deutschland hingegen gibt es eigentlich nur zwei Vereine, die die 35 Mio problemlos berappen könnten. Deswegen gute Arbeit von Werder Bremen an dieser Stelle, sollte die Zahl so stimmen.

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    • 11.04.19

      Ich glaube es ist falsch, dass es lediglich eine Preisuntergrenze ist. Durch die AK verhandeln die Vereine direkt mit dem Spieler. Ausschlaggebend ist dann lediglich, wer ihm die beste Option bietet. Eine Ablöse über 35 Mio wird sicher nicht anfallen.

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    • 11.04.19

      Sehe ich naturgemäß etwas anders und hab die Aussage bewusst mit dem Wort "gegebenfalls" abgeschwächt. Es kann durchaus zu Situationen kommen, wo größere Vereine einen anderen mitbietenden Verein ausstechen wollen und das direkt über die Ablöse tun. In diesem Falle wären die 35 Mio die PUG. Für mich ist das ein denkbares Szenario und kein unmögliches bzw. falsches.

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    • 11.04.19

      Okay. Gab es denn sowas schonmal ? Aber die müssen ja nicht der Verein ausstechen, da der Spieler entscheidet. Wenn denn gibt mehr Handgeld für den Spieler, aber der Verein sieht davon nichts.

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    • Colin Colin 18 Fragen 352 x gevotet
      11.04.19

      sehe ich genauso wie BrotOhneKruste.. bei Angeboten mehrere Vereine geht es ja nicht darum den Verein (Werder Bremen) zu überzeugen, sondern den Spieler, also winkt man mit mehr Gehalt oder anderen Boni/Zusätzen, um es für den Spieler attraktiver zu machen zu diesem Verein zu kommen. Er muss sich ja schließlich entscheiden.. Aber grundsätzlich wäre es natürlich möglich, mehr Geld als die AK-Summe für Maxi zu bezahlen, nur es würde in meinen Augen wenig Sinn machen.

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  • 11.04.19

    Für einen Spieler aus der eigenen Jugend ist das doch ein guter Preis, sofern er nächste Saison nicht an 20-30 Toren beteiligt ist, dann wäre es ein Schnäppchen.

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  • 11.04.19

    Und woher hat die Bild diese Informationen wenn Werder generell nie Infos zu Verträgen preisgibt?

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    • 11.04.19

      Ja, interessiert mich auch, welche Maulwürfe es da gibt.

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    • 11.04.19

      Es gibt keine. Jede Nachricht bezüglich Werder dort wird von Lena Wurzenberger verfasst. Und der scheint der Druck der Redaktion etwas zu hoch zu sein - daher schreibt sie einfach irgendwas und hofft somit, dass einem Verantwortlichen tatsächlich daraufhin etwas rausrutscht. Bekannte Fälle gab es keinen, soweit ich das weiss.

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